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Mit ‘Blognews’ getaggte Beiträge

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Was passiert, wenn zwölf FoodbloggerInnen in einer Küche aufeinandertreffen? Ganz klar, es wird lecker! Dass es sich dabei um keine “normale” Küche handelt, sollte man vielleicht noch erwähnen. Denn Kustermann (für alle Nicht-Münchner: aka der wohl bestausgestattetste Küchenladen Münchens) lud nach Ladenschluss in die hauseigene Kochschule zum Foodbloggerstammtisch ein, spendierte feinste Zutaten und überließ Hightech-Öfen und Co. einen Abend lang der Bloggermeute.

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Dorothée, Claudia, Petra, Zava und Martin hatten sich im Vorfeld ein erstklassiges Menü überlegt, wiesen uns kurz in die Rezepte des Abends ein und schon wurde sich schnell an verschiedene Arbeitsplätze verteilt und losgeschnippelt.

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Dreierlei Crostini sollte es zur Vorspeise geben, also machten sich Petra und Harald an die Hühnerleber, Amelie und Susanne an die Zucchinicreme und wir kümmerten uns um die Tomaten-Basilikum-Bruschetta. An der gegenüberliegenden Kochstation werkelten Claudia, Florian und Zava am perfekten Safranrisotto, Dorothée nahm sich der Poulardenbrust an, während Martin (dessen Buch demnächst bei GU erscheint) und Tina das Dessert (Nougatcreme mit Kuvertüre, Pistazien, Murray River Salt und Szechuanpfeffer) in optische und essbare Hochform brachten. Und ja, das Menü war tatsächlich so lecker, wie es sich anhört!

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Zwischendurch wurde natürlich kräftig genascht, geschlürft, geknipst und geratscht. Wenn man schon mal eine so hohe Konzentration an netten FoodbloggerInnen um sich hat, muss sich natürlich auch entsprechend ausgetauscht werden. Teil der sympathischen Gesellschaft waren zudem Carolin und Gabriel der PR-Agentur Peter Sechehaye, die den wunderbaren Abend organisiert hatten, und Dominik, der den Abend fotografisch begleitete.

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Während wir an einer großen Tafel gemütlich zusammensaßen, schlemmten und an unseren Weingläsern nippten, verwischte ein netter junger Mann unsere Spuren und sorgte dafür, dass die Küche der Kochschule wieder glänzte.

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Satt, glücklich und um viele interessante Gespräche bereichert gingen wir spät am Abend wieder hinaus in die kalte Nacht. Herzlichen Dank an Kustermann und die Agentur Peter Sechehaye für die Einladung und den schönen Abend!

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Ach, war das schön, sich gerade für die Zusammenfassung unseres Blog-Events “Blogg den Suchbegriff” noch einmal durch alle Beiträge zu lesen! Herrlich! Wir sind hin und weg von euren Posts, eure verbloggten Suchbegriffe haben unsere Lachmuskeln ordentlich strapaziert und während wir das schreiben und noch einmal all die leckeren Köstlichkeiten vor Augen haben, knurrt uns kräftig der Magen! Viiiielen Dank für eure Teilnahme, euren netten Worte zu unserem Bloggeburtstag und die positive Resonanz auf unser Blog-Event! Schön, dass unsere Begeisterung für manch skurrilen Suchbegriff auf euch überschwappen konnte und ihr euch selbst in die Tiefen eurer Blogstatistik begeben habt, um dort nach den leckersten, häufigsten, lustigsten und irrsten Suchbegriffleichen zu stöbern! 38 wundervolle Beiträge sind zusammengekommen und schon nach den ersten Posts, die hier eintrudelten, war uns klar, dass das offensichtlich genau das richtige Thema für ein Blog-Event war! Das Jahr hat für uns jedenfalls sehr lustig und lecker begonnen!

Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)

Viele teilten uns mit, dass sie noch immer ein großes Repertoire an verbloggenswürdigen Suchbegriffen auf Lager hätten oder es zeitlich einfach nicht geschafft haben. Manch eine forderte uns sogar auf, aus “Blogg den Suchbegriff” ein Dauerevent zu machen (vielen Dank, liebe Julia!). Und auch wir hätten große Lust darauf, zu diesem Thema noch einmal etwas zu machen. Also, habt ein Auge auf eure Suchbegriffe und sammelt schon mal ein bisschen vor, denn wir versprechen, dass es eine zweite Runde von “Blogg den Suchbegriff” ganz sicher geben wird!

Zusammenfassung “Blogg den Suchbegriff”

Hier kommt aber nun erst mal die Zusammenfassung aller eingereichten Beiträge und natürlich auch (ganz unten) die Verkündung der Gewinnerinnen! Alle Beiträge findet ihr übrigens auch auf unserem Pinterest-Board, das wir für dieses Event angelegt haben. Wir wünschen euch beim Durchklicken mindestens genauso viel Spaß, wie wir ihn hatten!

