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Mit ‘Supermarkt’ getaggte Beiträge

Die Dezember-Box von Brandnooz erreichte uns kurz vor Weihnachten, sodass wir fast den vollständigen Inhalt über die Weihnachtstage mit zur Familie nahmen. Mentos und Kekse wurden während der langen Autofahrt geknabbert, die Mikrowelle der Schwiegermutter musste für das Popcorn herhalten und BBQ-Soße und Gurken sollten zum Raclette auf dem Esstisch landen. Die Januar-Box fiel dagegen recht übersichtlich aus und auch der Inhalt konnte nicht so recht überzeugen. Brandnooz Box Dezember 2013 Januar 2014-1 Und das war drin in der Dezember-Box: Goldmännchen Cocktail Tea “Kir Royal” (UVP 2,49€ / o.A.): Bis heute haben wir es nicht geschafft, den Tee zu probieren. Unser Teeregal quillt ohnehin schon über, sodass wir mit dem Trinken gar nicht hinterherkommen. Seeberger Mikrowellen-Popcorn “Salz-Pfeffer” (UVP 0,99€ / Launch November 2013): Da wir selbst keine Mikrowelle besitzen, kamen die Weihnachtstage und die Küche der Schwiegermutter wie gerufen. Allerdings starrten mich fast ausnahmslos angewiderte Gesichter an, als ich die Schüssel mit dem Salz-Pfeffer-Popcorn in die Runde hielt. Ich bin ja bei sowas eher schmerzbefreit und habe natürlich probiert. Grundsätzlich ist mir süßes Popcorn zwar lieber, aber als Abwechslung zwischen den Süßattacken während der Weihnachtstage kam das würzige Popcorn gar nicht so ungelegen. John West “Thunfischfilets in Sonnenblumenöl” (UVP 1,99€ / Launch März 2013): Die Firma John West setzt auf nachhaltige Fischerei und handgeangelten Thunfisch. Auf jeder Dose findet sich zudem ein Tracker, über den sich Herkunft, Fanggebiet und Boot online zurückverfolgen lassen. Für den Preis eine faire Sache; ob die Filets auch schmecken, muss der Mann demnächst herausfinden. Löwensenf “BBQ Sauce” (UVP 2,69€ / Launch März 2013): Die Soße wurde an Weihnachten den anderen Raclettesoßen zur Seite gestellt und fand bei einigen Mitessern großen Anklang. Mir persönlich ist sie allerdings zu rauchig, aber ich bin ohnehin kein großer Fan von BBQ-Soßen. Hengstenberg “Chili-Paprika-Gurken” (UVP 1,59€ / Launch September 2013): Unser Plan, die Chili-Paprika-Gurken an Weihnachten unter die anderen Raclettezutaten zu mogeln, wurde von allen Seiten sabotiert und so fuhren wir mit einem vollen Glas Gurken wieder zurück nach München, wo die Gürkchen in der Speisekammer noch immer auf ihren großen Auftritt warten. DeBeukelaer Glückskex “Weiße Schokolade” (UVP 1,49€ / Launch Dezember 2013): Die dunklen Kekse mit Weißer-Schoko-Milchcreme-Füllung haben uns gut durch den staugeplagten Vorweihnachtsverkehr begleitet. Ach ja, und lecker waren sie auch! Mentos “Erdbeer-Mix” (UVP 0,70€ / Launch Oktober 2013): Die Rolle mit den drei Erdbeergeschmacksrichtungen süß, “original” (was auch immer das bedeuten mag …) und “sauer” fungierte ebenfalls als Fahrtproviant. Von den sauren Mentos bitte mehr! Lacroix “Gänsefond” (UVP 2,99€ / o.A.):  Darüber freute sich der Mann, zum Einsatz kam der Fond bisher allerdings nicht. Die Januar-Box – das war drin: Milford “Cherry-Kick” (UVP 1,79€ / Launch Februar): Und noch eine Packung Tee … Der “Kick”, den der Tee verspricht, bezieht sich auf die Kombination aus Früchte- und Schwarztee. Na, mal sehen, ob’s auch wirklich kickt! Bonduelle “Dunkle Champignons in Scheiben” (UVP 1,99€ / Launch Dezember 2012): Och nöö, Dosenpilze, grmpf. Mehr ist dem eigentlich nicht hinzuzufügen. Old El Paso “Fajita Kit” (UVP 3,99€ / o.A): Tatsächlich fand das Kit schon gleich bei uns Verwendung, da ca. ⅔ der benötigten Zutaten für das ursprünglich geplante Abendessen beim Einkaufen einfach vergessen worden waren. Oops. Das Kit beinhaltet neben acht Weizentortillas auch eine Würzmischung und eine milde Salsa. Für ein schnelles Notfallabendessen schon ok, aber die Soßen kann man sich auch wirklich schnell und viel leckerer selbst machen! Uncle Ben’s Express Risotto “3 Käse” (UVP 2,29€ / Launch Januar 2013): Das landet mal wieder auf dem “Notfallstapel”, den der Mann fürs Mittagessen im Büro hortet. Farmer’s Snack Schokolata “Bitter-Sweet” (UVP 2,29€ / Launch Mai 2013): Offensichtlich sind diese Nuss-Schoko-Mischungen die neuen Halsbonbons der Brandnooz Box, denn schon zum dritten Mal innerhalb weniger Monate begrüßte uns eine solche Packung beim Öffnen der Box. Etwas mehr Abwechslung wäre schon schön, zumindest bietet diese Sorte neben Zartbitterschokolade und Mandeln auch Cranberries, Ananas- und Kokoswürfel sowie schwarze Johannisbeeren und Brombeeren umhüllt mit weißer Schokolade. Gar nicht mal so schlecht, die Mischung, nur auf die Zartbitterschoki hätte ich verzichten können. Go Splash “Lightning Red” (UVP 2,99€ / Launch November 2013): Was sich dahinter genau verbirgt, habe ich bis heute noch nicht verstanden. Irgendwas mit Energy, sugar free und Wasser aromatisieren. Ich habe ein bisschen Angst!

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Da es im letzten Monat keinen Einblick in die Brandnooz Box gab, kommt der Dezember gleich mit einer Doppelvorstellung daher. Mit der Oktober-Box wurde die Einführung des “Nooz-Magazins” lanciert, das ab sofort jeder Box beiliegt. Dabei handelt es sich um ein kleines Werbeblättchen, das – wie die Box – verstärkt Supermarktneuheiten aufgreift und vorstellt. Dazu gesellen sich einige Rezepte, Rätsel und Berichte über Foodtrends. Wenn jedoch Cake Pops im „Neuheiten-Magazin“ einer „Neuheiten-Box“ als großer neuer Foodtrend angepriesen werden, obwohl mittlerweile schon jeder zweite Supermarkt Fertigbackmischungen im Sortiment hat, erscheint das fast schon etwas lächerlich. Darüber hinaus sorgt ein aufgedruckter Preis von 1€ auf dem Magazin für leichte Verwirrung. Soll das reine Werbemagazin ernsthaft irgendwo zum Verkauf angeboten werden? Oder dem „Noozie“ nur vor Augen führen, welch hochwertiges Magazin er/sie da vorliegen hat?

Brandnooz Box Oktober November 2013-1

Anyway … das war drin in der Oktober-Box:

Afri Cola “sugarfree” (UVP 1,29€ / Launchtermin April): Die Light-Variante schmeckt etwas lascher und weniger süß als ihre Vollversion, ist geschmacklich aber trotzdem in Ordnung.

Schokolata “Soft & Sweet” (UVP 2,29€ / Launchtermin Mai): Eine leckere Mischung aus Cashewkernen, Mandeln, Cranberries und Vollmilchschokolade, die innerhalb einer DVD-Session weggeknabbert wurde. Nachkaufen würden wir so eine Mischung jedoch trotzdem nicht.

Chiefs Milk Shake “Raspberry Falls” (UVP 2,19€ / Launchtermin tba): Ein Milkshake aus der Schweiz nach amerikanischem Vorbild, allerdings ohne Zuckerzusatz – das verspricht zumindest die Packung. Der Shake ist ziemlich cremig und leicht fruchtig nach Himbeer schmeckend. Richtig toll schmeckt’s leider nicht und wird daher auch nicht nachgekauft. Dann lieber schnell selbst einen Milchshake mixen – diesen hier zum Beispiel.

Pulmoll “Mixed Berry mit Acai” (UVP 1,29€ / Launchtermin Juni): Nachdem mehrere Monate hintereinander Hals- oder Hustenbonbons in der Box waren, konnten wir eigentlich keine Bonbons mehr sehen. Die Acai-Mischung mit Stevia kam uns Erkältungsgeplagten diesmal jedoch mehr als gelegen. Fruchtig, lecker, passt.

Erasco Kleine Mahlzeit “Bauerntopf mit Rindfleisch” (UVP 1,99€ / Launchtermin Dezember 2012): Uaaah, das ist so gar nicht unser Ding. Ich bin dank des Rindfleisches ohnehin raus, Steffen wird’s als Notfallration mit zur Arbeit nehmen.

Müller’s Mühle “Beluga Linsen” (UVP 2,49€ / Launchtermin August): Unser Highlight der Oktober-Box! Wirklich lecker, vor allem in diesem Gericht!

Livio “Natives Olivenöl Extra aus griechischen Oliven” (UVP 4,49€ / Launchtermin Januar 2009): Livio gehört normalerweise zwar nicht in unser Standard-Olivenöl-Repertoire, aber Olivenöl kann man ja eh nie genug haben.

Thomy “Gratin Sauce für Lasagne” (UVP 1,39€ / Launchtermin Oktober): Vor solchen Soßen gruselt es uns eigentlich immer und wir kämen nie auf die Idee so etwas zu kaufen. Verwendung fand sie aber dennoch letzte Woche in unserer Reste-Gemüselasagne – vermischt mit den anderen Zutaten war die Soße sogar ganz ok.

November-Box – das war drin:

Kluth “Schoko Studentenfutter” (UVP 2,29€ / Launchtermin Oktober): Huch, gab’s das nicht schon in der letzten Box? Ach nee, die hießen anders – der Inhalt war aber fast identisch. Zweimal hintereinander eine Nuss-Schoko-Mischung in der Box zu finden, ist dann doch etwas langweilig.

Krüger “Coffeecano Typ Cappuccino” (UVP 2,99€ / Launchtermin November): Der Cappuccino wurde den Instant-Cappuccino-Junkies in unserer Familie geschenkt. Bislang gab’s keine Beschwerden, das Cappuccinopulver war daher wohl ok.

Maggi “So saftig garen Rahmlendchen mit Champignons und Schalotten” (UVP 0,99€ / Launchtermin Oktober): Och nöö, nicht schon wieder dieses Maggi-Zeugs – braucht kein Mensch, als Vegetarierin sowieso nicht! Die Packung wurde verschenkt, doch auch bei den Beschenkten hielt sich die Begeisterung in Grenzen.

