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Mit ‘Give Away’ getaggte Beiträge

2 Jahre feed me up before you go-go Blog-Event-1

Kinder, wie die Zeit vergeht! Zwei Jahre ist es schon her, dass wir unseren ersten Post veröffentlicht haben. Damals gabs ein unansehnliches Foto einer angebissenen Tostada und ein paar Worte über spanisches Frühstück. Im Rückblick wirkt das schon ein bisschen gruselig, andererseits ist es auch irgendwie beruhigend zu sehen, dass man sich seitdem doch ein wenig weiterentwickelt hat. Dass unser Blog auch zwei Jahre später noch existieren würde und welche tollen Sachen sich durch ihn ergeben würden, war damals längst noch nicht abzusehen. Viel ist seitdem geschehen, vor allem innerhalb des letzten Jahres. Die Grenzen zwischen virtuellem und realem Leben lösten sich immer mehr auf, zu bloggen bedeutete plötzlich nicht mehr nur ein paar Rezepte und Texte ins Internet zu stellen, sondern auch an tollen Events teilzunehmen, nette BloggerkollegInnen persönlich zu treffen und sich somit in einem viel größeren Rahmen über kulinarische Herzensangelegenheiten austauschen zu können. Nicht geändert hat sich aber, dass wir uns nach wie vor über jeden Kommentar, den ihr hier hinterlasst, über jedes Feedback, das wir von euch bekommen, über jedes Foto eines nachgekochten Gerichts, das ihr uns schickt, dumm und dusselig freuen. Dafür gebührt euch ein dickes DANKESCHÖN! Vielen Dank fürs Lesen, Kommentieren, Austauschen, Nachkochen und -backen und Inspirieren! Ohne euch wäre das Bloggen ganz schön langweilig! Wir sind jedenfalls sehr gespannt, was das dritte Blogjahr für uns bereithält und würden uns freuen, wenn ihr uns dabei weiterhin begleitet.

Eine Sache, die wir in den letzten zwei Blogjahren jedoch nicht geschafft haben, obwohl wir sie uns schon lange vorgenommen hatten, ist, ein Blog-Event auszurichten. Zwar haben wir selbst an zahlreichen schönen Blog-Events teilgenommen und uns immer wieder ehrfürchtig die Auflistungen der Rezepte, die im Rahmen solcher Events entstanden sind, angeschaut, doch als Gastgeber haben wir uns bislang nie betätigt. Da kommt ein zweiter Bloggeburtstag doch wie gerufen, um dieses Vorhaben endlich in die Tat umzusetzen.

Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)

We proudly present unser erstes Blog-Event: Blogg den Suchbegriff!

Klingt komisch, ist aber so. Auf die Idee, ein Event zu diesem Thema zu veranstalten, kamen wir eigentlich schon anlässlich unseres ersten Blogjubiläums im letzten Jahr. Damals ist uns aufgefallen, dass wir für den Top-Suchbegriff, über den Suchende auf unsere Seite finden (“Mozarttorte”), gar kein passendes Rezept parat hatten. Das wurde natürlich sofort nachgeholt, doch noch immer finden wir unter den amüsanten bis verstörenden Suchbegriffen, die Leute in Suchmaschinen eingeben und damit auf unserer Seite landen, einige Dinge, die bisher ganz sicher nicht auf unserem Blog zu finden waren. Und wir sind uns sicher, dass es euch genauso geht! Daher rufen wir euch auf, eure skurrilsten, lustigsten oder leckersten Suchbegriffe zu bloggen. Das kann ein Rezept sein, das ihr sowieso schon lange mal auf eurem Blog präsentieren wolltet, euer liebster Suchbegriff ever oder einfach etwas total Absurdes, das es so eigentlich (noch) nicht gibt, aber irgendjemand trotzdem in eine Suchmaske eingegeben hat und somit auf euren Blog gestoßen ist. Also kocht, backt und bastelt, was das Zeug hält! Wir sind wahnsinnig gespannt, welchen Suchbegriff ihr verbloggen werdet! Damit es etwas spannender wird (und schließlich will ja auch ein Bloggeburtstag gefeiert werden), haben wir für euch noch ein paar tolle Preise organisiert, die wir unter allen TeilnehmerInnen verlosen! Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle den Sponsoren, die uns so tolle Gewinne zur Verfügung gestellt haben! (PS: Wer bei unserem SodaStream-Gewinnspiel gewonnen hat, erfahrt ihr übrigens hier.)

Die Preise:

Kuhn Rikon Colori Cucina Ceramic Pfanne_Blogg den Suchbegriff Blog-Event-1

Eine Colori Cucina Ceramic Pfanne (28 cm Durchmesser) in Pink von Kuhn Rikon: Nachdem wir euch vor Kurzem unseren Birnen-Rosmarin-Kaiserschmarren in unserer neuen Lieblingspfanne (nicht allein wegen ihrer Farbe!) von Kuhn Rikon präsentiert haben, erhielten wir zahlreiche begeisterte Rückmeldungen. Offensichtlich hat es die pinke Keramikpfanne nicht nur uns angetan. Daher freuen wir uns umso mehr, dass Kuhn Rikon uns ein weiteres Prachtstück zur Verfügung gestellt hat, das wir an euch weitergeben dürfen.

Rewe_Collage1

Ein Paket von REWE Feine Welt, prall gefüllt mit leckeren Produkten im Wert von 50€: Viele der leckeren REWE-Feine-Welt-Produkte durften wir kürzlich bei unserem Pasta-Workshop schon testen und nun seid ihr dran. Wir haben für euch eine Auswahl an besonders tollen Leckereien zusammengestellt, damit ihr euch selbst von den Produkten überzeugen könnt. Als kleine Appetitanregung gibts auf dem Bild schon mal eine Sneak Peek auf das, was euch u.a. im Paket erwarten wird. Es wird auf jeden Fall lecker!

So isst Italien_Blogg den Suchbegriff Blog-Event-1

Ein Jahresabo der wunderbaren Zeitschrift “So isst Italien” aus dem falkemedia Verlag: Von der Zeitschrift “So isst Italien” haben wir hier ja schon des Öfteren geschwärmt. Nicht zuletzt, weil jede Ausgabe mit unglaublich tollen Gerichten aufwartet (wie z.B. diesem leckeren Avocado-Tomaten-Salat). Dazu kommt Food-Fotografie vom Feinsten und jede Menge spannende Infos. Wir haben die Zeitschrift selbst seit einem Jahr im Abo und freuen uns, dass auch bald eine/r von euch ein Jahr lang italienische Rezepte nach Hause geliefert bekommt!

Käse TastyBox Oktober 2013-1

Eine KäseBox von TastyBox mit leckeren Käsespezialitäten: Offensichtlich sind wir mit unserer Käseverrücktheit nicht allein, denn warum sonst sollte TastyBox extra eine KäseBox anbieten, die monatlich eine unglaublich tolle Auswahl an Käsespezialitäten beinhaltet? Wir durften uns letzten Monat selbst vom Konzept überzeugen und waren von Qualität und Zusammenstellung der Box begeistert. Ihr wollt euch auch begeistern lassen? Dann mal ran an den Artikel.

Darüber hinaus stellt TastyBox allen TeilnehmerInnen des Blog-Events einen Gutschein für den TastyClub in Höhe von 10€ zur Verfügung, der für den Käse-, Schoko- oder FleischClub bis zum 28.02.2014 eingelöst werden kann. Den entsprechenden Code lassen wir euch dann per E-Mail zukommen, sobald ihr euren Beitrag zum Event gepostet habt.

Die Teilnahmebedingungen:

♦ Mitmachen kann jede/r mit einem Blog (egal, ob Koch-, Back-, DIY-Blog etc.). Veröffentlicht bis zum 18.12.2013 15.01.2014, 23.59 Uhr einen Blogpost zum Thema “Blogg den Suchbegriff”, in dem ihr auf dieses Event verlinkt und einen der untenstehenden Banner einbindet. Edit 19.12.2013: Das Blog-Event wurde bis zum 15.01.2014 verlängert!

♦ Bitte ausschließlich neue Artikel, keine aus dem Archiv. Maximal zwei Beiträge pro TeilnehmerIn.

♦ Hinterlasst dann bitte den Link zu eurem Beitrag in einem Kommentar unter diesem Post. Wenn ihr zudem an der Verlosung teilnehmen wollt, verratet uns bitte auch, mit welchem der vier Preise man euch eine Freude bereiten könnte.