“Cola, Cola, ich mag Cola”: Das Verlangen ihrer LeserInnen nach klebrigem Süßgetränk stillt Conny von Moment in a jelly jar mit kleinen Colagugln.
“Vegane Birnenmuffins”: Wer bei Ela von Transglobal Pan Party genau danach sucht, findet ab sofort auch ein Rezept für leckere vegane Birnen-Schoko-Muffins.
“Selbst gemachtes Furikake”: Furi wie? Dass sich hinter Furikake so etwas Leckeres verbirgt, ahnten wir bislang nicht. Schön, dass Ylva von Der Klang von Zuckerwatte unseren Geschmackshorizont um Furikake mit Erdnüssen und Wasabi erweitert hat!
“Fauler Ninve-Kuchen”: Kuchen für Faule? Das ist in manchen Situationen genau das Richtige! Dafür, dass dieser dann auch noch schmeckt, sorgt Ninivepisces mit ihrem Schokoladen-Pinienkern-Marzipan-Kuchen.
“Wie muss ein gehäckselter Ast aussehen?”: Stephi von Stephi’s Köstlichkeiten ist überzeugt, dass da sicher ein Biber seine Finger, äh, Zähne im Spiel gehabt haben muss und hat kurzerhand diesen drolligen Biber gehäkelt.
“Pralinen selbst gemacht”: Da in der Vorweihnachtszeit fast täglich LeserInnen bei uns landeten, die nach diversen Pralinenrezepten suchten, wurde das Repertoire von Feed me up before you go-go um ein Rezept für leckere Baileys-Pralinen erweitert.
“Lebkuchen”: Peter von Aus meinem Kochtopf startete mit feinen Nürnberger Elisenlebkuchen mit Schokoglasur in die Lebkuchensaison. Da bekommt man doch fast schon wieder Lust auf Weihnachten.
“Aha, heute wieder nichts gekocht“: Wie man mit diesem Suchbegriff auf Julianes wunderbarem Blog Schöner Tag noch landet, ist eigentlich gar nicht nachvollziehbar. Und ob sie kocht! Zum Beispiel glasierte Hähnchenkeulen mit Kichererbsen-Avocado-Salat.
“Hausfrauen in High Heels”: Ob der/die Suchende wohl enttäuscht war, als er/sie bei Aylin von Zum Backen verführt auf diese wunderbaren High Heel Cupcakes stieß? Wir sind auf jeden Fall begeistert!
“Vielleicht ist dir später noch nach einem Drink” & “Hemingway Frühstück”: Solche Suchbegriffe spornen uns natürlich an. Wenn Hemingway ein Marmeladen-Fan war, hat er sie ganz bestimmt in flüssiger Form gefrühstückt! Ab sofort gibt es also Grace under pressure aka einen Apfel-Ingwer-Whisky auf Feed me up before you go-go.
“Und Saft lief ihr über die Schenkel”: Öhm, das schreit doch förmlich nach Apfelsaft, dachte sich Daniela von Leberkassemmel und mehr, die ihren etwas schlüpfrigen Suchbegriff in einen Apfelstrudel im Glas verwandelte.
“Weihnachtskekse Ofenlieblinge”: Wer Simone von Ofenlieblinge schon so nett darum bittet, wird natürlich mit leckeren Heleneschnitten von Tante Hilde belohnt!
„Mein Crystal Meth kommt mir zu feucht vor!”: Und so hat jeder mit seinen ganz persönlichen Problemen des Alltags zu kämpfen! Falls ihr mal vor einem ähnlichen Problem stehen solltet, findet ihr ganz sicher bei Ylva von Der Klang von Zuckerwatte Abhilfe. Ihr Weihnachtspunsch klingt jedenfalls so, als könne man davon süchtig werden!
“Käsespätzle gesund”: Der Frage, ob Käsespätzle wirklich gesund sein können, geht Karin von Wallygusto nach. Ihr Fazit: ob gesund oder nicht, Hauptsache lecker! Sehen wir genauso!
“Asiatisch vegan fischig”: Ob vegan und fischig wirklich miteinander vereinbar sind? Maria von In Rios Küche hat sich dieser Herausforderung jedenfalls gestellt und herausgekommen sind würzige Mie-Nudeln mit Radicchio und Pilzen.
“Farbe Pink zum Backen”: Und ob man mit Pink backen kann! Wie wunderbar das klappt, zeigt Johanna von My tasty little beauties mit ihren Schneeflocken-Kokos Cupcakes.
“Englisches Frühstück”: Wie lecker englisches Frühstück sein kann, beweist Becky von Becky’s Diner mit ihren Porridge-Varianten.
“Geburtstagstorte für Vegetarier”: Helen von Helen’s art of cooking hat diesen Begriff visuell umgesetzt – ihre großartige Torte für Vegetarier gleicht einem ganzen Gemüsebeet und überzeugt garantiert nicht nur VegetarierInnen!
“Welche Band besingt Chocolate Chip Cookies und wie lautet das Rezept dazu” & “Cynthia Barcomi Scheiße”: Leicht irritiert von diesen Suchanfragen, widmet sich Julia von Chestnut & Sage den besungenen Chocolate Chip Cookies. Inspiriert hat sie ein Rezept von Cynthia Barcomi, die sie übrigens ganz und gar nicht scheiße findet.
“Das goldene Plätzchen 2013″: Na, das klingt doch nach einer schönen Auszeichnung, die wir gerne Ilka von Die Welt der kleinen Dinge für ihre Orangenschnecken verleihen würden!
“Für Tapire Kuchen backen”: Falls ihr mal in die Verlegenheit kommen solltet, dass sich ein Tapir bei euch zum Nachmittagskaffee angekündigt hat, weiß Sabine von Wos zum Essn, was ihm schmecken könnte: Tapirkuchen.
“Die nerven alle”: Kann ja mal vorkommen! Dann sollte aber unbedingt Nervennahrung in Reichweite sein. Die leckeren Apfel-Walnuss-Scones mit Haferflocken, die Carina von …like a piece of New York cheesecake … gebacken hat, eignen sich dafür bestimmt ganz großartig.
“Ich liebe dich auch kugelrund”: Diese erfreuliche Aussage hat Ninive von Ninivepisces dazu verleitet, ein Blech leckerste kugelrunde Brötchen aus dem Ofen zu holen.
“Strudelei”: Dieser Suchbegriff und die Lust auf etwas Strudeliges konnten Ramona von Frl. Moonstruck kocht! davon überzeugen, einen orientalischen Gemüsestrudel aus Yufkateig zu backen.
“Saftiger Schocko-Kuchen”: Wer nach einem Kuchen mit Schockfaktor sucht, bekommt ihn auch! Marie von Schätze aus meiner Küche hätte da einen ganz vorzüglichen Schokokuchen mit Schockfaktor auf Lager.
“Matschiger Marmorkuchen”: Wer auf schön matschigen Kuchen steht, sollte wohl mal Carinas Mississippi Mud Pie probieren, den sie auf ihrem Blog Ina Mias Allerlei vorstellt. Lecker sieht der aus!
„Selber kochen“: Sehr spezifisch unspezifisch, dachte sich Becky von Becky’s Diner und verwöhnt uns mit selbst gemachtem Nutella.
„Kinderschokolade Brezel“: Dieser Suchbegriff ließ Jessi von Luxuria das Wasser im Mund zusammenlaufen. Nichts lag also näher, als dem Verlangen nach Brezeln mit Kinderschokolade nachzugeben.
“Kokosnuss verschenken schön verpackt”: Guten Freunden macht man “Boller”, Kokosboller, um genau zu sein! Johanna von My tasty little beauties verrät uns, womit man seinen FreundInnen garantiert eine Freude bereitet.
“Merlin knallt Spalten”: Dass daraus tatsächlich etwas Essbares kreiert wurde, verdient größten Respekt! Daniela von Leberkassemmel und mehr hat ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und überrascht uns mit einem besoffenen Obstsalat auf Mittelalterart.
“Werthers Karamell”: Cookies sind immer eine gute Idee! Das dachte sich auch Sandra von From-Snuggs-Kitchen und präsentiert uns köstliche Karamell-Haferflocken-Cookies.
“Ich mag kein (sic!) Kreuzkümmel!” & “Was ist in einem Curry drin?”: Ja, ja, über die kuriosen Schreibweisen, die die Suchbegriffe zutage bringen, ließe sich allein schon ein Blog-Event veranstalten. Aber, wer so vehement nach Curry schreit, wird von Julia von German Abendbrot mit einem Kundan Kaliya oder Golden Lamb Curry belohnt.
“Bounty selber backen”: Darüber, welcher Teil eines Bountys genau gebacken werden soll, ließe sich sicher streiten. Doch Viktoria von Viktoria’s [Kitchen] Secrets hat mit ihren Schoko-”Bounty”-Kokos-Cupcakes die Aufgabe bravourös gemeistert.
“Dumm gelaufen, liebes Huhn”: Etwas makaber, aber in jedem Falle lecker ist diese Zucchini-Pastinaken-Suppe mit Hühnchenspieß, die es ab sofort bei uns auf Feed me up before you go-go zu finden gibt. Lässt man den Spieß weg, verwandelt sich die Wintersuppe auch schnell in ein vegetarierInnenfreundliches “Glück gehabt, liebes Huhn”.
“How to pronounce gekochte schweinshaxe in english” & andere Suchbegriffe: Aus dem fernen China schickt uns Foodzeit zwar kein Hamsterrezept, dafür aber eine schöne Liste der lustigsten Suchbegriffe.
“Brüste – egal wie!”: Nach Brüsten in sämtlichen Variationen suchen die LeserInnen von Kristinas Blog 2 Herde, denn zwei Herde wohnen, ach, in ihrer Brust. Das nimmt sie zum Anlass, um endlich mal für Goethe zu kochen: Pasta für Goethe mit Bratwurst und Rosmarin-Sahne-Sauce.
“Grüner Schleim”: Dass grüner Schleim so lecker aussehen kann, hätten wir gar nicht für möglich gehalten. Doch Emma von Nachgekocht belehrt uns mit ihrem Matcha Jelly eines Besseren.
“Ich lieb ein Mädel, das hat die schönsten Knödel”: Wir sind uns ganz sicher, dass der/die Suchende genau diese Semmelknödel gemeint haben muss, die Elena von Heute gibt es kredenzt hat, denn sie sehen wirklich köstlich aus!