Maya Mate (UVP 0,79€ / Launchtermin Juli): Lustige Verpackung, leckerer Inhalt. Der Mate-Tee aus der Dose ist ein ganz leckerer Kaffeeersatz, der gut gegen die Nachmittagsmüdigkeit hilft.

Schapfenmühle “Hafer Cookies” (UVP 1,69€ / Launchtermin Juni): Eine Fertigbackmischung für Kekse kam uns bislang, glaube ich, noch nie ins Haus. Wieso auch, wenn man im Handumdrehen selbst eine leckere Keksmischung zusammenrühren kann, wie z.B. White Chocolate Almond Cookies oder Zitronenkekse mit weißer Schokolade?

DeBeukelaer “Kex Schoko-Butterkeks Vollmilch” (UVP 1,29€ / Launchtermin Oktober): Diese Butterkekse mit Schokolade sind ein tolles Beispiel, wie die Lebensmittelindustrie Bedürfnisse schafft, die es vorher (bei uns zumindest) nicht gab: Kekse, denen an einem Ende der Schokoüberzug fehlt, damit man sich die Finger nicht verschmiert. Schon nicht unpraktisch und geschmeckt haben sie auch, aber ich glaube, die Welt wäre auch ohne diese “Innovation” gut klargekommen.

Funny-frisch “Kessel Chips Sweet Chili & Red Pepper” (UVP 1,99€ / Launchtermin Mai 2012): Für Chips sind wir ja meistens zu haben, aber diese hier waren irgendwie nichts Ganzes und nichts Halbes – ganz schön lasch für “scharfe” Chips, keine ordentliche Würze und irgendwie etwas pappig.

Lindt “Hello Dark Chocolate Cookie” (UVP 2,20€ / Launchtermin September): Yay, über diese Tafel haben wir uns wirklich gefreut, da sie einige der wenigen Hello-Sorten ist, die wir bislang nicht probiert haben. Aufgrund der Masse an Weihnachtsgebäck und der derzeitigen Schokoüberdosis muss sie allerdings noch etwas auf ihren Einsatz warten.

Crodino (UVP 5,99/8er-Pack): Hatten wir das nicht schon einmal? Nein, dann war das wohl ein anderer Bitter. Dieser hier besteht aus über 30 Kräutern und Fruchtextrakten und schmeckt leicht orangig. Besonders mit Weißwein gemischt sehr lecker!

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Als das Jahr noch sonnig und warm war (lang, lang ist’s her …), erreichte uns eine Kiste voller fruchtiger Erfrischung von Voelkel. Deren 7-Zwerge-Kindersaft hatten wir schon einmal in einer Brandnooz Box gefunden und für lecker befunden. Diesmal gab es aber die Erwachsenenversion mit Biococktails, Cidre und Ayurveda-Drinks.

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Bevor wir euch von unseren Eindrücken berichten, vielleicht noch ein paar Worte zu Voelkel. Die Produkte des Familienbetriebs findet man zur Hauptsache in den Regalen von Bioläden und Reformhäusern, womit auch schon geklärt wäre, was für Obst und Gemüse in den Flaschen landet: alles in Bio-Qualität und aus nachhaltigem Anbau (z.B. traditionellen Streuobstwiesen). Wie so oft bei Bio-Firmen wird auch hier streng nach Demeter-Kriterien gearbeitet. Das darf man gerne etwas kritisch sehen, ändert aber natürlich nichts an der Qualität der Produkte. Daneben steht Voelkel nach eigenen Aussagen auch für soziale Aspekte ein und engagiert sich in verschiedenen humanitären und ökologischen Projekten. Also nicht nur bio, sondern auch fair. Soweit so gut also, aber das alles hilft natürlich nichts, wenn der Geschmack nicht stimmt. Deswegen haben wir uns durch die bunte und vielfältige Saftwelt der Firma geschlürft und sie einem kritischen Geschmackstest unterworfen.

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Die verschiedenen Biococktails sind alle alkoholfrei und orientieren sich teilweise an altbekannten Cocktailklassikern. Piña Colada erinnert dann auch wirklich weniger an einen Saft und mehr an einen Drink, den man am liebsten unter Palmen schlürfen würde. Von der Konsistenz her hätte die Mischung aber ruhig noch etwas cremiger sein können. Geschmacklich dominiert Ananas, das Kokosaroma hält sich dagegen dezent im Hintergrund. Für den Abend auf dem Balkon (oder auf dem Sofa) auf jeden Fall eine gute Wahl! Caipiriñha hat es grundsätzlich etwas schwerer, immerhin fehlen hier die frischen Limetten – wäre auch etwas schwierig, die Stücke in die Flasche zu pressen. Der Geschmack der Voelkel-Variante erinnert irgendwie an eine säuerliche Fanta ohne Kohlensäure und kann uns nicht restlos überzeugen. Eiskalt aus dem Kühlschrank schon erfrischend, aber insgesamt auch etwas zu süß. Als nächstes kam Sex on the beach an die Reihe. Diese Mischung schmeckt von allen getesteten Fruchtcocktails am wenigsten nach dem Originaldrink, was uns aber nicht besonders störte. Der Flascheninhalt war nämlich ziemlich lecker und erfrischend grapefruitig. Beim letzten Biococktail – der Sorte Mango Chai – schieden sich die Meinungen im Hause Feed me up. Frau Wu ist ja ein totaler Chai-Fan, ich selbst kann der Würzmischung nicht ganz so viel abgewinnen. In diesem Fall trifft dickflüssiger Mangosaft auf einen dezent-würzigen Chaigeschmack. Dieser ist aber nicht zu dominant, sodass auch ich nicht ganz abgeneigt war. Frau Wu hätte die Flasche aber am liebsten alleine ausgetrunken.

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Als nächstes haben wir uns die beiden Cidre-Varianten vorgenommen. Zunächst einmal den “normalen” Apfel-Cidre (ist das nicht eigentlich schon eine Tautologie?), der uns beide schwer begeistern konnte. Sehr sanft, schön apfelig und perfekt für heiße Sommertage (bei dem aktuellen Wetter sollte man den Cidre wohl besser erwärmen, schmeckt bestimmt auch super). Bitte mehr davon! Der Sorte Apfel-Cidre Holunderblüte ergeht es allerdings wie dem Mango Chai, nur dass diesmal Frau Wu abwinkt. Holunder ist nicht ihr Ding und so nippt sie nur kurz an der Flasche, um sich bestätigt zu wissen. Ich finde es dagegen super und eine tolle Abwechslung zum normalen Cidre, aber man sollte schon auf ordentlichen Holundergeschmack können.

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Am gespanntesten waren wir auf die verschiedenen Ayurveda-Drinks, die Voelkel im Sortiment hat. Die Bio-Säfte sind zur Verbesserung des körperlichen und psychischen Wohlbefindens nach Ayurveda-Regeln zusammengestellt und enthalten verschiedenste Früchte, Gewürze und Kräuter. Den Anfang machte eine Sorte mit dem schönen Namen Happy Feeling, die bei uns aber leider nicht gerade für Freundensprünge sorgte. Die Mischung aus Traubensaft, Mango-, Aprikosen- und Hagebuttenmark, Gewürzen und vielen Kräutern trifft einfach nicht unseren Geschmack. Besonders die Nelken treten stark in den Vordergrund und erinnern ein wenig zu sehr an Weihnachten. Uns zu intensiv und landet deswegen nicht auf der Einkaufsliste. Wenig besser ergeht es uns mit der Sorte High Energy, bei der Trauben- und Granatapfelsaft sowie Dattelsirup die Grundlage bilden, die Kräutermischung aber wieder nicht ganz unseren Geschmack trifft. Zum Glück konnte uns die Sorte Inner Peace gänzlich mit den Ayurveda-Säften versöhnen. Frau Wus Fazit nach nur einem Schluck: “DAS ist MEIN Drink!” Hier ist so ziemlich alles drin, was wir an Aromen toll finden: Minze, Kardamom, Süßholz, Zitronengras, Thymian, Koriander, Berberitzen und grüner Tee. Klingt toll, oder? Das alles auf einer Trauben- und Limettensaftbasis. Wir sind begeistert! Die Sorte wurde mittlerweile auch ein paar Mal nachgekauft und ist unser persönliches Highlight im Voelkel-Test.

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Da wir so begeistert waren von der Vielfalt der Voelkel-Säfte, haben wir beim letzten Besuch im Bioladen weiter im Sortiment gestöbert und sind dabei auf BioZisch Ginger Life gestoßen. Geschmacklich erinnert der Drink an eine weniger künstlich schmeckende Version von Ginger Ale – der Ingwergeschmack tritt hier aber viel deutlicher hervor und sorgt für eine leichte Schärfe im Abgang. Wir finden’s toll!

Insgesamt bietet Voelkel eine riesige Auswahl an Frucht- und Gemüsesäften, Mixgetränken und Sirupen an. Alles biologisch, fair gehandelt und somit ohne schlechtes Gewissen konsumierbar. Welche Sorte würdet ihr denn am liebsten probieren? Oder stehen die Säfte vielleicht sogar schon bei euch im Kühlschrank?

Vielen Dank an Voelkel, die uns die Getränke zum Testen zur Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.

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Im Moment scheint es, als würde Brandnooz bzgl. der Zusammenstellung der Boxen noch einmal die Kurve kriegen. Die letzten Boxen haben uns wirklich gut gefallen, die Auswahl der Produkte wurde deutlich interessanter und abwechslungsreicher, und auch die September-Box kann dieses Niveau halten, auch wenn sie diesen Monat ganz schön süß daherkommt.

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Und das war drin:

Ragusa “Jubilé” (UVP 2,29€ / Launchtermin 2011): Wieder mal ein älteres Produkt, das es in die Box geschafft hat. Doch bewusst wahrgenommen hatten wir die Schweizer Zartbitterschokolade mit Pralinéfüllung bislang nicht. Ein großer Fehler! Denn die Schokolade ist cremig, samtig, nussig und so unglaublich lecker. Wir sind begeistert!

Eat Natural mit Cranberries, Macadamianüssen und Zartbitterschokolade (UVP 0,99€ / Launchtermin 2010): Und noch ein Produkt, das schon seit mehreren Jahren auf dem Markt ist. Grmpf! Bereits mit der Juni-Box hatten wir die Möglichkeit, eine andere Eat-Natural-Sorte zu probieren und waren von ihr nur bedingt begeistert. Der zweite Riegel hat nicht so einen ollen Geschmack wie sein Vorgänger, schmeckt nussig-fruchtig, aber so richtig toll ist auch dieser leider nicht.