♦ Um auch an der Verlosung teilnehmen zu können, braucht ihr eine Postadresse in Deutschland. Die GewinnerInnen werden per random.org ermittelt und im Rahmen der Zusammenfassung bekannt gegeben und per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

♦ Mit der Teilnahme an diesem Event erklärt ihr euch damit einverstanden, dass wir eure Bilder in einer Zusammenfassung des Blog-Events hier und auf unserer Pinterest-Seite verwenden dürfen. Ihr erklärt euch außerdem damit einverstanden, dass wir eure Adresse im Falle eines Gewinns an den jeweiligen Sponsor weitergeben dürfen, damit der Gewinn verschickt werden kann. Eure Adresse wird natürlich nur für diesen Zweck verwendet.

♦ Eine Zusammenfassung aller eingereichten Beiträge werden wir hier am 20.12.2013 17.01.2014 veröffentlichen. Darüber hinaus werden wir auf unserer Pinterest-Seite ein eigenes Board zu diesem Event anlegen, in dem wir alle Beiträge sammeln und verlinken. Falls ihr weitere Fragen habt, meldet euch einfach per E-Mail (feedmeupbeforeyougogo[at]gmx.de) bei uns.

Banner und Codes zum Mitnehmen:

Querformat: 500×112:

Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)

<a title="Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)" href="https://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2013/11/20/blogg-den-suchbegriff-2-jahre-feed-me-up-before-you-go-go-wenn-das-mal-kein-blog-event-wert-ist"><img alt="Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)" src="https://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/12/bannerblog-eventquer_groc39f_verlc3a4ngert.jpg" width="500" height="112" /></a>

Querformat: 400×89:

Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)
<a title="Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)" href="https://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2013/11/20/blogg-den-suchbegriff-2-jahre-feed-me-up-before-you-go-go-wenn-das-mal-kein-blog-event-wert-ist"><img alt="Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)" src="https://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/12/bannerblog-eventquer_groc39f_verlc3a4ngert.jpg" width="400" height="89" /></a>

Hochformat: 130×250:

Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)

<a title="Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)" href="https://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2013/11/20/blogg-den-suchbegriff-2-jahre-feed-me-up-before-you-go-go-wenn-das-mal-kein-blog-event-wert-ist"><img alt="Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)" src="https://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/12/bannerblog-eventhoch_klein_verlc3a4ngert.jpg" width="130" height="250" /></a>

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SodaStream Crystal Premium Weiß-3

Habt ihr schon mal in einer engen Fußgängerzone gewohnt, in die man mit dem Auto nur mit einer Sondergenehmigung fahren darf? Nicht mal nur kurz, um eben schwere Einkaufstüten oder Wasserkisten auszuladen? Nein? Wir schon. Dabei hatte es durchaus auch seine Vorteile, denn einen Schritt vor die Tür gesetzt, befand man sich sofort mitten im Geschehen, konnte sich nebenan ins Café setzen, mal eben mitten in der Nacht den Dönerhunger stillen oder einfach nur die Treppe runterfallen und schon landete man in der siffigsten besten Kneipe der Stadt (an dieser Stelle viele Grüße an das Marburger Deli!). Für uns bedeutete das aber auch, acht Jahre lang in wohldosierten Mengen einzukaufen, gerade mal so viel, dass man damit noch den Berg zur Wohnung hinaufkam, und vor allem den Verzicht auf Getränkekisten. Als uns dann zufällig ein SodaStream-Sprudler über den Weg lief, schien das als eine super Lösung für unsere geplagten Wasserschlepparme. Viele Jahre sprudelte das Gerät munter in unserer Küche, doch mit dem Umzug nach München und der eigenen Tiefgarage im Haus, die das Wasserkistenproblem endgültig löste, verschwand auch langsam der Wassersprudler. Nicht etwa, weil er altersschwach geworden wäre, sondern vielmehr, weil uns die Plastikflaschen (die man leider nicht einfach zum Säubern in die Spülmaschine stecken konnte) schon länger ein Dorn im Auge waren.

SodaStream Crystal Premium Weiß-1

Als uns kürzlich der neue SodaStream Crystal Premium Weiß zum Testen angeboten wurde, wurden wir hellhörig. Mit unserem Gerät an sich waren wir immer zufrieden gewesen und das neue Modell kommt moderner, futuristischer und sogar mit einer hübschen Glasflasche daher, die auch in der Spülmaschine überlebt. Hui, klingt prima! Also höchste Zeit dem SodaStream eine zweite Chance zu geben und ihn ausgiebig zu testen. Und das Beste ist: ihr könnt ihn auch testen! Denn SodaStream hat uns freundlicherweise ein super Paket zusammengestellt, das wir an euch verlosen dürfen! Was ihr neben dem SodaStream Crystal Premium noch gewinnen könnt und was ihr tun müsst, um dieses tolle Paket abzustauben, erfahrt ihr weiter unten. Vorab aber noch ein paar unserer Eindrücke zum SodaStream.

SodaStream Crystal Premium Weiß-4

Die neue Generation des Wassersprudlers kommt nicht nur optisch in ansprechenderem Look daher, auch das Handling hat sich gegenüber den Vorgängermodellen deutlich vereinfacht. Die Flasche muss nun nicht mehr in ein Gewinde eingeschraubt werden (was früher gerne mal für kleine Überschwemmungen sorgte, hatte man das nicht fest genug getan), sondern wird einfach in die Flaschenhalterung gestellt, diese wird geschlossen und schon kann losgesprudelt werden. Ein bis drei Mal auf den Sprudelknopf gedrückt, und schon ist für leicht bis stark kohlensäurehaltiges Wasser gesorgt. Ganz easy und individuell auf die bevorzugte Sprudelstärke abstimmbar. Mit leichtem Zischen lässt sich dann der Verschlussring (der sich anfangs nur mit etwas Kraft drehen lässt) öffnen und die Halterung samt Flasche kommt einem quasi automatisch und ganz futuristisch entgegengefahren. Das hat schon ein bisschen was von Star Trek, ist aber ein nettes Gadget, das bei der ersten Betätigung für ein paar “Ooohs” sorgt. Gewünscht hätten wir uns, dass sich die Flaschenhalterung zum Säubern abnehmen lässt, da dort ab und zu etwas Restwasser von oben hineintropft und sich so in der Halterung kleine Pfützen bilden. Den Vorteil der neuen Glasflasche können wir dagegen nicht genug hervorheben. Sie nimmt weder Geruch noch Geschmack an und lässt sich in der Spülmaschine reinigen. Mit einem Fassungsvermögen von 0,6 Liter ist sie zwar eher klein geraten, für ein bis zwei Personen reicht sie aber dennoch gut aus. Eine weitere Glasflasche werden wir uns für den Fall der Fälle trotzdem dazukaufen. Auch der Umweltaspekt ist nicht zu vernachlässigen. Ein CO2-Zylinder (der übrigens in zahlreichen Geschäften immer wieder gegen einen vollen getauscht werden kann) reicht für etwa 60 Liter gesprudeltes Wasser. Das heißt natürlich weniger PET-Flaschen, die produziert, gereinigt und transportiert werden müssen und weniger Plastikmüll. Dass man auf längere Zeit gesehen mit dem Wassersprudler etwas günstiger wegkommt als mit Wasserkisten, ist zudem ein netter Nebeneffekt.

Das Gewinnpaket:

SodaStream Crystal Premium Weiß-2

So, jetzt wollt ihr sicher wissen, was das Paket enthält, das ihr hier gewinnen könnt. Neben dem SodaStream Crystal Premium Weiß (inkl. einer Glaskaraffe und einem Kohlensäure-Zylinder) spendiert SodaStream die vier Cola-Sirups “Cola”, “Cola light”, “Cola+Orange” und “Cola+Orange ohne Zucker” (vielen Dank an dieser Stelle!).

Hö? Sirup? Davon war bisher gar nicht die Rede. Stimmt, wird aber sofort nachgeholt! Für diejenigen, denen Wasser auf Dauer zu langweilig ist, hält SodaStream eine Vielzahl an Sirups bereit, die aus dem gesprudelten Wasser schnell Fruchtschorlen, Limonaden, Energydrinks oder eben Cola machen. Der Vorteil dabei ist, dass man die jeweilige Sirupmenge seinen Vorlieben entsprechend dosieren kann, also mal mehr, mal weniger süß, fruchtig etc. Bis man seine persönliche Lieblingsmischung raus hat, dauert es zwar einen Moment, wir haben uns aber mittlerweile auf etwas weniger als eine halbe Kappe pro Glasflasche eingespielt, das passt bei den meisten Sorten für uns ganz gut. Obwohl wir unsere Getränke eigentlich gar nicht so süß mögen, haben die “normalen” Cola-Sorten bei uns besser abgeschnitten als ihre Light-Varianten. Am besten geschmeckt hat uns die Sorte “Cola+Orange”, auch wenn wir gestehen müssen, mit den Sirups wohl nicht die allerbesten Freunde zu werden und meist doch lieber zum Wasser greifen. Aber probiert es am besten selbst – wir sind gespannt, wie die Sirupsorten bei euch ankommen!