Gewinne, Gewinne!!!

Die glücklichen GewinnerInnen der tollen Preise haben wir natürlich auch ermittelt. Und gewonnen haben … Trommelwirbel …

Kuhn Rikon Colori Cucina Ceramic Pfanne_Blogg den Suchbegriff Blog-Event-1Die wunderschöne Colori Cucina Ceramic Pfanne (28 cm Durchmesser) in Pink von Kuhn Rikon geht an Sabine von Wos zum Essn

Rewe_Collage1Das prall gefüllte Paket von REWE Feine Welt mit vielen leckeren Produkten im Wert von 50€ geht an Becky von Becky’s Diner

So isst Italien_Blogg den Suchbegriff Blog-Event-1Das Jahresabo der wunderbaren Zeitschrift “So isst Italien” aus dem falkemedia Verlag geht an Elena von Heute gibt es

Käse TastyBox Oktober 2013-1

Und die KäseBox von TastyBox mit leckeren Käsespezialitäten geht an Ylva von Der Klang von Zuckerwatte!

Herzlichen Glückwunsch, ihr Lieben! Wir wünschen euch ganz viel Spaß mit euren Preisen! Bitte schickt uns doch eure Adressen, damit ihr eure Gewinnpakete so schnell wie möglich in den Händen halten könnt. Eine E-Mail-Benachrichtigung macht sich natürlich auch noch auf den Weg zu euch.

Darüber hinaus werden alle TeilnehmerInnen, wie angekündigt, in den nächsten Tagen einen 10€-Gutschein-Code in ihren E-Mail-Fächern finden, der für die TastyBox eingelöst werden kann.

Noch einmal ganz herzlichen Dank an alle Sponsoren und ganz besonders auch allen TeilnehmerInnen! Wir hoffen, ihr seid auch in der zweiten Runde von “Blogg den Suchbegriff” wieder dabei!