Mentos 45 Minuten (UVP 1,79€ / Launchtermin Juli):  “Das erste Kaugummi, das 45 Minuten seinen Frischeeffekt behält. Keines hält länger!” – Oha, das ist mal ne Ansage! Und das gerade von Mentos, deren Kaugummis im Geschmackstest sonst keine zwei Minuten durchhalten. Als Kaugummijunkie bin ich die Erste, die motzt, wenn ein Kaugummi nach 10 Minuten schon keinen Geschmack mehr hat. Daher setze ich meistens auf Airwaves, alle anderen konnten mich bisher nicht überzeugen. Dementsprechend gespannt war ich auf die neuen Mentos. Und siehe da, der Kaugummi behält seinen Geschmack und seine Frische tatsächlich überraschend lange. Geschmacklich bleibe ich aber trotzdem bei Airwaves.

Lotus “Karamellgebäck Creme” (UVP 2,99€ / Launchtermin März): Oh, wie lustig – diese Creme hatten wir letzte Woche in einem Wiener Feinkostladen in der Hand, weil sie so interessant klang. Das Wiedersehen in der Box löste daher große Freude bei uns aus. Und sie schmeckt tatsächlich nach den kleinen Karamellkeksen, die man zum Kaffee dazubekommt. Lecker und bestimmt auch zum Backen oder für Pfannkuchen gut geeignet.

McVitie’s “Digestive Original” (UVP 1,49€ / Launchtermin Juli): Englische, sehr bröselige Weizenkekse mit einer leicht salzigen Note. Gar nicht so schlecht.

Afri Cola (UVP 1,29): Hier ist Brandnooz eine kleine Verwechslung unterlaufen. Statt der neuen Afri “sugarfree” ist die normale Cola in der Box gelandet. Da wir die Afri Cola mögen, kein Problem. Die zuckerfreie Variante wird mit der nächsten Box nachgeliefert. Na denn.

Bitburger “0,0% Apfel alkoholfrei” (UVP 0,79€ / Launchtermin Februar): Das alkoholfreie Bier mit leichtem Apfelgeschmack kommt leider etwas wässrig daher. Sonst geschmacklich ok, aber auch nicht allzu aufregend.

Biotta “Bio Energy” (UVP 2,70€ / Launchtermin September): Ein koffeeinhaltiges Getränk aus Säften, Guarana und Matetee verspricht einen Energieschub auf ganz natürliche Art. Der blieb bei mir jedoch aus. Der Drink schmeckt nach Traubensaft mit einer leicht herben Teenote. Hm, für den stolzen Preis von 2,70€ muss ich das nicht noch mal haben.

Eine ganz gute Mischung diesen Monat, oder was sagt ihr? Was würdet ihr davon gerne mal probieren?

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Neuer Monat, neue Brandnooz Box. Schon die Zusammenstellung der letzten Box überraschte uns positiv, und auch diese trifft bis auf ein bis zwei Ausnahmen unseren Geschmack.

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Und das war drin:

Chio “Exxtra Crunchy Sweet Chili” (UVP 1,99€ / Launchtermin Mai): Die neuen Chio-Chips versprechen ein optimales “Crunch-Erlebnis” und kommen besonders dick und gewellt daher. Sie sind etwas fester als normale Chips, schön knackig und auch geschmacklich gut. Ich empfinde sie als etwas zu scharf – ist vielleicht aber auch ganz gut, das hält einen zumindest davon ab, die ganze Tüte auf einmal aufzufuttern.

Veltins V+ “Berry mit Guarana” (UVP 3,49-3,99€ pro Sixpack / Launchtermin April): Ich mag die Veltins-Bier-Mix-Getränke ganz gerne, obwohl (oder vielleicht gerade weil) sie kaum nach Bier und eher nach Limonade schmecken. Besonders die Sorte “Apfel-Ingwer” lagert im Sommer des Öfteren in unserem Kühlschrank. Die beerige Sorte hörte sich grundsätzlich ganz interessant an und ich hätte sie zum Probieren vermutlich auch im Supermarkt gekauft. Allerdings kann sie geschmacklich nicht so richtig überzeugen. Der Bier-Mix schmeckt zwar nicht schlecht, aber das Beerige tritt für mich nicht stark genug hervor, stattdessen hat das Bier einen säuerlichen Untergeschmack (Guarana?), der mich stört. Nachkaufen würde ich diese Sorte nicht, bin aber ganz glücklich, dass ich sie probieren durfte.

Landliebe “Fruchtcreme Waldbeeren” (UVP 1,49€ / Launchtermin Juli): Die Fruchtcreme wurde gleich zum Sonntagsfrühstück ausprobiert und für gut befunden. Fruchtig, samtig, lecker. Passt also.

Menzi “Starke Basis für dunkle Soßen” (UVP 1,89€ / Launchtermin Januar): Da die Soßenbasis fleischhaltig ist, muss Steffen sie alleine probieren. Von ihm wurde sie aber schon interessiert beäugt.

Hengstenberg “Aceto Balsamico di Modena Walnuss” (UVP 1,99€ / Launchtermin April): Auch wenn unser Essig- und Ölvorrat sowas von überquillt, ist Nachschub bei uns immer willkommen. Walnuss-Balsamico haben wir bisher noch nie probiert und sind dementsprechend gespannt auf den Geschmack.

Spumanteau “Bianco” (UVP 1,49€ / Launchtermin Dezember 2012): Huch, kurze Verwirrung. Hier stimmen Produkt und beigefügte Produktabbildung nicht überein. Scheinbar wurden Produktdesign und -bezeichnung gerade überarbeitet. Verschickt wurden wohl die Restbestände des alten Designs. Es handelt sich jedenfalls um eine alkoholfreie Alternative zu Sekt & Co. Nachdem ein ähnliches Produkt schon in der letzten Box nicht überzeugen konnte, sind wir auch hier skeptisch. Zumindest klingt die Sorte auf alkoholfreier Cidre-Basis schon mal besser als die letzte.

Diamant “Eiszauber für Joghurt” (UVP 1,89€ / Launchtermin 2009): Soll das ein Scherz sein? Ein Produkt, das seit mehr als vier Jahren in jedem Supermarkt erhältlich ist, finde ich auch als “Tipp” in einer Neuheitenbox völlig deplatziert. Dazu kommt, dass wir das Produkt vor einigen Jahren schon mal ausprobiert hatten und davon alles andere als begeistert waren. Ein künstlicher Eigengeschmack des Pulvers war leider auch nach Zubereitung des Eis herauszuschmecken. Dann doch lieber ein wenig mehr Zeit in leckeres selbst gemachtes Eis investieren!

Seeberger “Golden Physalis” (UVP 2,89€ / Launchtermin April): Ui, getrocknete Physalis – darüber freue ich mich! Die kommen auf jeden Fall in die nächste Granola-Mischung!

Gar nicht so schlecht, die neue Brandnooz Box. Oder was meint ihr?

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Über die letzten Brandnooz-Boxen habe ich ganz schön geflucht. Immer wieder fanden sich ähnliche Produkte in der Box, die Zusammenstellungen waren langweilig und unkreativ, viele der Produkte waren schon länger auf dem Markt und hatten eigentlich nichts in einer Neuheitenbox zu suchen. Doch ich muss sagen, die Juli-Box versöhnt mich ein wenig. Ich finde die Auswahl recht gelungen, auch wenn ich mit ein paar Produkten nur wenig anfangen kann.

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Und das war drin:

Wasa Delicate Thin Crackers “Black & Green Olives” (1,99€ / Launchtermin Mai): Knabbert sich ganz gut weg, der Olivengeschmack könnte aber viel deutlicher hervortreten. Er ist sogar so dezent, dass selbst Steffen, der beim leisesten Olivenaroma sofort kreischend die Flucht ergreift, nichts davon bemerkt hat. Trotzdem zum Gläschen Wein ganz ok.

Bärenmarke “Der Kakao” (0,89€ / Launchtermin April): Sehr unaufregend und vor allem ziemlich wässrig, der Geschmack war dementsprechend auch nicht überzeugend. Kleine Pluspunkte gibts für das Zurück-in-die-Kindheit-Gefühl. Noch mal brauche ich den Drink allerdings nicht.

Haribo “Happy Cola gefüllt” (0,99€ / Launch Mai): Colaflaschen mit flüssigem Colakern = leeecker! Kannte ich aber schon. Da ich aber zugegebenermaßen eine Schwäche für solche Gummisachen habe, war das kein Problem. Die Colaflaschen kamen auf jeden Fall bei uns beiden super an.

Je eine Dose Valensina Saft-Limonade der Sorten “Orange” und “Zitrone” (0,99€ / Launchtermin Juni): Interessanter Geschmack, da vor allem die Sorte “Orange” wirklich wie süßer Saft mit Kohlensäure schmeckt. Oder eben wie stark bizzelige Saftschorle. Irgendwie ganz interessant und bei den sommerlichen Temperaturen auch schnell weggeschlürft.

N.A! Nature Addicts Frucht Snack “Erdbeere” (0,99€ / Launchtermin Mai): Über ein Jahr ist es her, dass ich mich schon mal an einen Beutel N.A! Nature Addicts herangewagt hatte. Damals war ich davon eher semibegeistert. Diese Sorte finde ich zwar deutlich besser, aber die geleeartige Konsistenz stört mich nach wie vor.

Aoste “Kordelsalami” (3,99€ / Launchtermin Mai): Nix für mich, der Mann schien aber durchaus interessiert. Probiert hat er sie allerdings noch nicht. Er knabbert sich gerade noch durch den Speck, den wir aus Südtirol mitgebracht haben.

Jive “Holunderblüte” (1,19€ / Launchtermin Juni): ein “Cocktail” aus Holunderaroma und entalkoholisiertem Wein (wieso um Himmels willen tut man Wein das an??) für die autofahrende Prosecco-Fraktion. Nichts für mich – zu süß, zu künstlich, zu holundrig, und auch Steffen hat nach einem Schluck dankend abgelehnt.

funny-frisch Natürlich “Honig & Senf” (1,59€ / Launchtermin Februar): Die Chips hatten wir schon vorher gekauft, da sich die Sorte so interessant anhörte. Geschmacklich konnten sie mit unseren Erwartungen allerdings nicht mithalten. Zu viel Senf, der eher nach Wasabi schmeckt, zu wenig Honiggeschmack. Kann man schon mal knabbern, aber noch mal kaufen würden wir sie nicht.

Maggi “So saftig braten im Papyrus Würzpapier” (0,99€ / Launchtermin Juli): Äh, bitte waaas? Ich bin völlig perplex vom Erfindungsreichtum (oder besser dem Drang nach unnötigen Innovationen) der Lebensmittelindustrie. Damit soll man Hähnchenfilets einwickeln und in der Pfanne braten. Äh ja, ist klar. Und wer bitte kauft sowas??