SodaStream Crystal Premium Weiß-5

Und so könnt ihr am Gewinnspiel teilnehmen:

Hinterlasst einfach bis Dienstag, 19.11.2013, 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag. Wir freuen uns, wenn ihr uns auch auf Facebook ein „Like“ schenkt oder uns auf Twitter folgt – für die Teilnahme am Gewinnspiel ist das aber keine Voraussetzung.

Mitmachen kann jede/r (mit oder ohne Blog) mit einer Postanschrift in Deutschland. Bitte hinterlasst im entsprechenden Feld eure E-Mail-Adresse (die ist natürlich nur für uns sichtbar) und einen Namen, damit wir euch kontaktieren können, falls ihr gewonnen habt. Den oder die Gewinner/in werden wir über random.org auslosen und hier am 20.11.2013 verkünden. Mit der Teilnahme gebt ihr euer OK, dass wir Namen und Adresse im Falle des Gewinns an SodaStream weitergeben, damit sie euch das Paket schicken können. Die Daten werden natürlich nicht anderweitig genutzt. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.

Wir wünschen euch viel Glück und freuen uns auf eure Kommentare!

Edit (20.11.2013): Wir haben eine glückliche Gewinnerin zu verkünden! Random.org hat Julia (ohne Blog) ausgelost, die folgenden Kommentar hinterlassen hat:

“Was für ein genialer Gewinn! Vor “Urzeiten” hatte ich auch das alte Soda-Stream-Modell, das aus fast den gleichen Gründen wie eures dann irgendwann aus der Küche verbannt wurde. Aber schon des Öfteren hab ich über eine Neuanschaffung nachgedacht – da wäre der Gewinn natürlich gerade sowas von Willkommen!!!
Liebe Grüße, Julia”

Herzlichen Glückwunsch, liebe Julia! Eine E-Mail-Benachrichtigung geht gleich noch an dich raus. Wir benötigen dann nur noch deine Adresse für den Versand des Gewinns! Allen anderen vielen lieben Dank fürs Mitmachen!

Vielen Dank an Blume PR und SodaStream, die uns ein Test- und Verlosungspaket zur Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon natürlich unberührt.

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Ti_Tee-3

Gerade recht zur anhaltenden Hitzewelle erreichte uns die volle Dröhnung Abkühlung per Post: ein prall gefülltes Päckchen von Ti – einer neuen Serie von Tee-Erfrischungsgetränken. Und das Beste daran ist: Ihr bekommt von der Erfrischungsbombe auch etwas ab! Aber dazu gleich mehr.

Ti_Tee-2

Das Paket enthielt neben den drei erhältlichen Sorten auch noch die Teemischungen, welche die Grundlage für den Mix aus Tee und Fruchtsaft darstellen, ein Teesieb und einen hübschen USB-Stick aus Holz. Ihr denkt euch jetzt mit Sicherheit “häh, Eistee? Was soll denn daran innovativ sein? Gibt es den nicht schon tausendfach?” Haben wir, ehrlich gesagt, auch gedacht und uns dann aber trotzdem ganz objektiv an die Verkostung gemacht. Bevor wir unsere Eindrücke mit euch teilen, aber zuerst noch ein paar Fakten.

Es handelt sich bei Ti natürlich nicht um schnöden Eistee, sondern um einen Erfrischungstee. Naja, irgendwie muss man sich ja von den Mitbewerbern absetzen. Der Unterschied ist aber wirklich zu schmecken, denn hier steht der Tee tatsächlich im Vordergrund. 95% Tee wird versprochen, dazu frischer Fruchtsaft und etwas Rohrzucker. Hört sich auf jeden Fall deutlich gesünder und schmackhafter an, als das Zuckerwasser, das man vornehmlich in 2-L-Tetrapaks im Supermarktregal findet. Der Tee wird zudem besonders schonend verarbeitet, Wassertemperatur und Ziehzeit sind genau auf die jeweilige Teesorte abgestimmt. Natürlich alles Bio und – was ich persönlich ja noch wichtiger finde – aus sozialem und nachhaltigem Anbau, auch ethisch gibt es also nichts zu meckern.

Ti_Tee-1

Aber natürlich nützt das alles nichts, wenn der Tee nicht schmeckt. Also die erste Flasche aufgedreht und die whiskygestählte Nase reingehalten: Der Geruch ist, wenig überraschend, sehr teelastig, sehr intensiv, etwas herb, aber nicht unangenehm.

1) Die Sorte Pfefferminztee & Brombeere schrie regelrecht nach Frau Wu. Nach dem ersten Schluck macht sich sofort ein minzig-fruchtiger Geschmack im Mund breit. Nicht zu süß, die Minzteebasis tritt deutlich hervor, der Brombeergeschmack ist uns dagegen etwas zu schwach ausgeprägt (wir sind uns nicht sicher, ob man ihn im Blindtest wirklich herausschmecken würde). Ansonsten dominiert ein intensiver, sehr natürlicher Teegeschmack. Gefällt und wird bestimmt auch zukünftig ab und an im Kühlschrank landen.

2) Die Sorte Grüner Tee & Mango hat uns beide auch sofort angesprochen und war von den drei Getränken unser Favorit – zum Glück fand sich davon eine große Flasche im Paket. Der Tee kommt etwas süßer und fruchtiger als die Minz-Brombeer-Sorte daher und erinnert insgesamt mehr an nicht so süßen Eistee als an puren Tee. Dazu kommt durch die Grünteebasis ein leicht herber Unterton, und so ergibt sich im Ganzen eine sehr ausgewogene, sanfte und erfrischende Kombination. Diese Flasche würden wir definitiv einpacken, wenn sie uns im Supermarkt über den Weg läuft.

3) Die letzte Flasche, Weißer Tee & Cranberry-Acai, war für uns die schwächste Sorte im Test. Hier ist uns der Geschmack zu wässrig und die Beerensorten kommen leider nicht genug zur Geltung. Dafür dominiert das eigentliche Teearoma hier stärker als beim Mango-Tee-Mix. Wieder hält sich die Süße angenehm im Hintergrund und neben der leicht herben Note des weißen Tees tritt ein dezenter Beerengeschmack. Nicht schlecht, aber etwas zu langweilig für unseren Geschmack.

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Fazit: Natürlich sind die einzelnen Sorten Geschmackssache, aber für uns treten Grüner Tee & Mango sowie Pfefferminztee & Brombeere als klare Sieger hervor – und die sind einfach lecker! Wer Lust auf eine natürliche und erfrischende Abkühlung ohne Zusatzstoffe und mit wenig Zucker hat, kann hier beherzt zugreifen.

Leider waren die Flaschen viel zu schnell leer geschlürft, davon hätten wir uns gerne mehr in den Kühlschrank gestellt. Doch ihr habt Glück, denn für euch spendiert Ti noch eine Runde Erfrischung. Wenn ihr jetzt also neugierig geworden seid und Ti auch mal selbst probieren möchtet, kommt hier eure Chance, ein komplettes Ti-Paket mit dem oben genannten Inhalt zu gewinnen.

Was ihr tun müsst, um ein “Ti-Paket” zu gewinnen:

Hinterlasst einfach bis Mittwoch, 24.07.2013, 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem ihr uns eure Lieblingsteesorte verratet.

Mitmachen kann jede/r (mit oder ohne Blog) mit einer Adresse in Deutschland. Bitte hinterlasst im entsprechenden Feld eure E-Mail-Adresse (die ist natürlich nur für uns sichtbar) und einen Namen, damit wir euch kontaktieren können, falls ihr gewonnen habt. Den und die GewinnerIn werden wir über random.org auslosen und hier am 26.07.2013 verkünden. Mit der Teilnahme gebt ihr euer OK, dass wir Namen und Adresse im Falle des Gewinns an die Teeküche GmbH weitergeben, damit sie euch die Box schicken können. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.

Wir drücken euch die Daumen!!!

Vielen Dank an Ti, die uns das Testpaket zur Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon natürlich unberührt.

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Wow, wir sind geplättet! Geplättet von eurer regen Teilnahme an unserer “Home Made. Sommer”-Verlosung. Vielen Dank, dass ihr so fleißig kommentiert, Einblicke in euren Bücherschrank gewährt und so viele Lesetipps hinterlassen habt! Eine Gewinnerin gibt es natürlich auch – wer die Glückliche ist, die sich bald den Sommer in die Küche holen darf, erfahrt ihr am Ende des Posts. Für alle anderen haben wir ein kleines, aber ungeheuer leckeres Trostpflaster, das natürlich auch aus Yvette van Bovens neuem Buch stammt.