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Nein, dies ist kein Jahresrückblick. Zumindest keiner im klassischen Sinne. Da uns gerade in den letzten Wochen und Tagen die Zeit ein wenig davongerannt ist, folgt an dieser Stelle kein umfassender und ausführlicher Rückblick auf das Jahr 2013, wie ihr ihn hier im letzten Jahr finden konntet. Dennoch gibt es zwei Events, von denen wir euch gerne noch berichten möchten und einen kleinen Einblick in die schönsten Neuzugänge in unserem Kochbuchregal gibt es obendrauf.

Im Oktober erreichte uns herzige Post und eine Einladung zum Siemens Food-Blogger-Event, das unter dem Thema “Mia san Siemens Genießer” in der Siemens cookingLounge der Allianz Arena stattfinden sollte. Die Erinnerung an das leckere Menü, das wir dort im letzten Mai mit dem Sternekoch Bernd Werner gezaubert hatten, ließ uns keine Minute zögern, die Einladung anzunehmen. Außerdem freuten wir uns darauf, 13 weitere (Food-)Bloggerinnen kennenzulernen bzw. wiederzusehen – darunter u.a. Alice von Alice im kulinarischen Wunderland, Juliane von Schöner Tag noch, Mel von Gourmet Guerilla, Claudia von Dinner um Acht und Dorothée von bushcooks kitchen.

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Trotz fieser Erkältung und anhaltendem Regen machten wir uns schließlich an einem Samstagvormittag im November auf zum Marienplatz, wo uns gleich eine Überraschung erwartete: eine Schmankerltour über den Viktualienmarkt und durch die Schrannenhalle. Gestartet wurde mit einem zünftigen bayrischen Frühstück – Weißwurst mit Brezen (aka der VegetarierInnenschreck). Glücklicherweise fielen die nächsten beiden Stationen fleischlos aus.

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Die Schrannenhalle bot neben willkommener Wärme und Schutz vor dem Regen auch eine Vielzahl an bayrischen Bieren, die von uns verköstigt werden wollten. So eine Bierprobe morgens um 10.30 Uhr hat schon was, und so schwankten wir lustig weiter zur dritten Station, die für uns kulinarisches Neuland bereithielt. Trotz prominenter Lage am Viktualienmarkt ist das Café Frischhut von uns bislang unentdeckt geblieben. Eine Schande, bekommt man dort doch die leckersten und frischsten Schmalznudeln, Rohrnudeln und Striezel, die man sich nur vorstellen kann!

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Gut gestärkt machten wir uns auf den Marsch zur Allianz Arena, wo uns in der cookingLounge neben hübsch gedeckten Tischen, einer perfekt ausgestatteten Hightech-Küche und einem gut gelaunten Sternekoch auch personalisierte Kochschürzen erwarteten.

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Bevor es ans gemeinsame Kochen ging, sollten wir uns aber noch einer kleinen Lebkuchenherz-Challenge stellen. Unser Exemplar stammte wohl eher aus der Kategorie “nicht schön, aber selten” …

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Danach wurde geschält, geschnippelt, gerührt, gebraten und natürlich auch gequatscht, was das Zeug hält.

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Dass sich unsere “harte” Arbeit gelohnt hat (selbst das Schälen der steinharten Steinschalotten, gell Juliane? ;), könnt ihr hier erahnen. Am Ende standen Teller mit folgenden leckeren Speisen vor uns:

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Wildkräutersalat mit Blüten im Parmesankörbchen mit marinierter Wildfanggarnele // Rinderfiletsteak auf Rosmarinzweig gesteckt mit Schokoladensoße auf Portwein-Schalotten-Confit und Kräuter-Tagliatelle (als vegetarische Alternative gab es hier statt des Rinderfiletsteaks gebratenen Halloumi) // Bayrisch Creme mit Tonkabohne und luftiger Kaiserschmarren mit Bratapfelkompott. Lecker war’s!

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Begleitet wurde der ganze Tag übrigens von einem Kamerateam (oh Schreck!) – was dabei Schönes herausgekommen ist, könnt ihr euch hier ansehen.

Food & Life 2013, Hallenübersicht, Halle C3Foto: GHM

Ende November ging’s dann weiter mit kulinarischen Entdeckungen, denn da fand in München zum neunten Mal die Messe Food & Life statt, auf der wir einen netten Nachmittag verbracht haben.

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Die Messe fand parallel zur Heim + Handwerk in München Riem statt und war an dem Sonntagnachmittag, den wir uns ausgesucht hatten, ganz schön voll. Über 200 Aussteller präsentierten einen abwechslungsreichen Mix an kulinarischer Feinkost, wenn auch die Konzentration an Salami- und Käseständen überdurchschnittlich hoch ausfiel. Fast alle Stände luden zum Probieren ein und auch Weinproben gab es in rauen Mengen. Wer solche Menschenmengen nüchtern nicht ertragen kann, sollte also spätestens nach dem ersten Gang keine Probleme mehr damit haben. Wir haben uns dagegen eher an Gin und Wodka (der Lion’s Wodka der Münchner Duke-Destillerie ist sehr zu empfehlen – und der Gin sowieso!) gehalten.

Food&Life-Messe 2013-1Foto links: GHM

Ein deutlicher Schwerpunkt lag auch in diesem Jahr wieder auf den Produkten der Slow-Food-Bewegung. Zusammen mit “Slow Food München” wurde ein “Markt für gute Lebensmittel” präsentiert, auf dem traditionell-handwerklich hergestellte Produkte, erzeugt aus regionalen Rohstoffen, angeboten wurden. Überhaupt waren erfreulich viele Anbieter aus der Umgebung vertreten.