Warsteiner “Premium Herb” (12,49€ pro Kasten / Launchtermin Januar): Ich bin kein Fan von herbem Bier. Der Mann aber umso mehr, und so nahm er sich der Flasche aufopferungsvoll an. Scheint wohl geschmeckt zu haben, denn gemeckert hat er nicht.

Vom absoluten Lowlight der Box (hallo Maggi!) mal abgesehen, fand ich die Mischung eigentlich ganz nett. Oder was meint ihr?

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Gerade recht zur anhaltenden Hitzewelle erreichte uns die volle Dröhnung Abkühlung per Post: ein prall gefülltes Päckchen von Ti – einer neuen Serie von Tee-Erfrischungsgetränken. Und das Beste daran ist: Ihr bekommt von der Erfrischungsbombe auch etwas ab! Aber dazu gleich mehr.

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Das Paket enthielt neben den drei erhältlichen Sorten auch noch die Teemischungen, welche die Grundlage für den Mix aus Tee und Fruchtsaft darstellen, ein Teesieb und einen hübschen USB-Stick aus Holz. Ihr denkt euch jetzt mit Sicherheit “häh, Eistee? Was soll denn daran innovativ sein? Gibt es den nicht schon tausendfach?” Haben wir, ehrlich gesagt, auch gedacht und uns dann aber trotzdem ganz objektiv an die Verkostung gemacht. Bevor wir unsere Eindrücke mit euch teilen, aber zuerst noch ein paar Fakten.

Es handelt sich bei Ti natürlich nicht um schnöden Eistee, sondern um einen Erfrischungstee. Naja, irgendwie muss man sich ja von den Mitbewerbern absetzen. Der Unterschied ist aber wirklich zu schmecken, denn hier steht der Tee tatsächlich im Vordergrund. 95% Tee wird versprochen, dazu frischer Fruchtsaft und etwas Rohrzucker. Hört sich auf jeden Fall deutlich gesünder und schmackhafter an, als das Zuckerwasser, das man vornehmlich in 2-L-Tetrapaks im Supermarktregal findet. Der Tee wird zudem besonders schonend verarbeitet, Wassertemperatur und Ziehzeit sind genau auf die jeweilige Teesorte abgestimmt. Natürlich alles Bio und – was ich persönlich ja noch wichtiger finde – aus sozialem und nachhaltigem Anbau, auch ethisch gibt es also nichts zu meckern.

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Aber natürlich nützt das alles nichts, wenn der Tee nicht schmeckt. Also die erste Flasche aufgedreht und die whiskygestählte Nase reingehalten: Der Geruch ist, wenig überraschend, sehr teelastig, sehr intensiv, etwas herb, aber nicht unangenehm.

1) Die Sorte Pfefferminztee & Brombeere schrie regelrecht nach Frau Wu. Nach dem ersten Schluck macht sich sofort ein minzig-fruchtiger Geschmack im Mund breit. Nicht zu süß, die Minzteebasis tritt deutlich hervor, der Brombeergeschmack ist uns dagegen etwas zu schwach ausgeprägt (wir sind uns nicht sicher, ob man ihn im Blindtest wirklich herausschmecken würde). Ansonsten dominiert ein intensiver, sehr natürlicher Teegeschmack. Gefällt und wird bestimmt auch zukünftig ab und an im Kühlschrank landen.

2) Die Sorte Grüner Tee & Mango hat uns beide auch sofort angesprochen und war von den drei Getränken unser Favorit – zum Glück fand sich davon eine große Flasche im Paket. Der Tee kommt etwas süßer und fruchtiger als die Minz-Brombeer-Sorte daher und erinnert insgesamt mehr an nicht so süßen Eistee als an puren Tee. Dazu kommt durch die Grünteebasis ein leicht herber Unterton, und so ergibt sich im Ganzen eine sehr ausgewogene, sanfte und erfrischende Kombination. Diese Flasche würden wir definitiv einpacken, wenn sie uns im Supermarkt über den Weg läuft.

3) Die letzte Flasche, Weißer Tee & Cranberry-Acai, war für uns die schwächste Sorte im Test. Hier ist uns der Geschmack zu wässrig und die Beerensorten kommen leider nicht genug zur Geltung. Dafür dominiert das eigentliche Teearoma hier stärker als beim Mango-Tee-Mix. Wieder hält sich die Süße angenehm im Hintergrund und neben der leicht herben Note des weißen Tees tritt ein dezenter Beerengeschmack. Nicht schlecht, aber etwas zu langweilig für unseren Geschmack.

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Fazit: Natürlich sind die einzelnen Sorten Geschmackssache, aber für uns treten Grüner Tee & Mango sowie Pfefferminztee & Brombeere als klare Sieger hervor – und die sind einfach lecker! Wer Lust auf eine natürliche und erfrischende Abkühlung ohne Zusatzstoffe und mit wenig Zucker hat, kann hier beherzt zugreifen.

Leider waren die Flaschen viel zu schnell leer geschlürft, davon hätten wir uns gerne mehr in den Kühlschrank gestellt. Doch ihr habt Glück, denn für euch spendiert Ti noch eine Runde Erfrischung. Wenn ihr jetzt also neugierig geworden seid und Ti auch mal selbst probieren möchtet, kommt hier eure Chance, ein komplettes Ti-Paket mit dem oben genannten Inhalt zu gewinnen.

Was ihr tun müsst, um ein “Ti-Paket” zu gewinnen:

Hinterlasst einfach bis Mittwoch, 24.07.2013, 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem ihr uns eure Lieblingsteesorte verratet.

Mitmachen kann jede/r (mit oder ohne Blog) mit einer Adresse in Deutschland. Bitte hinterlasst im entsprechenden Feld eure E-Mail-Adresse (die ist natürlich nur für uns sichtbar) und einen Namen, damit wir euch kontaktieren können, falls ihr gewonnen habt. Den und die GewinnerIn werden wir über random.org auslosen und hier am 26.07.2013 verkünden. Mit der Teilnahme gebt ihr euer OK, dass wir Namen und Adresse im Falle des Gewinns an die Teeküche GmbH weitergeben, damit sie euch die Box schicken können. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.

Wir drücken euch die Daumen!!!

Vielen Dank an Ti, die uns das Testpaket zur Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon natürlich unberührt.

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Neuer Monat, neue Brandnooz Box. Doch irgendwie will uns der Inhalt diesmal nicht so richtig überzeugen. Enttäuschend ist er, ehrlich gesagt. Das liegt weniger an der Qualität der einzelnen Produkte, sondern vielmehr an der Zusammenstellung der Box bzw. der Boxen der letzten Monate. Immer wieder finden sich ähnliche Produkte darin – zum wiederholten Mal eine Hot Sauce, zum x-ten Mal Husten- oder Halsbonbons. Etwas mehr Abwechslung würde ich mir schon wünschen. Oder was meint ihr?

Brandnooz_Box_Juni_2013-1

Und das war drin:

Alpro Mandeldrink Original (2,69€ / Launchtermin März 2013): Finde ich gut! Für mich eines der interessantesten Produkte in dieser Box. Das schreit ja quasi danach, endlich mal wieder diese Mandelsuppe zu kochen!

Deit “Pink Grapefruit” (0,75€ / Launchtermin März 2013): Ich muss ja gestehen, dass ich ein bisschen anfällig bin für alles, was “Pink Grapefruit” im Namen trägt – ich mag die leicht herbe Note, dazu die quietschig pinke Farbe. Nein, das klingt nicht sonderlich gesund, schmeckt aber tatsächlich ganz gut. Einen großen Unterschied zur “normalen” Grapefruit-Sorte von Deit kann ich allerdings nicht feststellen.

Cholula Hot Sauce Original (3,79€ / Launchtermin Juni 2013): Waaas? Das ist ein Scherz, oder? Die dritte Hot Sauce innerhalb weniger Monate?? Wie viel Chilisoße soll man denn noch essen? Liebes Brandnooz-Team, ein wenig mehr Abwechslung wäre wirklich schön!

Dreh und Trink Ice Lolly “Cola” und “Orange” (1,99€ für eine 5er Packung / Launchtermin Juni 2013): Auf den ersten Blick eine ganz witzige Idee, auf den zweiten dann leider nur noch naja. Wer sich gerne mit glitschigem, süß-klebrigem Wassereis à la Calippo besudelt und auf Eis mit Wassergeschmack und einem Hauch Cola oder Orange steht, liegt hier richtig. Alle anderen könnten die “Ice Lollys” im Supermarkt getrost ignorieren.

Eat Natural Nuss- und Fruchtriegel (0,99€ / Launchtermin Januar 2013): Darüber habe ich mich tatsächlich gefreut, denn der Riegel ist mir schon einige Male im Supermarkt ins Auge gestochen. Wieso ich ihn bislang nicht gekauft habe, weiß ich nicht. Die Erwartungen vor dem ersten Bissen waren dementsprechend hoch. Erfüllen konnte sie der Riegel leider nicht ganz – der Geschmack ist in Ordnung, Joghurt und Schokolade gemixt mit Puffreis und ein paar Nüssen. Statt der beworbenen Blaubeeren erschmecke ich leider nur Rosinen. Was mich allerdings irritiert, ist die Tatsache, dass der Riegel irgendwie oll schmeckt – statt knackig knusprig eher labbrig knatschig. Hm, geschmacklich zwar ok, aber noch mal muss ich den nicht haben.

Ricola “Mixed Berry” (1,89€ / Launchtermin April 2013): Während ich mich im letzten Monat noch über eine Tüte Halsbonbons gefreut hatte, da ich ohnehin gerade erkältet im Bett lag, bin ich diesmal eher genervt davon, auch in dieser Box wieder Husten-/Halsbonbons zu finden. Auch wenn es in den Vormonaten zwar andere Marken und Sorten gewesen waren, ist doch langsam die Luft raus und auch hier könnte sich Brandnooz etwas kreativer in der Bestückung der Boxen zeigen. Die Bonbons selbst schmecken in Ordnung, sind aber auch nicht besonders aufregend.

Ricola “Apfelminze” (2,29€ / Launchtermin Oktober 2012): Puuh, diesmal also sogar gleich zweimal Halsbonbons der gleichen Marke. Ganz so oft bin ich dann doch nicht erkältet, als dass ich die andauernd lutschen müsste. Allerdings spricht mich die Sorte ziemlich an und sie wäre vermutlich früher oder später ohnehin in meinem Einkaufskorb gelandet. Geschmacklich sind sie top und dazu noch zuckerfrei.

Jürgen Langbein “BBQ Würzpaste” (1,99€ / Launchtermin Mai 2013): Das kleine Gläschen Würzpaste eignet sich zum Marinieren von Fleisch und zum Verfeinern von Soßen und Dips. Da das Wetter momentan nicht gerade zum Grillen einlädt, wird die Paste wohl noch ein Weilchen auf ihren Einsatz warten müssen.

