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Mit ‘Kekse’ getaggte Beiträge

Valentinstagskekse-3

In zwei Tagen ist es wieder so weit, der Valentinstag steht an. Doch eigentlich wirft der rosarote Konsumalbtraum schon viel länger seine Schatten voraus. Von allen Seiten fliegen einem rote Herzchen, Rosen, Pralinen & Co. entgegen, die leise vor sich hin flüstern, “kauf mich, oder willst du deine/n PartnerIn etwa enttäuschen?”. Ihr merkt, ein großer Valentinstagsfan bin ich wirklich nicht. Doch die netten herzigen Kleinigkeiten, die ich zur Zeit täglich auf Pinterest, Instagram und auf anderen Blogs entdecke, wecken sogar in mir die Lust, selbst kreativ zu werden. Also gibts für alle, die am 14. Februar auf rosaroten Wolken schweben, ein paar unkomplizierte Valentinstagskekse und für diejenigen, die mit dem ganzen Valentinstagsgedöhns nichts anfangen können, deren Herz aber trotzdem für Cookies schlägt, einfach leckere Kekse, die rein zufällig ein Herz in der Mitte tragen.

Valentinstagskekse-2

Valentinstagskekse (für ca. 1 Blech Kekse):

55 g Butter (Zimmertemperatur)
100 g Zucker
1 kleines Ei
das Mark einer ½ Vanilleschote oder etwas Vanilleextrakt
½ TL Backpulver
1 Prise Salz
130 g Mehl
½ TL rote Lebensmittelfarbe
roter Dekozucker
Herzausstecher

1. In einer Schüssel Butter und Zucker cremig rühren. Ei und Vanille dazugeben und alles gut verrühren. In einer zweiten Schüssel Backpulver und Salz mit dem Mehl vermischen und nach und nach unter die Eimasse rühren.

2. Den Teig in zwei Hälften teilen und eine Hälfte mit Lebensmittelfarbe einfärben. Beide Teige jeweils zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt 30 Min. im Kühlschrank lagern.

3. Den Backofen auf 170°C vorheizen. Aus beiden Teighälften zwei gleich große Teigrollen mit einem Durchmesser von etwa 5 cm formen. Die beiden Rollen jeweils in gleichmäßige Scheiben schneiden (etwa 1 cm dick). Den roten Dekozucker in ein Schälchen füllen, die Ränder der Kekse jeweils leicht anfeuchten und durch den Zucker rollen.

4. Die roten und hellen Teigscheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Mit einem Förmchen aus der Mitte jeder Scheibe Herzen ausstechen. Dann jeweils die hellen Kekse mit einem roten Herz füllen und umgekehrt. Im Ofen etwa 8 bis 10 Min. backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind. Auf einem Gitter komplett abkühlen lassen.

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Falls ihr noch nach weiteren Ideen sucht, um euch am Valentinstag in die Herzen eurer Liebsten zu backen, schaut doch mal hier: Schoko-Kokos-Heart-Pops und Red Velvet Mini Cakes.

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Spitzbuben mit Apfel-Ingwer-Gelee by feed me up before you go-go-1

Huch, da wäre die Adventszeit doch fast an uns vorbeigerauscht, ohne dass es ein Plätzchenrezept auf den Blog geschafft hätte. Zugegeben, der Weihnachtsbackwahn hat uns in diesem Jahr erst ziemlich spät gepackt, dann aber wurde drei Tage lang geknetet, gerollt und ausgestochen, was das Zeug hält. Für alle, die sich in diesem Jahr ebenfalls mit etwas Verspätung ans Weihnachtsbacken machen, haben wir ein leckeres Rezept für Mandelspitzbuben mit Apfel-Ingwer-Gelee.

Hö? Apfel-Ingwer-Gelee? War da nicht gerade erst was? Ja, genau! Ihr seht, wir haben für den Apfel-Ingwer-Gelee in diesem Jahr vielfältige Einsatzmöglichkeiten gefunden – die Geleekocherei muss sich ja schließlich auch lohnen und außerdem ist er einfach so lecker, dass wir ihn momentan am liebsten überall untermogeln würden.

Spitzbuben mit Apfel-Ingwer-Gelee by feed me up before you go-go-2

Mandelspitzbuben mit Apfel-Ingwer-Gelee (für ca. 35 Stück):

200 g kalte Butter
100 g Zucker
1 Prise Salz
1 Eigelb
150 g gemahlene Mandeln
180 g Mehl
Apfel-Ingwer-Gelee (hier gehts zum Rezept)
Puderzucker

1. Für den Teig die kalte Butter in Stücke schneiden und zusammen mit Zucker, Salz und Eigelb in einer Schüssel verkneten. Mandeln und Mehl hinzufügen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt mind. 1 Std. in den Kühlschrank stellen.

2. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Den kalten Teig kurz durchkneten, dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 4 mm dick ausrollen. Aus der Hälfte des Teigs Sterne ausstechen, aus der anderen Hälfte Sterne mit einem Fenster. Falls ihr keinen Spitzbubenausstecher habt, könnt ihr z.B. auch einfach kleinere Sterne aus den großen Sternen ausstechen. So verfahren, bis der Mürbeteig aufgebraucht ist. Falls der Teig zwischendurch zu warm geworden ist, einfach noch mal kurz in den Kühlschrank legen. Die Sterne auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im Ofen 8-10 Min. goldbraun backen. Dann auskühlen lassen.

3. Den Apfel-Ingwer-Gelee mit einem Löffel glatt rühren und in einen Spritzbeutel füllen. Mit kleiner Tülle oder abgeschnittener Spitze jeweils etwas Gelee auf die Rückseite der geschlossenen Sterne spritzen, gleichgroße Sterne mit Loch vorsichtig draufsetzen und leicht andrücken. Ggf. noch etwas Gelee in die Öffnung spritzen. Mit Puderzucker bestäuben und über Nacht trocknen lassen.

Spitzbuben mit Apfel-Ingwer-Gelee by feed me up before you go-go-3

Das Rezept für den Mandelmürbeteig haben wir übrigens bei “essen & trinken” gefunden – die Sterne lassen sich natürlich auch je nach Belieben mit einem anderen Gelee füllen. Also, auf gehts in den Weihnachtsplätzchenendspurt!

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Kürbishappen by feed me up before you go-go-1

Wie nennt man kleine gebackene Teigtaler, die laut Rezept als Kekse gedacht waren, doch im Backofen explosionsartig zu Miniamerikanern expandieren, so fluffig sind, wie kleine Kuchenstücke und sogar ein bisschen nach Lebkuchen schmecken? Keine Ahnung?? Wir auch nicht! Aber auch ohne klare Zuordnung war das, was da aus dem Ofen geholt wurde, ziemlich lecker. Die kleinen süßen Dinger, die kurzerhand Kürbishappen getauft wurden, sind zudem das erste Kürbisrezept, das es in diesem Herbst auf den Blog schafft. Unglaublich eigentlich, jonglieren wir doch seit Anfang September fast wöchentlich in der Küche mit Butternut, Hokkaido und Konsorten. Aber kommt Zeit, kommt Kürbisrezept. Solange bleibt uns nur der Verweis auf unser Archiv und die leckeren Kürbisrezepte vom letzten Herbst, z.B. hier, hier oder hier.

Kürbishappen by feed me up before you go-go-1-2

Kürbishappen (für ca. 25 Stück):

1 EL gemahlener Zimt
½ TL gemahlener Ingwer
½ TL Muskat
1 Msp. Piment
1 Msp. gemahlene Nelken
300 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Natron
½ TL Salz
115 g Butter (Zimmertemperatur)
220 g Zucker
100 g brauner Zucker
220 g Kürbispüree (eine Anleitung findet ihr in diesem Rezept)
1 Ei
½ TL Vanillearoma
100 ml Milch

Für die Glasur
120 g Puderzucker
1-2 EL Milch
1 EL geschmolzene Butter
1 Msp. Vanillearoma
ggf. Zuckerstreusel zur Deko

1. Den Ofen auf 175°C vorheizen. Zimt, Ingwer, Muskat, Piment und Nelken verrühren und einen ½ TL davon zur Seite stellen. Den Rest zusammen mit Mehl, Backpulver, Natron und Salz in einer Schüssel vermischen.

2. In einer zweiten Schüssel die Butter mit den beiden Zuckersorten cremig schlagen. Das Kürbispüree dazugeben, Ei und Vanillearoma unterrühren. Die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch hinzufügen und alles gut miteinander verrühren.

3. Je einen gehäuften EL des Teigs auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und etwas flach drücken. Im Ofen 12-15 Min. goldbraun backen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

4. Für die Glasur den Puderzucker sieben und mit Milch, Butter und Vanillearoma in einer kleinen Schüssel glatt rühren. Den ½ TL der Gewürzmischung unterrühren. Die Kürbishappen mit der Glasur bestreichen und ggf. mit Zuckerstreuseln bestreuen.