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Eine Neuerung waren die Workshops, die neben dem normalen Messeprogramm erstmals angeboten wurden. Maximal 15 BesucherInnen konnten sich hier im Rahmen von 45-60-minütigen Seminaren zu verschiedenen kulinarischen Themen fortbilden. Wir hatten uns für unseren Messetag zwei (bzw. eigentlich drei, aber einer der Workshops musste aufgrund zu geringer TeilnehmerInnenzahl leider entfallen) Workshops herausgesucht, die sich spannend anhörten: “Rohmilchkäse – traditionelle Handwerkskunst erschmecken” und “Würze des Lebens – warum ist Salz nicht gleich Salz?”. Dabei mussten wir feststellen, dass die Qualität der Vorträge doch sehr schwankt – ein Workshop konnte uns wirklich begeistern, der andere war leider ein totaler Reinfall. Der Käse-Workshop, geleitet von Susanne Hofmann vom Tölzer Kasladen, war auf jeden Fall ein absolutes Highlight. Jede/r TeilnehmerIn durfte fünf leckere Käsesorten probieren, deren Charakter besonders mit einem Schluck slowakischen Met gut zur Geltung gebracht wurde. Was zuerst komisch klang, harmonierte perfekt zueinander und ergab zusammen mit dem profunden Fachwissen und der spürbaren Begeisterung von Frau Hofmann sehr unterhaltsame und lehrreiche 60 Minuten. In Bad Tölz bietet Susanne Hofmann übrigens regelmäßig Wein + Käse-Abende an – nach dieser Vorstellung bestimmt sehr zu empfehlen. Der Salz-Workshop konnte da leider gar nicht mithalten und war für uns eine völlige Enttäuschung. Ein sehr nervöser und zu leise sprechender Seminarleiter, eine Produktauswahl, die nach Werbeveranstaltung für die eigene Marke roch, und keinerlei neue Infos über verschiedene Salzsorten führten dazu, dass einige TeilnehmerInnen den Workshop vorzeitig verließen. Grundsätzlich ist die Idee mit den Workshops jedoch super und mit im Schnitt 10€ pro Person auch preislich sehr fair gestaltet. Es wäre zu hoffen, dass das Programm nach den Erfahrungen aus dieser Messe noch einmal überarbeitet und 2014 fortgesetzt wird – dann hoffentlich auch in geschlossenen Seminarräumen, in die der Messelärm nicht allzu sehr eindringt.

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Voll bepackt u.a. mit Sojasteaks, Vanilleschoten, slowakischem Met, Käse und Dirty Harry, der leckersten BBQ-Soße überhaupt, ging es nach gut fünf Stunden Messe wieder nach Hause. Wir sind gespannt darauf, was die Food & Life in diesem Jahr zu bieten hat. War von euch auch jemand auf der Messe? Wie hat es euch denn gefallen? Habt ihr vielleicht sogar auch einen der Workshops besucht?

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Zu guter Letzt gibt es noch einen Einblick in die schönsten 2013er Neuzugänge in unserem Kochbuchregal. Tolle Jahresrückblicke in Buchform findet ihr übrigens auch bei Juliane und Maja. Die Bücher sind teilweise schon früher erschienen, haben es aber erst 2013 zu uns geschafft. Die Liste ist nicht vollständig, sondern zeigt lediglich eine Auswahl der Bücher, die uns am besten gefallen haben und aus denen wir am meisten gekocht haben (oder es noch vorhaben). Here we go (ohne bestimmte Reihenfolge):

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1.  Heston Blumenthal, “Heston Blumenthal at Home” (engl.), erschienen bei Bloomsbury, 2011. Vermutlich das erste Kochbuch, das wir von der ersten bis zur letzten Seite komplett durchgelesen haben, denn neben tollen Rezepten mit dem typischen Heston-Dreh, lässt uns der englische Spitzenkoch an seinem profunden Küchenwissen teilhaben.

2. Katie Quinn Davies, “What Katie ate“, erschienen im Umschau Verlag, 2013. Tolles Essen (wenn auch sehr fleischlastig) trifft auf Food-Fotografie vom Feinsten. Wer den australischen Foodblog What Katie Ate kennt und liebt, wird sich auch in dieses schön gestaltete Buch verlieben, das die Atmosphäre des Blogs wunderbar eingefangen hat.

3. Carolyn Robb, “Königlich und Köstlich“, erschienen im Callwey Verlag, 2013. Wer schon immer mal wissen wollte, womit sich Prinz Charles, William, Harry & Co. die königlichen Wampen vollschlagen, liegt hier genau richtig. Abwechslungsreiche (nicht nur) englische Palastküche, gespickt mit netten Anekdoten. Eine ausführliche Buchvorstellung folgt hier in Kürze und das Rezept für äußerst leckere Risottobällchen findet ihr hier.

4. Maddalena Caruso, “Amore. Meine Liebe zur italienischen Küche“, erschienen im Callwey Verlag, 2013. Ein unglaublich schönes Buch, das durch abwechslungsreiche und moderne Rezepte besticht und die LeserInnen dank der opulenten Bildfülle sofort auf die Gartenfeier einer italienischen Großfamilie versetzt. Mehr Schwärmerei für “Amore” und ein Rezept für Tagliatelle mit Spargel, Mandeln und Minze gibt’s hier.

5. Katharina Seiser & Meinrad Neunkirchner, “Österreich vegetarisch“, erschienen im Brandstätter Verlag, 2012. Mit etwas Verspätung sind auch wir auf den “Österreich vegetarisch”-Hype aufgesprungen – und ja, es ist tatsächlich so toll, wie überall behauptet wird! Und wir sind uns sicher, dass in diesem Jahr auch noch “Deutschland vegetarisch” bei uns einziehen wird.