Sava Selection Pure Frucht “Früchte-Mix” (4,49€ / Launchtermin Frühjahr 2013): Hui, stolzer Preis für so ein kleines Gläschen. Klingt aber durchaus interessant: ein ungesüßter Aufstrich aus 100% Frucht, der in den drei Sorten “Süßkirsche”, “Pflaume” und “Früchte-Mix” erhältlich ist. Ob der Aufstrich seinen Preis wert ist, wird am Wochenende getestet.

Wie zufrieden seid ihr mit dem Inhalt der aktuellen Box? Auch etwas enttäuscht oder stört ihr euch nicht an der dritten Chilisoße in Folge?

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Lindt_Hello-1

Vor einiger Zeit erreichte uns ein kleines weißes Päckchen, dessen Inhalt uns in höchste Verzückung versetzte. Warum? Na, es war prall gefüllt mit Schokolade. Und nicht mit irgendwelcher, sondern mit den neuen Hello-Sommersorten von Lindt. Wie schon ihre Vorgänger zeigen sich die neuen Sorten von ihrer wohlerzogenen Seite und stellen sich ähnlich artig vor: Hello, my name is … “Coconut Love”, “Berry Affair”, “Coffee Blast”, “Lime Splash” und “Strawberry Kick”. Außerdem flirten sie, was das Zeug hält: Feeling hot? Wanna be my flirt? Ganz schön forsch, die Kleinen! Aber kann ihr Geschmack auch mithalten?

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Aus dem schon länger erhältlichen Hello-Sortiment ist uns vor allem die Sorte Caramel Brownie in Erinnerung geblieben. Doch ehrlich gesagt ist sie seit dem ersten Probieren nur ein weiteres Mal in unserem Einkaufskörbchen gelandet. Warum? Obwohl die Sorte wirklich lecker ist, fehlt uns dabei irgendwie das herausstechende, unverwechselbare Merkmal, das sie von anderen Schoko-Marken unterscheidet und den relativ hohen Preis von 2,20 € pro Tafel rechtfertigt. Die neue Summer-Flirt-Reihe kommt für uns dagegen eindeutig interessanter und markanter daher. Besonders zwei Sorten haben es uns angetan und werden diesen Sommer wohl noch öfter zu uns eingeladen: “Coconut Love” und “Berry Affair”. Die Kombination aus weißer Schokolade und einer Kokos-Ananas-Creme trifft genau meinen Geschmack und passt tatsächlich perfekt zum Sommer. Und auch die weiße Beeren-Schoki besticht durch eine sehr fruchtige Brombeer-Kirsch-Note. Wirklich lecker!

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Die übrigen Sorten der neuen Serie schmecken zwar ebenfalls, der Wow-Effekt bleibt allerdings aus. Die beiden bisher nur in Stickform (à 35 g) erhältlichen Sorten “Strawberry Kick” und “Lime Splash” sind durchaus lecker, aber schaffen es nicht, bei uns einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Die Erdbeerschnitte erinnert geschmacklich stark an Yogurette, während die saure Stange mit erfrischender Buttermilchfüllung daherkommt, aber uns insgesamt doch etwas zu sauer ist. Überhaupt nicht ging für uns leider die Sorte “Coffee Blast”. Ich bin ohnehin kein Fan der Kombi Schoki und Kaffee, und auch Steffen zeigte sich von den bitteren Knusperstücken in der Cremefüllung wenig begeistert. Glücklich machen konnten wir damit dennoch jemanden, denn als Steffen die von uns verschmähte Tafel mit ins Büro nahm, wurde ihm die Schokolade schneller aus der Hand gerissen, als er gucken konnte. Fans gibt es offensichtlich genügend.

Wie schon die früheren Sorten kommen auch diese Schokostücke in auffälligen bunten Verpackungen inklusive hübscher Typo und sympathischen Sprüchen daher. Damit eignen sich die Pralinen, Tafeln oder Sticks nicht nur zur Bestückung der eigenen Speisekammer, sondern auch besonders zum Verschenken.

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Fazit: Solange sich der Sommer weiterhin so schüchtern hinter den Wolken versteckt, lässt er sich mit den Lindt-Sommersorten bestimmt herbeilutschen. Und zumindest “Coconut Love” und “Berry Affair” werden wir in diesem Sommer sicher noch öfter in unserem Vorratsschrank antreffen.

Vielen Dank an Lindt und GfN, die uns das Schokopaket zur Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.

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Letzte Woche trudelte die neue Brandnooz Box bei uns ein, doch irgendwie war immer so viel zu tun, dass sie kaum eines Blickes gewürdigt wurde. Am Wochenende wurde endlich ausgepackt und die Produktneuheiten mal genauer inspiziert. Brandnooz_Box_April_2013-1 Und das war drin:

Valensina “Frühstücks-Nektar Orange-Maracuja mit Blütenhonig” (1,59 € / Launchtermin Februar): Kannten wir schon und wurde bereits für gut befunden. Noch besser ist allerdings der Orange-Mango-Ananas-Saft, den es zur Zeit ziemlich häufig bei uns zum Frühstück gibt.

Aoste Stickado Hähnchen (1,99€ / Launchtermin Januar): Wurde gleich an Steffen weitergereicht, der dazu Folgendes zu sagen hat: Ach, das war Hähnchen? Ich glaube ich esse allgemein zu wenig Fleisch und Salami im Besonderen, als dass ich den Unterschied zu Schwein schmecken würde. Die Gewürze haben auf jeden Fall für den typischen Salamigeschmack gesorgt, die Wurst war zum Knabbern irgendwie ganz lecker und hat mich an meine dreiwöchige Wanderung durch Norwegen Mitte der 90er erinnert, wo es jeden Mittag eine Cabanossi zu essen gab. Dafür, dass ich eigentlich kein großer Wurst-Fan bin, fand ich die Fleisch-Stangen jedenfalls erstaunlich gut.

Livio “Thousand Island”-Salatdressing (1,29€ / Launchtermin April): Salatdressing machen wir eigentlich schon seit langer Zeit selbst, hatten aber im letzten Jahr von der eat&STYLE eine große Tüte Sylter Salatsoßen mitgebracht und die immer mal benutzt, wenn es schnell gehen musste. Da dieser Vorrat aufgebraucht ist, kommt die hier als Ersatz eigentlich gerade recht. Laut Werbezettel auch frei von Farb- und Konservierungsstoffen, na immerhin.

Big Babol “Green Apple” (0,50€ / Launchtermin Januar): Ich gestehe, ich bin ein Kaugummi-Junkie. Ich habe immer einen parat, jede Handtasche ist bestens damit ausgerüstet, ohne Gummi geht’s nicht aus dem Haus. Was mich allerdings nervt, sind Kaugummis, die eine geschmackliche Halbbarkeitsdauer von ganzen 3 Minuten haben. Sorry, das bringt’s für mich nicht. Leider ist das auch hier der Fall – aber wenn man sich beeilt, kann man in den 3 Minuten unglaublich tolle Blasen machen. Ist ja auch was!

Oryza “10-Minuten-Reis” (1,79€ / Launchtermin Februar): 10-Minuten-Reis? Irgendwie nicht wirklich aufregend, aber auch nicht schlecht, da unser Reisvorrat ohnehin gerade zur Neige geht.

Barilla “Pomodoro con Pomodori Datterini” (1,99€ / Launchtermin April): Nudelsoße aus Datteltomaten mit Zwiebelstückchen und mediterranen Kräutern klingt schon mal nicht schlecht. Wird demnächst mal für einen Pasta-Quickie mit ins Büro genommen.

Reis-fit “Risbellis Vanille-Kokos” (1,19€): Bei der Kombination Vanille und Kokos bin ich eigentlich immer die Erste, die hier schreit. Egal, ob in Form von Duschzeug, Putzmittel oder Kuchen. Doch in Verbindung mit Puffreis war ich skeptisch. Beim Öffnen der Tüte strömte mir ein künstlich riechender Raumduft entgegen, wahnsinnig appetitanregend war das nicht gerade. Geschmacklich überzeugen die Reiscracker leider noch weniger – ein extrem künstlicher Geschmack, der so gar nicht zum Puffreis passen möchte. Die Sorte “Apfel-Zimt” kann ich mir da schon eher vorstellen.

Je eine Packung DeBeukelaer ChocOlé der Sorten “Milchschokolade” und “Zartbitter” (1,39€ / Launchtermin April): Die 80er haben angerufen und wollen ihre Mikados zurück. Gab’s (oder gibt’s die noch immer??) doch alles schon mal, diesmal allerdings in “getwisteter” Variante. Geht geschmacklich aber völlig in Ordnung und knabbert sich schnell weg.

Holsten “extra herb” (0,60€ / Launchtermin Februar): Biiiiiier! Aber leider extra herb, darauf stehen weder ich noch Steffen besonders. Aber zur Not machen wir eben Radler daraus – der Sommer wird ja hoffentlich noch kommen.

Thomy “Gratin Sauce für Lachs” (1,39€ / Launchtermin September): Hm, solche Fertigsoßen konnten mich noch nie sonderlich begeistern. Und bei Fisch bin ich ja ohnehin raus. Steffen war davon aber ganz angetan und wird sie bald ausprobieren.

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Brandnooz Box März

Kurz vor Ostern erreichte uns die neue Brandnooz Box, deren Inhalt wir aufgrund der Ostervöllerei noch nicht vollständig probieren konnten. Nachdem frühere Boxen immer mal wieder Produkte enthielten, die schon längere Zeit auf dem Markt waren und es für mich nicht ganz nachvollziehbar war, was diese eigentlich in einer Neuheiten-Box verloren hatten, überrascht die März-Box (fast) ausschließlich mit tatsächlichen Produktneuheiten aus dem Supermarktregal. Eine ganz gelungene Mischung, wie ich finde, auch wenn ich einige Produkte nicht nachkaufen würde.

Brandnooz Box März 2013-1

Und das war drin:

belVita Frühstückskeks “Honig & Nüsse mit Schokoladenstückchen” (UVP 2,89€ / Launchtermin April): Also dieses Frühstückskeksding habe ich bis heute nicht verstanden. Die Kekse an sich sind lecker – schön knusprig, nicht zu süß, mit gemahlenen Nüssen und leichtem Honiggeschmack – aber will ich die wirklich zum Frühstück essen? Hm, ich glaube nicht.

Fanta Beaches of the World “Pfirsich Mix ohne Zucker” (UVP 0,89€ / Launchtermin März): Steffens Augen leuchteten beim Anblick der Pfirsich-Fanta, ich war dagegen skeptisch. Schon frühere “Spezialsorten” lösten bei mir eher Ekelgefühle aus. Leider auch diese – für mich geht der Geschmack gar nicht, viel zu künstlich-fruchtig und zu süß. Ich brauche sie definitiv nicht, aber Steffen schien ganz angetan.