Fenchel-Sellerie-Salat-Datteln-2

Schon beim ersten Durchblättern sprang mir der Fenchel-Sellerie-Salat mit Datteln und Walnüssen förmlich ins Auge. Ehrlich gesagt habe ich Fenchel erst vor Kurzem für mich entdeckt und bin seitdem ganz verliebt in die grün-weiße Knolle. Die ersten Fenchel-Kochversuche musste ich noch alleine aufessen, denn Steffen war der festen Überzeugung, dass Fenchel das Gewächs des Teufels sei, so tief saß offensichtlich sein Kindheitstrauma. Da ich meine Freude über das neue Lieblingsgemüse immer und immer wieder in nicht enden wollenden Begeisterungsstürmen zum Ausdruck brachte, verfiel Steffen irgendwann jedoch seiner eigenen Neugier und schließlich auch dem Fenchel. Ha! Mission erfüllt! Jetzt befinden sich also zwei Fencheljünger im Hause feed me up, immer auf der Suche nach neuen Einsatzmöglichkeiten für die Knolle. Da kam Frau van Bovens Salat gerade recht, und was schon im Buch so gut klang, entpuppte sich zubereitet als einer der besten Salate, die ich jemals probiert habe.

Fenchel-Sellerie-Salat-Datteln-1

Fenchel-Sellerie-Salat mit Datteln und Walnüssen (für zwei Hungrige als Hauptspeise oder für vier Personen als Vorspeise):

3 Stangen Staudensellerie
1 Fenchelknolle
Saft von ½ Limette oder Zitrone
3 EL Kürbiskerne
75 g Walnüsse
100 g Parmesan
15 entsteinte Datteln
1 Handvoll Petersilie

Für das Dressing:
2 EL Olivenöl
2 EL Walnussöl
Saft von ½ Limette oder Zitrone
Salz, Pfeffer

1. Die Kürbiskerne und die Walnüsse in einer Pfanne ohne Öl kurz anrösten und zur Seite stellen.

2. Das Gemüse waschen. Den Staudensellerie schräg in feine Stücke schneiden. Die Fenchelknolle halbieren und in sehr dünne Scheiben schneiden. Beides in einer Salatschüssel mit dem Limetten- oder Zitronensaft vermischen.

3. Die Datteln der Länge nach vierteln, den Käse stiften oder grob reiben und die Petersilie grob hacken. Alle Zutaten vermengen.

4. Für das Dressing den Limetten- oder Zitronensaft mit Oliven- und Walnussöl vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Soße mit dem Salat vermischen, noch einmal abschmecken und sofort servieren.

Hinweis: Wenn euch das Dressing zu sauer ist, könnt ihr einfach etwas Honig daruntermischen. Zum Pimpen des Salats eignet sich außerdem ein süßer Apfel, der in dünne Spalten geschnitten unter das Gemüse gemischt wird.

Fenchel-Sellerie-Salat-Datteln-3

Wir sind mittlerweile süchtig nach diesem Salat! Ganze dreimal kam er in der letzten Woche auf den Tisch (etwas eintönig, ich weiß, aber er ist eben einfach so unglaublich lecker!) – wenn ihr ihn probiert, werdet ihr es sicher nachvollziehen können. Wie steht ihr denn zu Fenchel? Tolle Knolle oder eher Gewächs aus der Hölle?

Und nun gibt’s endlich Geschenke! Ein Exemplar von Yvette van Bovens “Home Made. Sommer”, das uns der DuMont Verlag für euch zur Verfügung gestellt hat, geht an …. Trommelwirbel ….

Sara von Love Nonpareille

Herzlichen Glückwunsch, liebe Sara! Wir hoffen, dass dir das Buch genauso viel Freude bereiten wird wie uns! Bitte melde dich doch bei uns per E-Mail und teile uns deine Adresse mit, damit sich das Buch schon bald auf den Weg zu dir machen kann. Allen anderen noch einmal herzlichen Dank fürs Mitmachen!

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Heute ist nicht irgendein Tag, sondern Welttag des Buches. Der könnte bei uns auch “Welttag der rechten Wohnzimmerhälfte” heißen. Oder “Welttag des überfüllten Regals im Flur”. Ihr merkt schon, unsere Wohnung hat die digitale Revolution in dieser Hinsicht noch nicht erreicht und für den potenziellen Niedergang der Buchbranche sind wir ganz sicher auch nicht verantwortlich. Eher für die Abholzung ganzer Landstriche in Skandinavien. Da wir unsere Büchersucht gerne mit euch teilen möchten, beteiligen wir uns an der wirklich großartigen Aktion “Blogger schenken Lesefreude“, die von Dagmar und Christina ins Leben gerufen wurde. Fast 1000 Blogs verlosen zur Feier des heutigen Tages Bücher; von Krimis über Ratgeber bis hin zu Kochbüchern. Und natürlich haben wir für euch ein besonders tolles Buch ausgewählt, das uns freundlicherweise vom DuMont Verlag zur Verfügung gestellt wurde: Yvette van Bovens “Home Made. Sommer”.

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Schon im November des vergangenen Jahres haben wir ganz begeistert von Yvette van Bovens “Home Made. Winter” berichtet und nun ist dessen sommerliche Schwester in unser überfülltes Bücherregal eingezogen. Ab der ersten Seite wird deutlich, dass beide Bücher dieselbe Mutter haben. Die gleiche liebevolle Aufmachung, die selbst gezeichneten Rezepte, die erfrischend unprätentiöse Art zu kochen. Wo im letzten Buch deftige, wärmende – teilweise von ihrer Heimat Irland inspirierte – Gerichte für kalte Wintermonate auf die LeserInnen warteten, ist es diesmal das südfranzösische Landleben, welches das Buch prägt. Einfache Gerichte für warme Sommerabende, deftige Grillideen für die Party auf dem provenzalischen Landgut (das wir im Übrigen auch gerne hätten), Kuchen für ausschweifende Geburtstagsfeiern und kühle Drinks für drückend heiße Augustnachmittage. Wer ein Kochbuch für den Familienurlaub in der Toskana oder meinetwegen auch an der Isar sucht, liegt hier goldrichtig. Ein weiterer Einfluss ist das von Yvette van Boven geführte Restaurant in Amsterdam, deren Köche und Köchinnen ihre Geheimnisse mit der Chefin und den LeserInnen teilen.

Homemade_Sommer_Collage-1Impressionen aus dem Buch: Die Salzzitronen und Banana Crumble Muffins stehen schon auf der To-do-Liste!

Das Buch teilt sich in verschiedene Kapitel, die von Frühstück über Kuchen, Drinks bis zu Vorspeisen, Hauptgerichten und schlussendlich Desserts eine breite Palette abdecken. Einiges, was wir schon zum Vorgängerband geschrieben haben, findet sich auch hier wieder. Die Gerichte sind bodenständig, aber keinesfalls einfallslos. Die Erklärungen sind nicht zu ausschweifend, aber gut nachvollziehbar. Zu manchen Gerichten findet man wieder die tollen Zeichnungen der Autorin und ihr Mann Oof hat erneut die Fotos beigesteuert. Diese sind immer noch etwas “instagramig”, aber durchaus charmant und tragen definitiv zum ganz eigenen Stil des Buches bei. Aber natürlich sind Äußerlichkeiten nicht alles und so haben wir bisher drei Rezepte ausprobiert, um das Buch auf seine Praxistauglichkeit zu testen.

Möhren_Apfel_Ziegenkäse_Tarte-1

Den Anfang machte eine Möhren-Apfel-Tarte mit Ziegenkäse, die uns schon beim ersten Durchblättern ins Auge gefallen war. Die Zubereitung war einfach, viel zu schnippeln gab es auch nicht. Leider wollte die Masse aus Ei, Schmand und Möhrensaft einfach nicht stocken. Statt der angegebenen 35 Minuten war die Tarte bei uns über eine Stunde im Ofen. Wir werden dem Kuchen aber auf jeden Fall eine zweite Chance geben, denn geschmacklich gab es nichts auszusetzen. Danach stand eine Polentapizza mit Ratatouille auf dem Programm, die für uns ein ziemlicher Reinfall war. Irgendwie war uns das zu mächtig, zu viel Butter und Käse in der Polenta und fest geworden ist der Polentaboden leider auch nicht. Dafür hat uns Gericht Nr. 3 völlig von den Socken gehauen. Ein Fenchelsalat mit Sellerie, Datteln und Nüssen. Klingt definitiv nicht ganz alltäglich, gerade rohen Fenchel und Sellerie muss man ja auch mögen. Doch wir schwören euch, die Kombination aus frischem Gemüse, einem sauren Dressing und der Süße der Datteln ist himmlisch. So himmlisch, dass es den Salat gleich zwei Tage hintereinander bei uns gab. Das Rezept inklusive unseres Feintunings folgt in Kürze, versprochen!