6. Yvette van Boven, “Home Made. Sommer“, erschienen im DuMont Verlag, 2013. Sympathisch, unprätentiös und lecker kommt das dritte Buch aus der “Home Made”-Reihe daher, das uns zudem das Rezept unseres Lieblingssalats 2013 beschert hat.

7. Jamie Purviance, “Weber’s Burger“, erschienen bei GU, 2013. Was ihr schon immer über Burger wissen wolltet, aber bisher nicht zu fragen wagtet, hat Jamie Purviance in seiner Burger-Bibel zusammengefasst. Übrigens enthält das Buch erfreulich viele vegetarische Burgervarianten.

8. Audrey Alsterburg & Wanda Urbanowicz, “Rebar Modern Food Cook Book” (engl.), Big Ideas Publishing, 2001. Schön, wenn die Familie von der Kochbuchleidenschaft weiß und tolle Urlaubsmitbringsel wie diese aus Kanada mitbringt! Die bunte Rebar in Victoria serviert seit 1988 hauptsächlich kreative vegetarische Speisen mit dem gewissen Etwas. Schon beim ersten Durchblättern feuert die abwechslungsreiche Rezeptauswahl den Speichelfluss an. Hieraus landen sicher bald ein paar Rezepte auf dem Blog!

9. Mia Öhrn, “Macarons, Cupcakes & Cake Pops” (engl.), erschienen bei Sterling, 2013. Und noch ein familiäres Urlaubsmitbringsel. Ein Traum in Pastell! Wenn ein Buch mit Lakritz-Cupcakes und Lakritz-Macarons daherkommt, hat es mein Herz ohnehin schon erobert!

10. Iris Lange, “Tofu küsst Steak“, erschienen im Trias Verlag, 2013. Der letzte Neuzugang in unserem Kochbuchregal ist DAS Buch für uns, denn es bringt VegetarierInnen und FleischesserInnen an einen Tisch bzw. sogar auf einen Teller. Jedes Rezept bietet sowohl eine vegetarische als auch eine fleischlastige Abwandlung.

11. Tom Vandenberghe, Jacqueline Gossens & Luk Thys, “New York Street Food“, erschienen im Hädecke Verlag, 2013. Ein toller kulinarischer Reiseführer durch den Melting Pot New York mit vielen Hintergrundinfos zur Street-Food-Szene und abwechslungsreichen Rezepten aus aller Welt. Das Buch macht Lust, sich sofort in den nächsten Flieger zu setzen und sich durch die Straßen New Yorks zu futtern. Und das Rezept für das Tempeh Sandwich ist auch nicht zu verachten.

12. Niki Segnit, “Der Geschmacksthesaurus“, erschienen bei Bloomsbury Berlin, 2011. Kein Kochbuch im klassischen Sinne, sondern vielmehr ein Nachschlagewerk, das einen dazu bringt, auch ungewöhnliche Geschmackskombinationen auszuprobieren.

Hui, dieser Post ist jetzt schon heißer Anwärter für den längsten Post des Jahres. Wenn ihr bis hierhin durchgehalten habt, gebührt euch Hochachtung, Dank und vor allem ein gutes, glückliches und leckeres neues Jahr!

Vielen Dank an Siemens Home, Igor und die Webguerillas für die Einladung zum Food-Blogger-Event und an GHM für die Einladung zur Food & Life! Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.

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Ihr Lieben, eigentlich hätte an dieser Stelle morgen eine Zusammenfassung unseres Blog-Events “Blogg den Suchbegriff”, das wir anlässlich unseres zweijährigen Bloggeburtstags ausgerichtet haben, erscheinen sollen. Doch wie es die schöne (und leider auch ziemlich stressige) Vorweihnachtszeit so will, herrscht momentan akuter Zeitmangel im Hause feed me up, und wir sind uns fast sicher, dass es euch ganz ähnlich geht. Da uns zudem einige von euch mitgeteilt haben, dass sie gerne noch etwas länger Zeit hätten und auch wir noch einige hübsche Suchbegriffe auf Lager hätten, die verbloggenswert wären, verlängern wir das Blog-Event kurzerhand bis zum 15. Januar 2014. Ihr habt also genügend Zeit, um ganz relaxed und abseits des Weihnachtstrubels noch mal eure Blogstatistik zu durchforsten, den irrsten, lustigsten, absurdesten oder einfach nur leckersten Suchbegriff, der Leute auf eure Seite gelockt hat, herauszusuchen und ihn in einem Blogpost umzusetzen. Alle, die bereits einen Beitrag eingereicht haben, erhalten somit auch noch mal die Möglichkeit, mit einem zweiten Blogpost teilzunehmen und dadurch die Gewinnschancen zu steigern. Alle Infos rund ums Event und eine Übersicht über die tollen Preise, die es zu gewinnen gibt (wir erinnern noch mal, es winken: eine schicke PINKE (!) Keramikpfanne von Kuhn Rikon, ein riesiges Feinkostpaket von REWE Feine Welt, ein Jahresabo der Zeitschrift “So isst Italien” sowie eine KäseBox von TastyBox), findet ihr hier.

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Vielen Dank für die vielen schönen Beiträge, die uns bereits erreicht haben – eure Suchbegriffe sind teilweise wirklich zum Schreien (wir sagen nur “Hausfrauen in High Heels”, “Aha, heute wieder nichts gekocht” oder “Mein Crystal Meth kommt mir zu feucht vor” …) und wir sind ganz entzückt von euren Umsetzungen! Eine Übersicht aller bisher eingereichten Blogposts findet ihr übrigens auch auf unserem Pinterest-Board zum Blog-Event. Eine Zusammenfassung des Events und die Verkündung der GewinnerInnen erfolgt voraussichtlich am 17.01.2014. Bis dahin tobt euch weiterhin an euren Suchbegriffen aus und bloggt, was das Zeug hält – wir freuen uns über jeden weiteren Beitrag zu unserem Event!