Heinz Hot Sauce “Chipotle & Garlic” (UVP 2,99€ / Launchtermin Februar): Och nöö, schon wieder eine Hot Sauce?? Über die Chilisoße aus der letzten Box haben wir uns ja noch gefreut, aber sooo hoch ist unser Verbrauch nun wirklich nicht. Naja, zumindest ist der Jahresvorrat damit gesichert.

Pulmoll “Ingwer-Zitrone” (UVP 1,49€ / Launchtermin Januar): Da ich ohnehin großer Fan der Kombi Ingwer-Zitrone bin, kommen auch diese Drops ganz gut bei mir an. Ich mag den säuerlichen Geschmack und die leichte Schärfe – für mich die bisher beste Pulmoll-Sorte.

Seeberger “Ananas ungezuckert” (UVP 2,99€ / Launchtermin Oktober 2012): Das Päckchen getrocknete Ananas kam gerade recht, denn für den Piña-Colada-Milchreis (Rezept folgt im Laufe der Woche) aus unserem “Post-aus-meiner-Küche”-Paket benötigten wir sie ohnehin gerade. Und da der tropische Milchreis so lecker ist und er zukünftig wohl häufiger gemacht wird, kommen die Ananas sicher bald wieder zum Einsatz.

Je ein Päckchen Lambertz American Cookie Kuchen der Sorten “Double Choc” und “Weiße Schokolade-Haselnuss” (UVP 1,99€ / Launchtermin April): Der Name alleine hätte mich stutzig machen sollen: “Cookie Kuchen”? Nicht euer Ernst, oder?? Ich stehe ja sehr auf amerikanische Cookies und war zunächst ganz begeistert, gleich zwei Packungen davon in der Box zu finden. Doch mit dem ersten Bissen stellte sich gleichzeitig ein spontanes Sättigungsgefühl ein, so mächtig, süß und schwer sind diese Keks-Kuchen. Puuuh, nicht unlecker, aber wohl eher als Notration für die nächste achtwöchige Antarktisexpedition gedacht.

Todd’s Push & Chill “Swimming Pool” (UVP 2,99€ / Launchtermin August 2012): Hui, was ist das denn lustiges? Ein Cocktail im Plastikpäckchen zum selber mixen, inklusive “Fruchtdepot” zum Aufdrücken? Klingt abenteuerlich und spannend. Bin dabei!

Köllnflocken & Frucht (UVP 1,89€ / Launchtermin Februar): Für mich eindeutig das Highlight der Box! Haferflocken gehen immer und wenn, wie in diesem Fall, noch Äpfel, Rosinen und Bananen untergemischt wurden, kann das eigentlich nur schmecken. Wobei mich die Sorte mit Krokant auch sehr interessiert hätte.

Na, wäre auch was für euch dabei gewesen?

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Im Vergleich zur Januar-Box fällt die neue Brandnooz Box etwas unspektakulär aus. Insgesamt finde ich den Inhalt zwar nicht schlecht, aber bis auf zwei, drei Ausnahmen sind leider keine großen Highlights darin zu finden. Steffen kann dagegen mehr damit anfangen, die Auswahl trifft seinen Geschmack diesmal eindeutig besser.

Brandnooz Box Februar 2013

Und das war drin:

Louisiana Gold (UVP 1,99€ / Launchtermin Oktober 2012): Eine scharf-fruchtige rote Chilisoße aus Cayenne-, Habanero- und Tabasco-Schoten aus den Südstaaten – klingt wie für Steffen gemacht. Schon im letzten Florida-Urlaub wanderten sämtliche Hot Sauces ins Gepäck und seitdem auch regelmäßig in unser Essen. Ich stehe eigentlich nicht besonders auf diese Soßen, Steffen dagegen umso mehr, und so funkelten seine Augen auch beim Anblick der Louisiana Gold. Probiert haben wir sie jedoch noch nicht, da sich in unserem Kühlschrank noch ca. 215 andere angebrochene Chilisoßen befinden. Dass die “Pepper Sauce” auf dem Brandnooz-Beipackzettel als “Pfeffer-Soße” angepriesen wird, tut allerdings ein bisschen weh!

Arizona “Half & Half Lemon” (UVP 0,89€ / Launchtermin Februar 2013): Da ich die Arizona Iced Teas (vor allem den grünen Tee mit Honig) ganz gerne mag, war ich gespannt auf die neue Eistee-trifft-Limonade-Sorte. Obwohl es sich um eine kalorienreduzierte Variante handelt, schmeckt die Tee-Limo-Mischung zwar zitronig-frisch, aber leider viel zu süß. Da liegt auch irgendwie das Problem des Getränks. Für einen Eistee ist das Zeug zu süß, für eine Limo schmeckt es zu abgestanden, da die Kohlensäure fehlt. Geschmacklich erinnert mich Half & Half an dieses Instant-Tee-Granulat aus den großen Plastikdosen mit Schraubverschluss, das es früher einmal gab. Kennt ihr das noch? Vielleicht gibt es das ja noch immer, ich habe es aber bestimmt seit 15 Jahren nicht mehr gesehen (und auch nicht vermisst).

Bonduelle “Rote Bete gewürfelt” (UVP 0,99€ / Launchtermin November 2012): Ich bin zur Zeit irgendwie auf einem Rote-Bete-Trip. Gestern Abend gab’s oberleckere Rote-Bete-Gnocchi mit Ziegenkäse in der Goldmarie, Rote-Bete-Ravioli stehen schon seit einiger Zeit auf unserer Kochliste und das Rezept für ein Rote-Bete-Birnen-Carpaccio folgt sicherlich bald auf dem Blog. Allerdings habe ich ein kleines Problem mit vorbereiteter Roter Bete und deren eigenwilligem Geschmack, weshalb ich sie am liebsten frisch verwende. Aus der Dose habe ich sie bisher zwar nicht probiert, vermute aber stark, dass dieser merkwürdige Beigeschmack auch hier zu finden ist.

Larsen Pure “Hering in Tomaten-Sauce mit Tomaten-Stückchen” (UVP 1,69€ / Launchtermin Oktober 2012): Uääh, nichts für mich, die Dose wurde direkt an Steffen weitergegeben, der Folgendes dazu schreibt: Fisch kommt im Hause feed me up nur sehr selten auf den Tisch – eigentlich nur, wenn wir Sushi machen und ich dann nicht nur Lust auf vegetarische Röllchen habe – und Dosenfisch noch viel seltener. Ich glaube, ich habe seit meiner Studentenzeit keinen mehr gegessen. Früher, während meiner Zeit als Pfadfinder, fand ich den aber eigentlich ganz lecker, besonders die Sorten mit Currysoße. Diese Variante kommt mit Tomaten und Hering (aus nachhaltiger Fischerei, wobei der Hering derzeit grundsätzlich nicht besonders bedroht ist) daher und wirbt damit, frei von allem zu sein, was Allergiker, Laktoseintolerante und Geschmacksverstärkerfeinde stören könnte. Ich freue mich schon!

Komet Sauerkirsch-Mousse (UVP 0,89€ / Launchtermin Mai 2012): Ok, dann gibt es wohl heute Abend zur Abwechslung mal ein Fertigdessert. Das Anrühren geht fix und unproblematisch, die Mousse ist luftig und cremig, der Kirschgeschmack intensiv und für meinen Geschmack etwas zu künstlich. Trotzdem ok, vor allem, wenn es mal turboschnell gehen soll.

Komet Mini-Pancakes (UVP 0,79€ / Launchtermin Januar 2013): Da Steffen bei uns eindeutig der Pfannkuchen-Master ist, überlasse ich ihm das Wort: Uhhh, Pfannkuchen! Die sind mir natürlich sofort ins Auge gesprungen. Früher habe ich von Menschen, die um meine Pfannkuchenabhängigkeit wussten, öfter mal Pfannkuchenteig in der Schüttelflasche geschenkt bekommen. Da gab man einfach Milch dazu, verschloss die Flasche gut (ganz wichtig, ich spreche da aus leidvoller Erfahrung) und wenige Sekunden später konnte es losgehen. In diesem Fall gibt’s die Mischung in der Tüte, außer Milch muss ich auch noch ein Ei dazugeben. Zeitersparnis ist also nicht zu erwarten, aber hey, Pfannkuchen aus der Tüte sind immer noch besser als gar keine Pfannkuchen!

Kalfany Playboy “Cola-Bonbons” (UVP 1,49€ / Launchtermin Januar 2013): Ähh, Playboy-Bonbons? Wer braucht denn so was? Ich zumindest nicht! Geschmacklich sind die zuckerfreien Cola-Bonbons mit Stevia zwar in Ordnung, aber zum Mitnehmen eignen sie sich nur bedingt. Mir wäre es zumindest etwas zu peinlich, meine Bonbons aus einer Bunny-Dose zu fischen.

Palmin “Junge Küche Pflanzencreme” (UVP 1,89€ / Launchtermin November 2012): Pflanzencreme mit Kokosfett für die „Junge Küche“? Hm, wir gehören inzwischen wohl eher zur „nicht-mehr-ganz-so-jungen Küche“. Solche Pflanzencremes habe ich aber früher (jaja, damals!) wirklich ganz gerne als vegane Butter-Alternative beim Anbraten genutzt und war damit eigentlich immer ganz zufrieden. Auch zum Einfetten von Backformen bestimmt ganz praktisch.

Kölln “Smelk Haferdrink Classic” (UVP 2,19€ / Launchtermin 2010): Huch, bei der Smelk liegt der Launchtermin schon einige Jahre zurück und trotzdem habe ich sie noch nie im Supermarktregal entdeckt. Dabei klingt der laktosefreie und vegane Haferdrink gar nicht mal so schlecht und ist für mich das spannendste Produkt der Februar-Box. Neben der Natursorte gibt es Smelk auch mit Vanille- und Schokoladengeschmack. Ich bin gespannt und werde bald probieren.

Rausch Plantagen-Schokolade “Grenada Edel-Bitter-Rezeptur 65%” (UVP 1,10€ für die 50g-Tafel / Launchtermin Februar 2012): Och nö, nicht schon wieder dunkle Schoki. Ich bin raus und gebe auch hier an Steffen weiter: Bitterschokolade ist zwar nicht zu 100% mein Ding, aber ab und zu esse ich schon ganz gerne mal ein Stück. Da kommt diese kleine Tafel gerade recht, 50g sind ja auch sehr überschaubar und ein Kakaoanteil von 65% ist auch noch gut zu ertragen. Also flugs die Tafel aufgerissen und einen Schluck Single Malt ins Glas gegossen (es ist ja auch schon kurz nach 18 Uhr …), denn dazu esse ich dunkle Schokolade am liebsten. Diese hier wurde aus Kakao von der Insel Grenada hergestellt und ist erstaunlich mild und schmelzend im Geschmack. Finde ich ziemlich gut und würde ich auch durchaus noch einmal kaufen.