Fenchel_Sellerie_Salat_Datteln-1

Fazit: Wer schon die anderen Bücher von Yvette van Boven kennt und mag, kann auch hier wieder beherzt zugreifen. Alle anderen täten gut daran, mal einen Blick zu riskieren und sich ein wirklich schönes Kochbuch nach Hause zu holen. 4½ von 5 Salzzitronen.

Yvette van Boven: Home Made. Sommer, DuMont Verlag, Köln 2012.
€ 29,95 / ISBN 978-3-8321-9460-4

Und so könnt ihr ein Exemplar von Yvette van Bovens “Home Made. Sommer” gewinnen:

Hinterlasst einfach bis Montag, 29.04.2013, 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem ihr uns verratet, welches Buch ihr zuletzt gelesen habt bzw. welches ihr gerade lest. Am besten noch mit einem kurzen Vermerk, ob ihr es weiterempfehlen würdet. Ein zusätzliches Los bekommt ihr, wenn ihr uns auch auf Facebook und/oder Twitter folgt (schreibt das dann einfach mit in euren Kommentar hinein).

Mitmachen kann jede/r (mit oder ohne Blog) mit einer Adresse in Deutschland. Bitte hinterlasst im entsprechenden Feld eure E-Mail-Adresse (die ist natürlich nur für uns sichtbar) und einen Namen, damit wir euch kontaktieren können, falls ihr gewonnen habt. Die GewinnerInnen werden wir über random.org auslosen und hier am 01.05.2013 verkünden. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.

Die letzten Bücher, die wir gerade gelesen haben, sind übrigens Fleischmarkt von Laurie Penny (Steffen) und Imperium von Christian Kracht (Frau Wu). Beide können wir euch uneingeschränkt empfehlen.

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Guten Morgen Winter Wonderland! So eingeschneit wie wir momentan sind, könnte man meinen, der Dezember versucht mit allen Mitteln darauf aufmerksam zu machen, dass Weihnachten vor der Tür steht. Unterschwellig schwingt der Appell ans schlechte Gewissen mit, doch langsam mal geschenkemäßig in die Gänge zu kommen. Jaja, ich hab’s verstanden! Was Geschenke aus der Küche betrifft, war ich – dank PAMK – sogar schon sehr fleißig, daher gibt’s heute Produkt Nr. 3 aus unserem Post-aus-meiner-Küche-Päckchen: eine winterlich-fruchtige Christmas Punch Jam – denn ein bisschen Glühwein zum Frühstück kann ja nie schaden! Ach ja, und die Gewinner unserer Nikolausverlosung werden natürlich auch verkündet.

Christmas_Punch_Jam-1

Christmas Punch Jam (das Basisrezept stammt von hier, wurde aber von uns etwas aufpoliert):

550 ml Rotwein
150 ml frisch gepresster Orangensaft
2-3 TL Schuhbecks Glühweingewürz (alternativ gehen auch 2 Beutel “normales” Glühweingewürz, die man ca. 10 Min. im heißen Wein ziehen lässt)
8-10 Tropfen Bittermandelaroma
2 Zimtstangen
10 Nelken
1 Beutel Gelfix Classic (Dr. Oetker)
800 g brauner Zucker

1. Wein in einem Kochtopf erhitzen, dann Glühweingewürz einrühren sowie Zimt und Nelken hinzufügen. Orangen auspressen und den Saft zum Glühweingemisch geben. Bittermandelaroma hinzufügen. Alles bei kleiner Hitze ca. 10 Min. ziehen lassen, dann durch ein Sieb in ein Gefäß abschütten, sodass Zimt, Nelken und Fruchtfleisch herausgefiltert werden. Den Glühwein wieder zurück in den Topf schütten.

2. Gelfix Classic mit 2 EL des Zuckers mischen, dann in das Glühweingemisch geben und unter ständigem Rühren bei starker Hitze zum Kochen bringen. Sobald es kocht, den restlichen Zucker hinzufügen und die Masse erneut unter ständigem Rühren zum Kochen bringen, dann mindestens 3 Min. sprudelnd kochen und rühren, rühren, rühren.

3. Das Gelee in verschließbare Gläser füllen und für ca. 5 Min. auf dem Kopf stehen lassen.

Das geht wirklich fix und bringt etwas Weihnachtsmarktfeeling aufs Brötchen!

PiepEi_Weihnachten_v01

Über noch mehr Stimmung am Frühstückstisch können sich die folgenden Gewinnerinnen freuen, denn ihr habt bei unserer Nikolausverlosung jeweils ein Weihnachts-PiepEi von Brainstream gewonnen und dürft beim Eierkochen ab sofort lauthals Weihnachtslieder mitträllern:

Margit (ohne Blog)

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerinnen – bitte sendet uns per E-Mail eure Adressdaten zu, dann erhaltet ihr in Kürze Post von Brainstream. Allen anderen vielen Dank, dass ihr mitgemacht habt! Die Gewinnerinnen wurden anhand durchnummerierter Kommentare mit random.org ermittelt. Doppelte Kommentare sowie unsere eigenen wurden natürlich nicht gezählt.

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PiepEiGolden-1

Es soll ja Leute geben, die zur richtigen Härte des Frühstückeis eine Grundsatzdebatte vom Zaun brechen können. Da muss das Eiweiß die genau richtige Schwabbeligkeit haben und das Eigelb in der exakt gewünschten Sämigkeit aus der Schale fließen. Frau Wu und ich sind da nicht so penibel. Grundsätzlich mögen wir es aber lieber härter, als weich – so siffige Eierpampe kommt uns nicht in den Becher. Naja, auf jeden Fall gibt es für solche Luxusprobleme Abhilfe in Form des PiepEi, dessen 24-Karat-vergoldete Variante uns Brainstream netterweise zum Testen zur Verfügung gestellt hat. Da wir bisher immer nur nach der “Wird schon”-Methode unsere Eier gekocht hatten, waren wir auf das kleine Wunderei sehr gespannt.

Aber was genau ist das denn nun, das da so golden aus dem Päckchen gekullert ist?

PiepEi_PanoramaboxFoto: Brainstream GmbH

Laut Waschzettel ist “PiepEi® [...] eine präzise Eieruhr, die zusammen mit den Frühstückseiern gekocht wird. Haben Eiweiß und Eigelb die gewünschte Festigkeit erreicht, spielt PiepEi® eine Melodie.”

Also verschwand das güldene Ei im Kühlschrank und wanderte beim nächsten Frühstück zusammen mit seinen tierischen Gefährten in den Topf. Nacheinander spielt das Goldene PiepEi drei verschiedene Lieder ab, die den jeweiligen Härtegrad des Eis ankündigen: Killing me softly für Weicheier, Ich wollt ich wär ein Huhn für mittelweiche Eier und den Triumphmarsch für die ganz Harten. Ausprobiert wurden der mittlere Härtegrad und die letzte Stufe – beides hat wunderbar geklappt. Wir waren vollauf zufrieden, die Eier hatten genau die richtige Konsistenz und verschwanden ratzfatz im Mund.

PiepEiGoldenCollage-1

Das wirklich Tolle am PiepEi ist, dass es so unkompliziert zu handhaben ist. Man lagert es einfach im Kühlschrank zusammen mit den anderen Eiern und packt es zum Kochen gemeinsam in den Topf. Nach dem Abschrecken kann es dann wieder in den Kühlschrank wandern. Man hat also keine zusätzliche Arbeit, muss keinen Wecker stellen, nicht überlegen, wie viele Minuten ein mittelhartes Ei benötigt. Wir sind sehr begeistert von unserem neuen goldenen Mitbewohner, der sicher noch oft zum Einsatz kommen wird. Besonders toll wäre es, wenn man die Melodien des Eis noch individuell auswählen könnte. Aber wer weiß, vielleicht arbeitet man ja schon daran …

Wer jetzt neugierig geworden ist, darf sich (vielleicht bald) freuen. Denn Brainstream hat für unsere Leser/innen passend zur Jahreszeit 3 WeihnachtsPiepEier zur Verfügung gestellt, die ihr hier bis Montag, 10.12.2012, gewinnen könnt. Gepiepst wird in folgenden weihnachtlichen Melodien: Ei du fröhliche, Jingle Bells und Oh Tannenbaum.