Und da Suchbegriffe wie “Essbares zum Verschenken”, “Geschenke aus der Küche” und “Weihnachtsrezepte” momentan täglich auf unseren Blog führen, gibt es – inspiriert von Elas tollem Post – für alle, die noch auf der Suche nach einem selbst gemachten Geschenk oder einem weihnachtlichen Rezept sind, hier noch eine kleine Ideensammlung:

Baileys2-1 Baileys mit Karamellnote

Zitronen-Vanille-PeelingZitronen-Vanille-Peeling

Christmas_Punch_Jam-1Christmas Punch Jam

Apfel-Ingwer-Gelee by feed me up before you go-go-1Apfel-Ingwer-Gelee mit Vanille und Zimt

Ingwer-Limetten-Butter-3Ingwer-Limetten-Butter

Marzipan-Macadamia-SchokoladeMarzipan-Macadamia-Schokolade

PAMK_Überblicksartikel-5Knallbrause-Schoki

Baileys-Pralinen by feed me up before you go-go-1-4Baileys-Pralinen

Limoncello-Pralinen-1Limoncello-Pralinen

Weihnachtsküchlein-1Mohn-Vanille- & Haselnuss-Karamell-Küchlein

Cakepops-5Mandel-Cake-Pops

Spiralkekse_neu-1Rot-weiße Spiralkekse

Kürbishappen by feed me up before you go-go-2Kürbishappen

WhiteChocolateAlmondCookies-2White Chocolate Almond Cookies

Zitronenkekse mit Vanille und weißer Schokolade-1Zitronenkekse mit Vanille und weißer Schokolade

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2 Jahre feed me up before you go-go Blog-Event-1

Kinder, wie die Zeit vergeht! Zwei Jahre ist es schon her, dass wir unseren ersten Post veröffentlicht haben. Damals gabs ein unansehnliches Foto einer angebissenen Tostada und ein paar Worte über spanisches Frühstück. Im Rückblick wirkt das schon ein bisschen gruselig, andererseits ist es auch irgendwie beruhigend zu sehen, dass man sich seitdem doch ein wenig weiterentwickelt hat. Dass unser Blog auch zwei Jahre später noch existieren würde und welche tollen Sachen sich durch ihn ergeben würden, war damals längst noch nicht abzusehen. Viel ist seitdem geschehen, vor allem innerhalb des letzten Jahres. Die Grenzen zwischen virtuellem und realem Leben lösten sich immer mehr auf, zu bloggen bedeutete plötzlich nicht mehr nur ein paar Rezepte und Texte ins Internet zu stellen, sondern auch an tollen Events teilzunehmen, nette BloggerkollegInnen persönlich zu treffen und sich somit in einem viel größeren Rahmen über kulinarische Herzensangelegenheiten austauschen zu können. Nicht geändert hat sich aber, dass wir uns nach wie vor über jeden Kommentar, den ihr hier hinterlasst, über jedes Feedback, das wir von euch bekommen, über jedes Foto eines nachgekochten Gerichts, das ihr uns schickt, dumm und dusselig freuen. Dafür gebührt euch ein dickes DANKESCHÖN! Vielen Dank fürs Lesen, Kommentieren, Austauschen, Nachkochen und -backen und Inspirieren! Ohne euch wäre das Bloggen ganz schön langweilig! Wir sind jedenfalls sehr gespannt, was das dritte Blogjahr für uns bereithält und würden uns freuen, wenn ihr uns dabei weiterhin begleitet.

Eine Sache, die wir in den letzten zwei Blogjahren jedoch nicht geschafft haben, obwohl wir sie uns schon lange vorgenommen hatten, ist, ein Blog-Event auszurichten. Zwar haben wir selbst an zahlreichen schönen Blog-Events teilgenommen und uns immer wieder ehrfürchtig die Auflistungen der Rezepte, die im Rahmen solcher Events entstanden sind, angeschaut, doch als Gastgeber haben wir uns bislang nie betätigt. Da kommt ein zweiter Bloggeburtstag doch wie gerufen, um dieses Vorhaben endlich in die Tat umzusetzen.

Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)

We proudly present unser erstes Blog-Event: Blogg den Suchbegriff!

Klingt komisch, ist aber so. Auf die Idee, ein Event zu diesem Thema zu veranstalten, kamen wir eigentlich schon anlässlich unseres ersten Blogjubiläums im letzten Jahr. Damals ist uns aufgefallen, dass wir für den Top-Suchbegriff, über den Suchende auf unsere Seite finden (“Mozarttorte”), gar kein passendes Rezept parat hatten. Das wurde natürlich sofort nachgeholt, doch noch immer finden wir unter den amüsanten bis verstörenden Suchbegriffen, die Leute in Suchmaschinen eingeben und damit auf unserer Seite landen, einige Dinge, die bisher ganz sicher nicht auf unserem Blog zu finden waren. Und wir sind uns sicher, dass es euch genauso geht! Daher rufen wir euch auf, eure skurrilsten, lustigsten oder leckersten Suchbegriffe zu bloggen. Das kann ein Rezept sein, das ihr sowieso schon lange mal auf eurem Blog präsentieren wolltet, euer liebster Suchbegriff ever oder einfach etwas total Absurdes, das es so eigentlich (noch) nicht gibt, aber irgendjemand trotzdem in eine Suchmaske eingegeben hat und somit auf euren Blog gestoßen ist. Also kocht, backt und bastelt, was das Zeug hält! Wir sind wahnsinnig gespannt, welchen Suchbegriff ihr verbloggen werdet! Damit es etwas spannender wird (und schließlich will ja auch ein Bloggeburtstag gefeiert werden), haben wir für euch noch ein paar tolle Preise organisiert, die wir unter allen TeilnehmerInnen verlosen! Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle den Sponsoren, die uns so tolle Gewinne zur Verfügung gestellt haben! (PS: Wer bei unserem SodaStream-Gewinnspiel gewonnen hat, erfahrt ihr übrigens hier.)