Gut, dass Steffen und ich so unterschiedliche Geschmäcker haben und damit alle Produkte aus der neuen Box eine/n Abnehmer/in finden. Ist in der Box denn auch was für euch dabei?

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Brandnooz Box Januar

Bevor wir in den nächsten Tagen völlig dem Backwahn verfallen (wieso? Steffen ist einer der zehn Teilnehmer beim Tchibo-Backwettbewerb und ist schon seit dem Wochenende dabei, unseren Ofen um den Verstand zu backen), kommt hier noch ein kleiner Einblick in die aktuellen Neuheiten in den Supermarktregalen. Der Inhalt der neuen Brandnooz Box tröstet mich ein wenig darüber hinweg, dass ich im Dezember einfach vergessen wurde und keine Box erhielt. Mööp. Aber nun sind endlich wieder ein paar ausgefallenere Produkte in der Box gelandet, vor denen ich im Supermarkt bestimmt auch haltgemacht hätte, und erfreulicherweise kannte ich bisher noch kein einziges davon.

Brandnooz Box Januar 2013

Und das war drin:

Je eine 40g-Tafel IChoc der Sorten “Electric Licorice” und “BeatBerry” (UVP 0,89€ / Launchtermin September 2012): Über die kleine pinke Tafel “Electric Licorice” habe ich mich am meisten gefreut – weiße Schoki UND Lakritze zusammen? Das schreit doch geradezu meinen Namen! Warum heißt die Tafel nicht gleich IWu?? Unfassbar, dass ich davon nicht schon früher gehört habe. Kurze Irritation beim Auspacken – die weiße Schokolade hat eher eine gräulich-matschige Färbung -, erneute Irritation dann im Mund – schmeckt irgendwie nach Instantkaffee, obwohl die Bio-Schokolade laut Packung keinen Kaffee beinhaltet, hm. Die Lakritze steckt in Form von kleinen Kristallen in der Tafel, die im Mund lustig knuspern. Würde ich die Schoki im Bioladen nachkaufen? Hm, wahrscheinlich nicht. Obwohl sie gar nicht mal so schlecht schmeckt, bleibt ein undefinierbarer, komischer Geschmack zurück. Auf die zweite Sorte “BeatBerry” bin ich gespannt, vermute aber jetzt schon, dass sie für mich zu dunkel sein wird. Steffen kann sich freuen.

Sulá Toffee To Go Milchcreme (UVP 1,29€ / Launchtermin Oktober 2012): Wenn Toffee im Spiel ist, kann es ja eigentlich nur lecker sein. Die Karamelltoffees gefüllt mit Milchcreme und umhüllt von Schokolade treffen voll in mein süßes Herz – sehr lecker und leider viel zu schnell leer!

DeBeukelaer Kex – Butterkeks mit Chocolate-Chunks (UVP 1,29€ / Launchtermin Juli 2012): Der Butterkeks mit Schokostückchen, der schmeckt wie … äh … Butterkeks mit Schokostückchen eben. Eigentlich ganz gut, aber nichts Besonderes. Das Produkt selbst scheint seine Besonderheit darin entdeckt zu haben, dass die Schokostücken so im Keks platziert sind – nämlich im Teig selbst -, dass man sich beim Essen nicht die Finger mit Schokolade vollsudelt. Geschmacklich gut, aber irgendwie nichts Neues.

Melitta BellaCrema Kaffeepads “Selection des Jahres” (UVP 2,29€ / Launchtermin Januar 2013): Diese Kaffeesorte kommt mit Sol de Peru-Bohnen und Beerennote. Zu schade, dass wir unsere Senseo im letzten Jahr auf dem Elektrofriedhof begraben mussten und auf Kapseln umgestiegen sind. Da wir aber ganz heiß auf die Sorte sind, werden wir wohl mal versuchen, ein Pad zu öffnen und in der French Press aufzugießen. Den Rest kann Steffen dann mit ins Büro nehmen, um mit seinen Kolleginnen eine umfangreiche Versuchsreihe zu starten.

Lisa’s Kartoffel-Chips “Sweet Chili” (UVP 0,99€): Puh, ganz schön scharf für Sweet Chili. So scharf sogar, dass die Schärfe alles andere überdeckt. Der sonstige Geschmack fällt dagegen eher flach aus, für mich könnten die Chips deutlich würziger und süßer sein (Steffen findet sie aber gut). Dafür sind die im Kessel gebackenen Chips aus Bio-Kartoffeln schön knusprig und nicht so ölig.

Goldmännchen-Tee “Blütenkraft Gentleman” (UVP 3,89€): Der Tee zur aktuellen Sexismus-Debatte? Laut Packungsbeschreibung hat der Assamtee den “Flair eines englischen Clubs” und “schenkt Genuss und Wohlbeagen. Goldrichtig für Ihn”. Na denn, auf mit dem Tee aus dem englischen Gentleman-Club in meine (sehr virile) Hemingway-Tasse. Ach, und ein paar Bachblüten schwimmen auch noch mit, die Entspannung, Konzentration und innere Kraft fördern sollen. Davon spüre ich allerdings wenig (sicherlich wirkt er nur bei Männern, oder liegt’s an meiner Bachblütenphobie?). Neben “Gentleman” gibt es noch vier weitere Sorten der Blütenkraft-Reihe: Lady, Mut & Kraft und Liebesglück.

Glockengold Multivitaminsaft 50 (UVP 0,95€ / Launchtermin Oktober 2012): Auf der Packung wird damit geworben, dass der Saft mit Stevia gesüßt ist (hm, mir wäre ja ein Saft ganz ohne zusätzliche Süßungsmittel und mit 100% statt nur 50% Fruchsaftgehalt viel lieber!), ein Blick auf die Inhaltsliste verrät dann aber, dass zusätzlich noch normaler Zucker im Saft ist. Finde ich sehr irreführend und eine ziemliche Verarsche! Der Saft schmeckt fruchtig-süß, etwas zu wässrig, aber in Ordnung. Kaufen würde ich ihn aber sicherlich nicht.

Dr. Oetker Mein Moment “Vanille” (UVP 0,69€ / Launchtermin Juli 2012): Pudding geht ja immer und Vanillepudding sowieso. Der Pudding ist eigentlich für die Mikrowelle gedacht und soll ratzfatz fertig sein. Wir Mikrowellenverweigerer werden ihn ganz old school auf dem Herd aufkochen, wird vermutlich trotzdem schmecken.

Powerlook Drivers Drink (UVP 2,49€ / Launchtermin August 2012): Vor dem Powerlook-Drink hatte ich ja ein wenig Schiss – allein die Handhabung wirkt schon so mysteriös. Man drückt zuerst auf einen roten Pin am Deckel, um das “Frischedepot zu aktivieren”, dann wird ein rotes Pülverchen freigesetzt, man schüttelt das Fläschchen ordentlich durch und fertig ist der wachmachende Koffeeinkick. Klingt seltsam, geschmacklich ist der Powerlook aber gar nicht mal so schlecht: beerig-fruchtig und mit leichter Süße. Mir schmeckt er jedenfalls besser als alle anderen Energydrinks, mit 2,49€ für ein kleines 250ml-Fläschchen ist er allerdings ganz schön überteuert. Gewirkt hat er auch erst mit einer gewissen Verzögerung, man sollte also besser schon im Voraus wissen, wann die Müdigkeit einsetzt.

Mir waren alle Produkte bisher unbekannt, aber vielleicht bin ich einfach mal wieder mit geschlossenen Augen durch den Supermarkt getorkelt. Kanntet ihr schon was davon?

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Ice, Ice Baby: Brandnooz Box Oktober

Die langersehnte Oktober-Box von Brandnooz ist endlich eingetrudelt und ich freue mich, dass ich nach dem 3-monatigen Probeabo nicht gleich wieder ausgestiegen bin – für uns ist sie tatsächlich die “coolste” Box bisher! Das liegt nicht nur an der Besonderheit, dass diesmal nur gekühlte Lebensmittel verschickt wurden (was übrigens erstaunlich gut geklappt hat, denn dank Kühlpads und Isolierfolie kam der Inhalt wirklich gut gekühlt bei uns an), sondern auch an der Zusammenstellung der Produkte.

Brandnooz Box Oktober

Und das war drin:

Je eine Flasche “Milram Kefir Drink” der Sorten “Erdbeere” und “Kirsche” (UVP 0,99€ / Launchtermin April): Beide Flaschen wurden heute morgen direkt zum Frühstück gekillt. Ich stehe ohnehin auf Frucht-Buttermilch, -Kefir, -Lassi & Co. und war daher schon fast sicher, dass mir auch die Milram-Variante schmecken würde. Und so war es auch, lecker fruchtig und cremig mit leichter Kefir-Säure = YUM! Erdbeere kam bei uns beiden jedoch besser an als Kirsche, hier war die Verbindung von Kefir und Frucht irgendwie harmonischer und natürlicher. Die Sorten “Himbeer” und “Mango” werde ich bestimmt mal probieren, wenn ich sie im Supermarkt entdecke.

“Galbani Mascarpone” (UVP 2,79€): Dass es das Produkt schon etwas länger gibt, dürfte jedem klar sein, der sich schon mal im Supermarkt auf Mascarpone-Suche begeben hat. An dem Galbani-Produkt kommt man gar nicht vorbei – daher für mich weder eine Neuentdeckung noch ein besonders außergewöhnlicher “Tipp”. Da ich sie kenne und mag und man sowieso mal wieder ein Tiramisu o.ä. machen könnte, passt das aber.

“Knack & Back Flammkuchen Teig” (UVP 1,59€ / Launchtermin September): Oh, super Idee! Ich mag Flammkuchen (natürlich ohne Speck!) und ich mag die easy-peasy-”Knack & Back”-Produkte. Klingt also nach einer guten Kombination und ich bin gespannt auf den ersten ruck-zuck-Flammkuchen!

Ein 4er-Pack “Buddy Guard Powerfrüchte Saft” (UVP 3,99€ / Launchtermin September): Puuh, wer denkt sich eigentlich so bescheuerte Namen aus? Und wtf sind “Powerfrüchte”?? Ein Blick auf die Website verrät: Es sind Früchte, die besonders reich an Antioxidantien, Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen sind und eine hohe Nährstoff- und geringe Energiedichte besitzen. Na, alles klar? Drin sind auf jeden Fall: Aronia-Beere (war mir bis heute völlig unbekannt), Granatapfel, Heidelbeere, weiße und rote Trauben, Acai-Beere, Cranberry und Sauerkirsche. Klingt gesund und eisenlastig, schmeckt auch fruchtig lecker, aber 4€ für vier kleine 100 ml-Fläschchen erscheinen mir auch für Functional Food völlig überteuert.