Kürbishappen by feed me up before you go-go-3

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Zitronenkekse mit Vanille und weißer Schokolade-1

Huch, sind das etwa die ersten Frühlingsvorboten da draußen? So sonnig schön, wie sich dieses Wochenende bisher gezeigt hat, könnte man das glatt meinen. Und ich bilde mir ein bisschen ein, ihn eigenhändig heraufbeschwört zu haben. Ja, genau, ich war’s! Ha! Schon vor Wochen habe ich aufgegeben, mich über den Schnee, der mich fast täglich vor der Tür begrüßte, aufzuregen. Stattdessen habe ich mir vor ein paar Tagen meinen eigenen Frühling ins Haus geholt. Indoor-Frühling sozusagen. Fruchtig frisch und knallig gelb zog er ein, brachte der Hausherrin – wie es sich gehört – ein paar Blümchen mit und machte es sich in unserem Backofen gemütlich. Als er dort wieder herauskam, verbreitete er seinen Duft blitzschnell in der ganzen Wohnung, hüpfte uns im 10-Minuten-Takt in die Münder und machte uns auf der Stelle süchtig. Ja, süchtig! Denn so gut sind die kleinen hellen, maximal nach Frühling schmeckenden Zitronenkekse mit weißer Schokolade! Perfekt also, um damit gegen fieses Winterwetter anzukämpfen. Da konnte selbst der bisher sehr grummelige März nicht standhalten und bombardiert uns endlich mit Sonnenstrahlen. Merci! ♥

Zitronenkekse mit Vanille und weißer Schokolade-3

Zitronenkekse mit Vanille und weißer Schokolade (für ca. 20 Kekse):

50 g weiße Schokolade
170 g Mehl
½ TL Backpulver
½ TL Natron
1 Prise Salz
die abgeriebene Schale einer Zitrone
160 g Zucker + 50 g Zucker, in dem die Kekse gerollt werden
115 g Butter (Zimmertemperatur)
1 kleines Ei
½ TL Vanillearoma
1 EL Zitronensaft

1. Den Backofen auf 175°C vorheizen. Die Schokolade grob hacken und zur Seite stellen. Mehl, Backpulver, Natron und Salz in einer kleinen Schüssel vermischen.

2. In einer anderen Schüssel die Butter mit dem Zucker cremig rühren. Die Zitronenschale, das Ei, das Vanillearoma und den Zitronensaft hinzufügen und alles gut verrühren. Dann nach und nach die Mehlmischung vorsichtig unterrühren. Zum Schluss die gehackte Schokolade unterheben.

3. Den restlichen Zucker in eine kleine Schüssel geben, aus jeweils einem gut gehäuften TL Teig eine Kugel formen, durch den Zucker rollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen (am besten mit etwas Abstand, denn die Kekse gehen ziemlich auf). Etwa 10 Min. im Backofen backen, bis sich die Ränder leicht bräunlich färben. Das Backblech herausnehmen, die Kekse kurz darauf etwas abkühlen lassen und dann zum vollständigen Auskühlen auf ein Kuchengitter setzen.

Zitronenkekse mit Vanille und weißer Schokolade-4

Das Basisrezept habe ich bei Two peas & their pod gefunden und noch etwas Schokolade hinzugefügt. Hätte ich geahnt, dass es nur ein paar Kekse braucht, um den Frühling hervorzulocken, hätte ich natürlich schon viel früher mit dem Backen angefangen! Wir wünschen euch noch einen sunny Sunday und gehen jetzt raus, das schöne Wetter genießen und uns durch einen Plattenflohmarkt wühlen. Was steht bei euch noch auf dem Plan?

Zitronenkekse mit Vanille und weißer Schokolade-2

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Spiralkekse_neu-1

Endlich sind wir aus unserem dreitägigen Fresskoma erwacht – ziemlich übermüdet und mit gefühlten 15 Kilo mehr auf den Hüften. Damit der Übergang aus der Post-Weihnachtsmüdigkeit in die Umsetzung der guten Vorsätze fürs nächste Jahr nicht ganz so schwer fällt, werden in den nächsten Tagen noch ein paar bunte Keksreste vertilgt, die gleichzeitig auch die 361 Tage bis zum nächsten Weihnachtsfest etwas verkürzen: knallig rote Spiralkekse im Weihnachtsmäntelchen. Inspiriert durch die Vielzahl an spiral cookies auf Pinterest, habe ich mich auch an diese lustigen Röllchen gewagt und konnte dabei endlich mal die Dr. Oetker-Bourbon-Vanillemühle zum Einsatz bringen.

Beim Backen hatte ich sofort Willy Wonka und seine Oompa Loompas vor Augen, die singend in ihrer Fabrik riesige Teigrollen zu bunten Plätzchen verarbeiten. Leider hatte ich keine kleinen Helferlein zur Hand und musste die verschiedenfarbigen Teigplatten selbst aufeinanderschichten und zum Bedauern sämtlicher Anwesenden auch selbst singen.