PiepEi_klarsicht_Weihnachten_DFoto: Brainstream GmbH

Was ihr tun müsst, um bei der Verlosung teilzunehmen:

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlasst einfach bis Montag, 10.12.2012, 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel und sagt uns, welches Lied idealerweise aus eurem Ei ertönen sollte. Was aus unserem Ei dudeln würde, ist klar, oder? Natürlich Feed … äh, Wake me up before you go-go! :-D

Mitmachen kann jede/r (mit oder ohne Blog) mit einer Adresse in Deutschland. Bitte hinterlasst im entsprechenden Feld eure E-Mailadresse und einen Namen, damit wir euch kontaktieren können, falls ihr gewonnen habt. Die Gewinner/innen werden wir über random.org auslosen und hier am 11.12.2012 verkünden. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen. Der Versand erfolgt direkt über Brainstream, eure Adresse wird natürlich nur für diesen Zweck verwendet und nicht gespeichert.

Kaufen kann man das Goldene PiepEi (25,90€) und das WeihnachtsPiepEi (19,80€) übrigens hier.

Viel Glück und happy Nikolaus!

 

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Oops, da waren die dicken Finger wohl schneller als das lahme Hirn und haben auf publizieren anstatt speichern gedrückt … äh, Sorry für die rohe Rohfassung. Nun aber richtig!

Als ich während des Studiums irgendwann begann, Konzerte zu organisieren, kam ich das erste Mal mit Veganern in Kontakt. Die, die ich kennenlernte, waren damals alle bis zur Halskrause tätowiert, fuhren wochenlang in klapprigen Bussen durch Europa und spielten üblicherweise in obskuren Hardcorebands. Aus dieser Zeit stammen auch meine ersten veganen Kochversuche, was Anfang der 2000er noch gar nicht so einfach war, denn Sojasahne und Sojaschnetzel gab es nicht an jeder Ecke zu kaufen. Irgendwann setzte allerdings ein langsamer Wandel ein: Plötzlich führte Aldi standardmäßig Sojamilch und auch für veganen Pudding musste man nicht mehr extra ins Reformhaus.

2012 scheint Veganismus nun endgültig kein Randthema mehr zu sein und man muss weder völlig zugetackert sein noch im (veganen) Strickpulli auf dem Bauernhof wohnen, um sich vegan zu ernähren. Das haben anscheinend auch die Kochbuchverlage erkannt, denn auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse kam man an kaum einem Stand vorbei, der nicht ein entsprechendes Buch im Programm hatte. Die angepeilte Zielgruppe der meisten Bücher würde ich mal als jung, studentisch/akademisch und urban bezeichnen und genau dahinein stößt auch das gerade erschienene Werk vom Dr. Oetker Verlag, das ihr übrigens auch noch bis heute Abend (23:59 Uhr) im Rahmen unseres Bloggeburtstags gewinnen könnt. “100% pflanzlich. Vegane Rezepte” verspricht der Titel und schon das Neongrün auf dem Einband lässt erahnen, wohin die gestalterische Reise gehen soll. Nämlich mitten in die Herzen der jungen Zielgruppe. Ob das funktioniert? Schwer zu beurteilen, wir selbst fühlen uns nämlich schon nicht mehr jugendlich genug, um davon so richtig angesprochen zu werden. Da das Buch in der “Studentenfutter”-Reihe erschienen ist, soll es sich aber vermutlich auch stärker an Kochanfänger/innen richten.

Impressionen aus dem Buch: Kokosmilch-Gazpacho, Nuss-Schnitzelchen mit Salat, Polentataler mit Auberginenragout & Gebackene Kartoffelspalten mit Avocadodip

Wer sich auf einen wilden gestalterischen Mix einlässt, findet hier knapp über 40 vegane Rezepte, die sich gerade im (Uni-)Alltag schnell zubereiten lassen. Für die meisten Rezepte benötigt man keine ausgefallenen Kochutensilien und am Ende lässt sich alles schnell auf einem Teller anrichten oder direkt in einer Schüssel auf den Tisch packen. Da bleibt auch genügend Zeit die vegane Revolution zu planen. Wie auch beim vegetarischen Bruder, ist jedem Gericht ein großes Foto zur Seite gestellt. Das großzügige, verspielte Layout lässt jedem Rezept eine Doppelseite Platz und es finden sich neben Zutaten und Zubereitungsanweisungen auch noch massig Tipps und Ideen für Variationen.

Ausprobiert haben wir bisher das Kichererbsen-Sambal mit Minze, das wir mit frischem Koriander und Mango gepimpt und dann mit Couscous vernascht haben. Definitiv lecker – solide vegane Alltagsküche eben.

Kichererbsen-Sambal mit Minze, Mango und Couscous (für 2-3 Personen):

240 g abgetropfte Kichererbsen aus der Dose
½ Mango (statt 5 getrockneten Aprikosen)
1 rote Zwiebel
100 g Babyspinat
12 Cocktailtomaten
2 EL Speiseöl
1 EL mildes Currypulver
1 EL Harissa (statt Sambal Oelek)
2 EL brauner Zucker
250 ml Gemüsebrühe
Salz
1 TL Speisestärke
Frische Minze und Koriander
1 EL Limettensaft

200 g Couscous
200 ml Gemüsebrühe

1. Kichererbsen abspülen und abtropfen lassen. Mango schälen und in kleine Stücke schneiden. Zwiebel abziehen, halbieren und in etwa ½ cm breite Streifen schneiden. Den Spinat waschen und abtropfen lassen oder trocken schleudern. Tomaten waschen und halbieren.

2. Öl in einem Topf oder Pfanne erhitzen, Zwiebelstreifen andünsten. Mit Currypulver, Harissa/Sambal Oelek und Zucker würzen. Kichererbsen, Mango, Tomaten und Spinat untermischen. Die Brühe hinzugießen und mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Alles zum Kochen bringen und 2-3 Min. köcheln lassen. Die Speisestärke mit 2-3 EL Wasser anrühren und unter das Gemüse rühren. Kurz aufkochen lassen.

4. Die Kräuter grob hacken und zusammen mit dem Limettensaft unter das Gemüse mischen.

5. Den Couscous mit der Gemüsebrühe aufgießen und nach Packungsangabe ziehen lassen. Ggf. mit Kräutern und Gewürzen abschmecken.

6. Couscous und Kichererbsengemüse auf einem Teller anrichten und servieren.

Fazit: Wer gerade erst angefangen hat, sich vegan zu ernähren, im Alltag einfach ab und zu mal auf tierische Zutaten verzichten will oder noch ein Geschenk für die gerade zu Hause ausgezogenen Kinder/Enkel/Cousinen etc. braucht, liegt mit diesem Kochbuch genau richtig. Wer dagegen Anregungen für vegane 5-Gänge-Menüs sucht, sollte dagegen lieber zu einem anderen Werk greifen. 3 von 5 Sojabohnen.

100% pflanzlich. Vegane Rezepte“. Dr. Oetker Verlag, Bielefeld 2012.

€ 12,00 / ISBN 978-3-7670-0995-0

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Um auf dem hartumkämpften Lebensmittelmarkt zu bestehen, muss man sich – gerade als junges Unternehmen – ganz schön was ausdenken. Der Trend geht zwar zu lokal produzierten Produkten, am besten noch mit dem halben Acker an der Wurzel, aber es hat ja nicht jeder einen Bauernhof geerbt. Die Berliner von Spice for Life haben deswegen beschlossen, Obst zu Pulver zu verarbeiten. Fruchtpulver nennt sich das dann, kommt in stylischen, quadratischen Päckchen daher und soll uns auch im Winter mit dem Geschmack von Himbeeren, Maracujas oder Mangos versorgen. Die Früchte werden dazu gefriergetrocknet, vom lästigen Wasser befreit und dann fein gemahlen. Herauskommt laut Waschzettel ein “Maximum” an “natürlichem Geschmack”.

Das macht natürlich neugierig, denn wer möchte nicht auch im Dezember Himbeergeschmack in seine Gerichte integrieren? Entdeckt haben wir das Bio-Fruchtpulver auf der eat&style – dort hat uns auch der nette junge Herr von Spice for Life drei Packungen des brandneuen, magischen Pülverchen zur Verfügung gestellt (nochmals vielen Dank!!). Eine haben wir für einen ausführlichen Test genutzt, die beiden anderen geben wir im Rahmen unseres Bloggeburtstags an euch weiter! Mit ein wenig Glück könnt ihr also auch bald in der Küche stehen und euer Leben etwas fruchtiger gestalten.

Ausprobiert haben wir das Himbeerpulver in verschiedenen Variationen: In Form eines Salatdressings, als Vanille-Himbeer-Waffeln und in einem Smoothie. Ganz schön viel Aufregung für so ein junges Ding, aber wir wollten euch ja ausführlich über die Verwendungsmöglichkeiten informieren.