“Lätta & luftig” (UVP 1,59€ / Launchtermin Januar): Die luftige Lätta ist zwar schon seit einiger Zeit auf dem Markt, bisher hatte ich sie aber noch nicht probiert, obwohl ich die “normale” Lätta eigentlich gar nicht so schlecht finde. Heute morgen wanderte sie gleich beim Frühstück auf mein Brötchen: lecker, leicht gesalzen und fluffig luftig. Aber wieso genau brauche ich jetzt aufgeschlagene Butter noch mal??

“Almette Hüttenaufstrich” der Sorte “Paprika Lauch” (UVP 1,49€ / Launchtermin Oktober): Eine neue Fässchen-Serie von Almette mit würzigem Bergkäse als Grundlage klingt spannend und wäre sicher auch im Supermarkt früher oder später in meinem Einkaufskörbchen gelandet. Neben “Paprika Lauch” sind auch die Sorten “Schinken-Zwiebel” und “Marktgemüse” der neuen Produktlinie im Handel erhältlich.

“Almette”-Frischkäse der Sorte “Heimisches Obst: Erdbeere (UVP 1,09€ / Launchtermin September): Uuhh, ich habe ein bisschen Angst! Obwohl ich für sämtlichen auf den ersten Blick abstoßenden Lebensmittelschnickschnack zu haben bin, habe ich bisher einen großen Bogen um den Erdbeerkäse von Philadelphia und Almette gemacht. Vielleicht ist es auch einfach die Assoziation mit Erdbeerkäse-Nadine, die mich bisher davor abgeschreckt hat, haha. Ich werde aber mutig sein und demnächst mal testen!

“Homann Schlemmerfisch” der Sorte “Lachsfilets in pikanter Honig-Dill-Senf-Sauce” (UVP 1,99€ / Launchtermin November): Nix für mich, wurde gleich dem Mann vor die Nase gehalten, der darüber ganz entzückt war.

Je eine Packung “Homann Auf’s Brot” der Sorten “Frühaufsteher: Mango & Chili” und “Langschläfer: Tomate & Basilikum” (UVP 1,19€ / Launchtermin Oktober): Da die Brotaufstriche von Homann öfter mal in unserem Kühlschrank landen, freue ich mich über zwei neue LE-Sorten. “Mango & Chili” wurde heute morgen gleich getestet und für lecker befunden. Schmeckt eigentlich wie eine Sweet-Chili-Soße als Brotaufstrich, lediglich die labberige Konsistenz der Mangostückchen ist etwas gewöhnungsbedürftig. “Tomate & Basilikum” wurde zwar noch nicht probiert, ich finde es aber schade, dass man hier in Anbetracht der bereits existierenden Sorte “Mozzarella & Tomate” nicht mal eine völlig andere Geschmacksrichtung auf den Markt gebracht hat.

“Le Brin” (UVP 2,79€): Beim Öffnen der Box versuchte er schon mit seinem strengen Geruch auf sich aufmerksam zu machen. Der französische Weichkäse aus Kuhmilch ist ein ziemlicher Stinker und wird allein deswegen wohl nicht allzu lange im Kühlschrank überleben. Ob er auch schmeckt, bleibt abzuwarten.

Insgesamt bin ich ganz glücklich mit dem Inhalt der gekühlten Box und hoffe, dass die November-Box mithalten kann. Wie findet ihr die neue Box? Habt ihr euch schon an den Erdbeerkäse gewagt??

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Brandnooz Box September

Da die Lieferung der Brandnooz August-Box sich etwas nach hinten verschoben hatte, klingelte der Hermes-Postmann diesen Monat gleich zweimal an der Tür. Auch die September Box wurde ihm – wie nach den beiden vorherigen Boxen schon zu erwarten – freudig aus den Händen gerissen. Mein Wunsch nach etwas ausgefalleneren Produkten wurde diesmal sogar erhört. Dafür sind gleich zwei der Produkte bereits 2011 erschienen und als “Tipp” in der Box gelandet. Da ich beide noch nicht kannte, finde ich das aber nicht weiter schlimm.

Und das war drin:

Je eine Flasche “Krombacher’s [sic!] Fassbrause” der Sorten “Zitrone” und “Holunder” (UVP 0,59€ / Launchtermin April): Vorab hatte ich bereits gelesen, dass Krombacher mit der “Fassbrause” eine alkoholfreie Alternative zum Radler auf den Markt bringen will. Da ich bei dem Wort “Brause” hellhörig werde, hatte ich das neue Produkt gedanklich schon auf meine “To-try”-Liste gesetzt. Umso schöner, dass die Box die beiden Sorten beinhaltet. Die Zitronenbrause finde ich wirklich lecker, frisch zitronig und leicht herb. Unterschwellig kommt dennoch (ist ja wohl auch beabsichtigt) ein leichter Biergeschmack durch, den ich persönlich nicht brauche, wenn ich Lust auf alkoholfreie Limo habe! Die Sorte “Holunder” geht für mich gar nicht – Holunder kann ich irgendwie nur in dezent dosierten Mengen vertragen, wenn’s zu holundrig schmeckt, rebellieren meine Geschmacksnerven. Die zwei Schlückchen, die ich gerade so zu mir nehmen konnte, waren sehr süß und mit einer starken Holundernote. Ich war raus, mein Mittrinker fand die Brause aber lecker, doch auch er sprach sich eindeutig für die zitronige Variante aus.

Eine 0,25l-Flasche “Freixenet Mia Tinto” (UVP 1,39€ / Launchtermin April 2011): Ein halbtrockener spanischer Rotwein der Rebsorte Tempranillo, der ein vollmundig-fruchtiges Aroma verspricht? Klingt vielversprechend! Fruchtig ist der Wein auf jeden Fall, insgesamt im Geschmack aber etwas flach, fast schon wässrig und ziemlich trocken. Ein ganzes Glas war für mich schon zu viel und ich musste es an meinen Mittrinker abtreten. Ein Rabattcoupon von 0,75€ für den nächsten Weinkauf wurde ebenfalls mitgeliefert, für den Tinto werde ich ihn wohl eher nicht einsetzen, der Blanco klingt dagegen schon mehr nach meinem Geschmack.

“Seeberger Blanchierte Mandeln Honig & Salz” (UVP 1,89€ / Launchtermin Juli 2011): Ein kleines Tütchen mit noch kleinerem Inhalt (80g sind ganz schön übersichtlich). Mandeln mit Honig gehen immer, in Kombination mit Salz finde ich sie aber nicht immer gut, meist dominiert mir das Salz zu stark. Die blanchierten und gerösteten Mandeln von Seeberger finde ich dagegen super – hier hat man es geschafft, eine gute, ausgewogene Kombination von süß & salzig zu schaffen, die Mandeln sind frisch, knackig und passen prima zum oben genannten Rotwein.

“Starbucks Frappuccino Coffee” (UVP 1,89€ / Launchtermin Juli): Kaffeeee!! Endlich!! Der Starbucks Frappuccino kommt mir gerade recht. Unsere Kaffeemaschine ist seit fast einer Woche kaputt und musste eingeschickt werden (uuäääh!), seitdem herrscht akuter Koffeinmangel im Hause feed me up. Sonntagmorgen wurde sich also zu zweit auf das kleine Kaffeefläschen gestürzt. So richtig Abhilfe konnte uns der Frappuccino aber nicht verschaffen – bei einem Kaffeeateil von 18,8% und zugefügtem Kaffeearoma ja eigentlich auch kein Wunder! Geschmacklich zwar in Ordnung – cremig, süß (etwas zu süß!) und leicht karamellig -, an einen echten Starbucks Frappuccino kommt die Supermarktversion aber nicht heran.

“Schneekoppe Pasta” der Sorte “Tomate Basilikum” (UVP 2,99€ / Launchtermin September): Ich bin so gar nicht mehr auf solche Fertigprodukte eingestellt. Das höchste der Convenience-Gefühle, das sich mal in unserer Speisekammer verirrt, sind die Fertigspaghetti von Mama Miraculi. Daher war ich sehr gespannt auf die Schneekoppe Pasta. Beim Aufkochen des Tütchens wird schnell klar, dass sich die Nudelsorte nicht so richtig für eine Fertigpackung eignet, da sie sehr lange braucht, um gar zu werden. In der Zeit hätte man sich das Gericht auch locker frisch zubereiten können. Die große Menge an Soße, die auch nach dem Einkochen übrig bleibt, schmeckt zwar tomatig, aber sehr säuerlich. Ich bleibe zukünftig bei der frischen Variante, mich hat das Gericht nicht überzeugt.

“Erasco Nudeltopf mit Geflügel-Klößchen” (UVP 2,49€ / Launchtermin Oktober): Uhh, klingt fies (für mich als Vegetarierin ohnehin). Steffen hat sie sich aber gestern Abend warm gemacht und ohne mit der Wimper zu zucken aufgegessen. O-Ton: “Schmeckt ganz ok, wenn man sowieso Hunger hat, aber ich weiß auch, warum ich seit meiner Schulzeit keine Suppe aus der Dose mehr gegessen habe. Da koche ich mir lieber selber eine.”

Je eine Packung “Chio Mikrowellen Popcorn” der Sorten “Süß” und “Salzig” (UVP 0,99€ / Launchtermin  September): Och nöö, schon wieder?? An sich liebe ich Popcorn und würde mich tierisch über die beiden Packungen freuen, da wir aber keine Mikrowelle besitzen und ich schon mit der Juli-Box vor dem gleichen Problem stand, werde ich bis zum nächsten Mikrowellenasyl vor mich hin schmollen.

“GoMo Instant Energy” (UVP 3,49€ / Launchtermin September): Hinter dieser geballten Ladung Anglizismen verbirgt sich eine Mischung aus Taurin, Guaraná, Cola, Mate und Kokain Koffein. Es handelt sich also um einen Energydrink in Pulverform, den man mit Wasser aufgießen muss. Eigentlich eine ganz gute Idee, so ein Wachmachschub für die Handtasche. Beim Aufgießen fällt einem zunächst der typische Red Bull-Geruch auf und auch die rosa Farbe lässt an einen Energydrink denken. Das Ganze sprudelt leicht und schmeckt zum Glück nicht so stark und ist damit, zumindest für mich, deutlich genießbarer.

Mein dreimonatiges Schnupperabo der Brandnooz Box endet leider mit der September-Box. Obwohl die bisherigen Boxen immer einige Produkte beinhalteten, die gar nicht sooo neu waren, wie vorab angepriesen, finde ich die Idee immer noch gut und würde das monatliche Geburtstags-/Weihnachts-/Osterfeeling beim Auspacken der Kiste schon etwas vermissen. Daher teste ich die Box noch eine Weile zum regulären Preis von 9,99€ weiter, immerhin ist sie ja monatlich kündbar.

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