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Spiralkekse (für ca. 2 Bleche):

115 g Butter
220 g Zucker
1 Ei
etwas Vanille aus der Dr. Oetker-Bourbon-Vanillemühle (oder 1 TL Vanillearoma)
1 Prise Salz
240 g Mehl
½ TL Backpulver
1 TL rote Lebensmittelfarbe
kleine bunte Zuckerperlen (z.B. Christmas-Nonpareilles von FunCakes oder Dr. Oetker-Gebäckschmuck)

1. In einer Schüssel Butter und Zucker cremig rühren. Ei und Vanille dazugeben und alles gut verrühren. Backpulver und Salz mit dem Mehl vermischen und nach und nach unter die Eimasse rühren.

2. Den Teig in zwei Hälften teilen und eine Hälfte mit Lebensmittelfarbe einfärben. Beide Teige jeweils zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt 30 Min. im Kühlschrank lagern.

3. Beide Teigkugeln jeweils zwischen Backpapier etwa gleich groß ausrollen. Dann eine Teigplatte auf die andere setzen und gemeinsam vorsichtig zu einer Rolle aufrollen. Zur besseren Verarbeitung die Teigrolle halbieren. Die Zuckerperlen auf einen Teller oder in eine große Schale geben und die Teigrollen darin einige Male hin- und herrollen, bis sie gleichmäßig beperlt sind. Die Teigrollen dann in Frischhaltefolie noch einmal für 45 Min. in den Kühlschrank packen.

4. Den Backofen auf 170°C vorheizen. Die gekühlten Rollen in gleichmäßige Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Etwa 8 bis 10 Min. backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind. Auf einem Gitter komplett abkühlen lassen.

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Und was passiert jetzt? Bei uns zumindest nicht viel. Der Elan reicht gerade mal dazu aus, aufs Sofa zu krabbeln und die Beine hochzulegen. Dann nur noch einen Film einschalten (z. B. diesen) und beim Vanillekekseknabbern vom Familientrubel der letzten Tage erholen! Sieht euer Post-Weihnachtsprogramm ähnlich “aktiv” aus, oder habt ihr euch schon wieder vollständig regeneriert?

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Huch, nichts ahnend bin ich heute morgen aufgewacht und ein Blick aufs Handy verriet, dass schon Dezember ist. Uaaaah, wann ist das denn passiert? Hatte der November nicht mal 31 Tage?? Und dabei ist der Adventskalender für den Mann nicht mal annähernd fertig gebastelt. Ich schiebe mein lahmendes Hirn jetzt einfach mal auf die fiese Erkältung, die mich gerade heimsucht, und gelobe Besserung! Morgen bin ich sicherlich mit prall gefüllten und hübsch verpackten Adventskalenderpäckchen am Start. Bis dahin gibt es Keeekse! Und nicht einfach irgendwelche, sondern diese oberleckeren, knatschig süßen White Chocolate Almond Cookies, die ich bei Shutterbean entdeckt habe, und die auch in unserem PAMK-Päckchen gelandet sind. YUM!

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White Chocolate Almond Cookies (für ca. 12 große Cookies):

115 g Butter (Zimmertemperatur)
110 g Zucker
55 g brauner Zucker
1 Ei
½ TL Vanillearoma
85 g Haferflocken
120 g Mehl
½ TL Backpulver
½ TL Natron
1 Prise Salz
1 Tafel weiße Schokolade
100 g ganze Mandeln

1. Ofen auf 190°C vorheizen. Butter und Zucker cremig rühren, Ei und Vanillearoma dazugeben. Die Haferflocken in einem Mixer klein mahlen und zusammen mit Mehl, Backpulver, Natron und Salz zur Butter-Zucker-Ei-Masse geben und gut miteinander vermischen.

2. Die Schokolade und die Mandeln in grobe Stückchen hacken und ebenfalls in die Keksmasse einrühren.

3. Mit einem Eisportionierer jeweils 1 große Kugel des Teigs auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und mit der Handfläche etwas andrücken. Cookies ca. 10-12 Min. backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind, nach der Hälfte der Backzeit das Blech umdrehen. Komplett abkühlen lassen und dann zum Cookie Monster werden!

WhiteChocolateAlmondCookies-1

Ach ja, hinter meinem ersten Adventskalendertürchen verbarg sich die interessante Gewürzmischung “Bayrisch Habibi“. Und was war bei euch bisher im Päckchen?

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