Winterlicher Salat mit Maronen und Himbeerdressing (für zwei Personen):

1 Packung Feldsalat
10 Maronen
eine Handvoll Pilze
3 Frühlingszwiebeln

Für das Dressing:
6 EL Walnussöl
2 EL Weißweinessig
1 TL Senf
2 TL Honig (oder 1 TL brauner Zucker)
3 EL Joghurt
2 TL Himbeerpulver + 1 TL zum Bestreuen
Salz, Pfeffer

1. Den Ofen auf 200°C vorheizen. Den Salat waschen, die Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden, die Pilze säubern und vierteln. Die Maronen kreuzförmig einschneiden und im Ofen ca. 20 Min. garen.

2. Für das Dressing alle Zutaten in einer Schüssel vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3. Die Maronen aus dem Ofen holen, kurz abkühlen lassen, danach schälen und grob hacken. Die Pilze in einer Pfanne kurz anbraten und salzen und pfeffern. Den Salat auf zwei Tellern verteilen. Pilze, Zwiebeln und Maronen darauf anrichten und das Dressing darüber geben. Mit dem restlichen Himbeerpulver bestreuen und servieren.

Vanille-Himbeer-Waffeln mit Himbeer-Mascarpone-Topping (für 10 Waffeln ⌀ 18 cm):

150 g weiche Butter
80 g Zucker
1 TL Vanillearoma
3 Eier
200 g Mehl
½ TL Backpulver
250 ml Milch
3 TL Himbeerpulver

100 g Mascarpone
2-3 EL Milch
1 Päckchen Vanillezucker
2 TL Himbeerpulver

1. Butter und Zucker in einer Schüssel schaumig schlagen. Eier einzeln unterrühren, Vanillearoma dazugeben.

2. Mehl, Backpulver und Himbeerpulver vermischen und abwechselnd mit der Milch einarbeiten. Den Teig danach etwa 20 Min. gehen lassen.

3. Mascarpone mit etwas Milch glatt rühren, Vanillezucker und Himbeerpulver einrühren.

4. Ein Waffeleisen vorheizen und mit Öl bestreichen. 3-4 EL Teig auf die Backfläche geben und goldgelb backen.

5. Die warmen Waffeln mit der Himbeermascarpone servieren.

Die Verarbeitung des Fruchtpulvers hat prima geklappt – gerade für den Salat war so ein Himbeer-Frische-Boost genau richtig. Beim Verbacken muss man allerdings schon eine ordentliche Menge des Pülverchens untermischen, damit der Geschmack gut durchkommt. Zu den Waffeln hat die leichte Himbeernote perfekt gepasst, sicherlich lassen sich auch Kekse, Glasuren und Frostings prima mit dem Pulver aufpimpen. Wir werden auf jeden Fall damit noch weiter in der Küche experimentieren!

Das Bio-Fruchtpulver könnt ihr online auf der Spice for Life-Website bestellen (bis Ende 2012 sogar versandkostenfrei!). Ein Päckchen mit 40 g gibt es zum Preis von 6,90 bzw. 7,90€.

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Im Moment stapeln sich die neuen Kochbücher im Hause feed me up. Als ob wir nicht schon genug davon hätten und Platz im Bücherregal ist ohnehin schon längst nicht mehr. Aber an gewissen Werken kann man irgendwie nicht vorbeigehen. So auch bei Yvette van Bovens Kochbuch “Winter. Home Made“. Das Cover hatte uns auf der Frankfurter Buchmesse sofort angezogen und der erste Eindruck beim Durchblättern war “da würde ich gerne mal länger drin lesen”! Passend zum kommenden Wintereinbruch hat uns der DuMont Verlag netterweise ein Exemplar für die dunkle Jahreszeit zur Verfügung gestellt, und bei unserem Geburtstagsgewinnspiel könnt ihr ebenfalls eins abstauben.

Yvette van Boven ist eine zwischen Paris und Amsterdam (wo sie ein Restaurant betreibt) pendelnde Köchin, Designerin und eben auch Kochbuchautorin. Aufgewachsen ist sie allerdings in Irland und ihre Wurzeln hat sie in diesem Kochbuch kulinarisch verarbeitet. Dem etwas kühleren Klima Irlands ist es auch geschuldet, dass sie das Buch dem Winter gewidmet hat (ein weiteres Buch zum Sommer wird folgen). Ich hatte mir ehrlich gesagt noch nie großartig Gedanken darüber gemacht, was man in Irland so konsumiert. Vielleicht Whisky mit Kerrygold-Butter? Schafsköpfe sind ja eher eine schottische Spezialität, glaube ich. Wenn man die Rezepte des 250 Seiten dicken Werkes als Anhaltspunkt nimmt, bestimmen deftige Gerichte, heiße Getränke, weihnachtliche Kekse und viele Suppen und Eintöpfe die irischen Esstische. Einiges scheint wirklich der traditionellen irischen Küche zu entstammen, aber viele Gerichte kommen mit einem modernen Kniff, man merkt der Autorin ihr Jetset-Leben definitiv an.

Impressionen aus dem Inneren: Nusscreme, Baileys, Salat mit Feigen und flambierter Plumpudding.

Besonders gut gefallen an der Aufmachung des Buches haben mir die vielen Zeichnungen. Yvette van Boven kann – im Gegensatz zu mir – nicht nur kochen, sondern auch zeichnen. Neid! Sie kann das sogar ziemlich gut und so sind manche Rezepte nicht klassisch getippt, sondern handgeschrieben und -gezeichnet. Überhaupt merkt man, dass sie sich viel Mühe mit der Gestaltung des Buches gegeben hat. Auch der Verlag hat sich nicht lumpen lassen und dem Buch einen dicken Einband, festes und griffiges Papier und ein Lesebändchen spendiert. Neben vielen großformatigen Rezeptfotos (ab und zu gibt es auch mal Step-Fotos) finden sich im ganzen Buch Aufnahmen, die die Winterstimmung gut vermitteln. Leider haben alle Bilder diesen gewissen Instagram-Charme, sehen also aus wie die vergilbten Fotos aus den Fotoalben meiner Eltern. Bei den Nicht-Food-Fotos mag das noch ganz schön sein, die Farben passen ja auch gut zum Winterthema. Beim Essen geht diese Konsistenz im Design manchmal leider zulasten der Appetitlichkeit, manches ist einfach zu dunkel und sieht zu sehr nach Handykamera aus. Aber wie schon gesagt, es passt natürlich zum Gesamtkonzept des Buches. Und wie schreibt Yvette selbst im Vorwort: “Ein Kochbuch sollte nämlich meiner Meinung nach [...] eine bestimmte Stimmung ausstrahlen, durch die Sie Lust bekommen, sich in der Küche an die Arbeit zu machen.” Die Stimmung ist bei mir auf jeden Fall angekommen und Lust aufs Kochen habe ich trotz dunkler Fotos auch bekommen. Mission erfüllt würde ich sagen!

Frisch aus dem Ofen.

Nun aber zum wirklich Wichtigen, den Rezepten. Bisher habe ich das Ofenrisotto mit Gruyère und knuspriger Brotkruste nachgekocht. Da ich keinen Blumenkohl bekommen habe, kaufte ich notgedrungen Brokkoli. Egal, den essen wir sowieso lieber. Geschmeckt hat es auch trotz reduzierter Käsemenge (ich habe nur 100 g genommen, das war immer noch käsig genug) und die Zubereitung im Ofen ist wirklich total einfach. Zwar ist es nicht ganz so cremig wie ein liebevoll gerührtes Risotto, aber dafür hat man nebenbei viel Zeit. Die kann man nutzen, um noch schnell einen selbst gemachten Baileys zu mischen. Dann flutscht auch der Käse besser.

Ofenrisotto mit Gruyère und knuspriger Brotkruste (für zwei Personen):

1 Kopf Brokkoli (500 g)
1 EL Olivenöl
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
200 g Risottoreis
125 ml Weißwein
500 ml Gemüsebrühe
200 g geriebener Gruyère (Emmentaler oder Bergkäse gehen auch)
2-3 Scheiben trockenes Weißbrot

1. Brokkoli putzen und in gleichmäßige Röschen teilen. In kochendem Wasser 2-3 Min. vorkochen und abgießen. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Den Ofen auf 180°C vorheizen.

2. Das Olivenöl in einer ofenfesten Pfanne erhitzen. Zwiebeln darin glasig dünsten, den Knoblauch dazu und 1 Min. mitbraten. Dann den Risottoreis 2 Min. unter ständigem Rühren andünsten. Mit dem Weißwein ablöschen und die Brühe hinzufügen. Brokkoli und Käse unterrühren, mit einem Deckel abdecken und für 25 Min. in den Ofen stellen.

3. Das trockene Brot mit einem Messer fein hacken und nach 25 Min. den Deckel abnehmen und das Brot auf dem Risotto verteilen. Für weitere 5-10 Min. im Ofen lassen, bis sich eine knusprige, braune Kruste gebildet hat.

Fazit: Ein wunderschönes Kochbuch, dem man die persönliche Handschrift der Autorin auf jeder Seite anmerkt. Trotz der etwas zu dunklen Bilder eine klare Empfehlung und auf den 250 Seiten sollten sich genügend Köstlichkeiten finden lassen, die einen durch den fiesen kalten Winter bringen. 4½ von 5 Whiskyflaschen.

Yvette van Boven: Winter. Home Made DuMont Verlag, Köln 2012.
€ 29,95 / ISBN 978-3-8321-9460-4

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Der Kopf brummt! Und das schon seit Tagen. Vielleicht liegt’s am nass-trüben Herbstwetter, das sich so langsam schon recht winterlich anfühlt? Und dabei sollte ich doch in Anbetracht unserer Geburtstagswoche in Feierlaune sein! Aber da kann bestimmt ein Mandelsüppchen helfen. Was so nett klingt, kann nur guttun und schmecken! Gefunden habe ich es im neuen Dr. Oetker-Kochbuch “Rezepte ohne Fleisch”, das ihr übrigens bei unserer Geburtstagsverlosung noch bis zum 19.11.2012 gewinnen könnt!

Hinter dem Buch mit dem etwas einfallslosen Titel verbergen sich 70 ansprechend präsentierte vegetarische und teilweise vegane Rezepte, vom Brotaufstrich über Aufläufe bis zum Dessert. Passend zur kalten Jahreszeit findet man auf den 120 Seiten eher deftige Gerichte. Besonders toll ist, dass alle Rezepte bebildert sind und immer eine entsprechende Zubereitungszeit mit angegeben wird. Ausprobiert haben wir bisher die Mandelsuppe, von der wir schwer begeistert waren. Die Zubereitung ging ratzfatz und herauskam ein herrlich cremiges und nussiges Süppchen, das von uns noch mit etwas Milchschaum aufgepimpt wurde.

Mandelsüppchen mit Milchschaum und Croûtons (für 4 Portionen):

2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
2 EL Butter
125 g gehobelte Mandeln
1 EL Mehl
750 ml Gemüsebrühe
2-3 Schreiben Mehrkorntoast
4 EL Olivenöl
2 EL gehackte Mandeln
2 Stängel Rosmarin
250 ml ungesüßte Mandelmilch (Reformhaus)
Salz, Pfeffer
etwas aufgeschäumte Milch

1. Schalotten und Knoblauch schälen und grob zerkleinern, Butter in einem Topf zerlassen. Schalotten und Knoblauch darin kurz andünsten. Die gehobelten Mandeln dazugeben und kurz andünsten, mit Mehl bestäuben und unterrühren. Die Gemüsebrühe dazugießen, zum Kochen bringen und mit Salz abschmecken. Alles etwa 10 Min. bei schwacher Hitze köcheln lassen.

2. Die Toastscheiben entrinden, in Würfel schneiden. 2 EL des Öls in einer Pfanne erhitzen. Die Brotwürfel darin goldgelb braten. Wenn die Brotwürfel anfangen Farbe zu nehmen, die gehackten Mandeln und etwas Rosmarin mitbraten.

3. Die Mandelmilch in die Suppe geben und kurz mitkochen lassen. Die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Die Suppe in Schälchen füllen und etwas von dem restlichen Olivenöl daraufträufeln. Einen Löffel Milchschaum auf die Suppe geben und jeweils einige Croûtons mit den Mandeln und dem restlichen Rosmarin darauf verteilen.

Ich habe mir im Buch schon ein paar Must-cooks für die nächsten Wochen markiert:

Paprika-Auberginen-Pie, Tofuschnitzel auf Paksoi mit Zitronengrassahne, French-Toast-Auflauf oder Kürbis-Gnocchi mit Pfifferlingen?? … Mhhh, klingt alles sooo gut!

Fazit: Lasst euch nicht vom Titel abschrecken – im Inneren geht’s kreativer zu! Das Kochbuch kommt zwar ohne persönliche Note eines/r dahinterstehenden Kochs/Köchin und Geschichten rund um die Rezepte aus, überzeugt aber mit einem übersichtlichen Layout und einfallsreichen Rezepten. 4 von 5 Tofusticks!

Rezepte ohne Fleisch“. Dr. Oetker Verlag, Bielefeld 2012.

€ 12,00 / ISBN 978-3-7670-0852-6

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… Bloggeburtstag to us!

Am Anfang stand die Enttäuschung. Die Enttäuschung darüber, dass es schon einen Blog mit dem tollen Namen gab, den wir uns überlegt hatten. Wer bitte schön konnte denn ahnen, dass noch jemand auf die Idee kommen würde, sich Fool for Food zu nennen?! Zum Glück spuckte das mit endlosem popkulturellen Wissen gesegnete Hirn der Frau Wu sofort eine neue Idee aus, und tataaaa: feed me up before you go-go war geboren. Am 20. November wird unser gemeinsames Food-Baby nun schon ein Jahr alt und wie ein richtiges Kind macht es ganz schön viel Arbeit. Ständig will es mit neuen Rezepten gefüttert werden, verlangt nach immer ausgefalleneren Spielzeugen (“Mama/Papa, wann kauft ihr euch denn mal neue Teller?”), beschwert sich, dass die anderen Kinder viel hübscher sind (“Ich will einen schöneren Header haben!”), hält uns nachts wach, weil wir mal wieder zu viele Cupcakes oder Burger probiert haben und will jetzt auch noch mit uns ausgiebig den ersten Geburtstag feiern. Puuuh! Aber mindestens genauso viel Freude bereitet es uns, unserem Blognachwuchs beim Wachsen zuzusehen. Als plötzlich die ersten Kommentare von uns unbekannten Menschen kamen und uns klar wurde, dass sich offensichtlich nicht nur Familie und Freunde auf unseren Blog verirren, wurde vor Aufregung erst mal ordentlich gehüpft und gequiekt. Und dafür möchten wir euch danken! DANKE für eure netten Kommentare, den anregenden Austausch, die Inspiration und einfach nur für’s Lesen!

Wie es sich für einen Geburtstag gehört, gibt es natürlich auch Geschenke. Nicht für uns (wobei, wer uns was schenken will … ;-)), sondern für euch! Bis zum 19.11.2012 (23:59 Uhr) könnt ihr bei unserem Gewinnspiel mitmachen und eines der vier tollen Give-Aways abstauben, die uns netterweise vom DuMont Verlag, Dr. Oetker Verlag und Spice for Life zur Verfügung gestellt wurden (vielen Dank dafür!). Damit ihr nicht die Katze im Sack gewinnen müsst, werden wir euch alle Preise im Laufe der Woche noch einmal ausführlicher vorstellen.

Und das könnt ihr gewinnen:

1. Preis: 1 x Yvette van Boven – “Winter. Home Made” (DuMont Verlag 2012)

2. Preis: Je ein Päckchen Bio-Fruchtpulver von Spice for Life  der Sorte “Maracuja” und “Johannisbeere”

3. Preis: 1 x “Rezepte ohne Fleisch” (Dr. Oetker Verlag 2012)

4. Preis: 1 x “100% Pflanzlich. Vegane Rezepte” (Dr. Oetker Verlag 2012)

Was ihr tun müsst, um bei der Verlosung teilzunehmen:

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlasst einfach bis Montag, 19.11.2012, 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel. Mitmachen kann jede/r (mit oder ohne Blog) mit einer Adresse in Deutschland. Bitte hinterlasst im entsprechenden Feld eure E-Mailadresse und einen Namen, damit wir euch kontaktieren können, falls ihr gewonnen habt. Die Gewinner/innen werden wir über random.org auslosen und hier am 20.11.2012 verkünden. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.

Wir freuen uns natürlich, wenn ihr uns auch bei FacebookTwitter oder Pinterest besucht, den RSS Feed abonniert, bei Bloglovin hinzufügt oder auch über das Gewinnspiel berichtet! Ist aber keine Voraussetzung, um bei der Verlosung mitzumachen ;-)

Wir starten jetzt in die Geburtstagswoche mit einem kräftigen Biss in die oberleckeren Kürbis-Zimt-Cupcakes (Rezept folgt selbstverständlich in Kürze!).

Liebste Grüße

Kitty & Steffen

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