Die Preise:

Kuhn Rikon Colori Cucina Ceramic Pfanne_Blogg den Suchbegriff Blog-Event-1

Eine Colori Cucina Ceramic Pfanne (28 cm Durchmesser) in Pink von Kuhn Rikon: Nachdem wir euch vor Kurzem unseren Birnen-Rosmarin-Kaiserschmarren in unserer neuen Lieblingspfanne (nicht allein wegen ihrer Farbe!) von Kuhn Rikon präsentiert haben, erhielten wir zahlreiche begeisterte Rückmeldungen. Offensichtlich hat es die pinke Keramikpfanne nicht nur uns angetan. Daher freuen wir uns umso mehr, dass Kuhn Rikon uns ein weiteres Prachtstück zur Verfügung gestellt hat, das wir an euch weitergeben dürfen.

Rewe_Collage1

Ein Paket von REWE Feine Welt, prall gefüllt mit leckeren Produkten im Wert von 50€: Viele der leckeren REWE-Feine-Welt-Produkte durften wir kürzlich bei unserem Pasta-Workshop schon testen und nun seid ihr dran. Wir haben für euch eine Auswahl an besonders tollen Leckereien zusammengestellt, damit ihr euch selbst von den Produkten überzeugen könnt. Als kleine Appetitanregung gibts auf dem Bild schon mal eine Sneak Peek auf das, was euch u.a. im Paket erwarten wird. Es wird auf jeden Fall lecker!

So isst Italien_Blogg den Suchbegriff Blog-Event-1

Ein Jahresabo der wunderbaren Zeitschrift “So isst Italien” aus dem falkemedia Verlag: Von der Zeitschrift “So isst Italien” haben wir hier ja schon des Öfteren geschwärmt. Nicht zuletzt, weil jede Ausgabe mit unglaublich tollen Gerichten aufwartet (wie z.B. diesem leckeren Avocado-Tomaten-Salat). Dazu kommt Food-Fotografie vom Feinsten und jede Menge spannende Infos. Wir haben die Zeitschrift selbst seit einem Jahr im Abo und freuen uns, dass auch bald eine/r von euch ein Jahr lang italienische Rezepte nach Hause geliefert bekommt!

Käse TastyBox Oktober 2013-1

Eine KäseBox von TastyBox mit leckeren Käsespezialitäten: Offensichtlich sind wir mit unserer Käseverrücktheit nicht allein, denn warum sonst sollte TastyBox extra eine KäseBox anbieten, die monatlich eine unglaublich tolle Auswahl an Käsespezialitäten beinhaltet? Wir durften uns letzten Monat selbst vom Konzept überzeugen und waren von Qualität und Zusammenstellung der Box begeistert. Ihr wollt euch auch begeistern lassen? Dann mal ran an den Artikel.

Darüber hinaus stellt TastyBox allen TeilnehmerInnen des Blog-Events einen Gutschein für den TastyClub in Höhe von 10€ zur Verfügung, der für den Käse-, Schoko- oder FleischClub bis zum 28.02.2014 eingelöst werden kann. Den entsprechenden Code lassen wir euch dann per E-Mail zukommen, sobald ihr euren Beitrag zum Event gepostet habt.

Die Teilnahmebedingungen:

♦ Mitmachen kann jede/r mit einem Blog (egal, ob Koch-, Back-, DIY-Blog etc.). Veröffentlicht bis zum 18.12.2013 15.01.2014, 23.59 Uhr einen Blogpost zum Thema “Blogg den Suchbegriff”, in dem ihr auf dieses Event verlinkt und einen der untenstehenden Banner einbindet. Edit 19.12.2013: Das Blog-Event wurde bis zum 15.01.2014 verlängert!

♦ Bitte ausschließlich neue Artikel, keine aus dem Archiv. Maximal zwei Beiträge pro TeilnehmerIn.

♦ Hinterlasst dann bitte den Link zu eurem Beitrag in einem Kommentar unter diesem Post. Wenn ihr zudem an der Verlosung teilnehmen wollt, verratet uns bitte auch, mit welchem der vier Preise man euch eine Freude bereiten könnte.

♦ Um auch an der Verlosung teilnehmen zu können, braucht ihr eine Postadresse in Deutschland. Die GewinnerInnen werden per random.org ermittelt und im Rahmen der Zusammenfassung bekannt gegeben und per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

♦ Mit der Teilnahme an diesem Event erklärt ihr euch damit einverstanden, dass wir eure Bilder in einer Zusammenfassung des Blog-Events hier und auf unserer Pinterest-Seite verwenden dürfen. Ihr erklärt euch außerdem damit einverstanden, dass wir eure Adresse im Falle eines Gewinns an den jeweiligen Sponsor weitergeben dürfen, damit der Gewinn verschickt werden kann. Eure Adresse wird natürlich nur für diesen Zweck verwendet.

♦ Eine Zusammenfassung aller eingereichten Beiträge werden wir hier am 20.12.2013 17.01.2014 veröffentlichen. Darüber hinaus werden wir auf unserer Pinterest-Seite ein eigenes Board zu diesem Event anlegen, in dem wir alle Beiträge sammeln und verlinken. Falls ihr weitere Fragen habt, meldet euch einfach per E-Mail (feedmeupbeforeyougogo[at]gmx.de) bei uns.

Banner und Codes zum Mitnehmen:

Querformat: 500×112:

Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)

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Querformat: 400×89:

Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)
<a title="Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)" href="https://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2013/11/20/blogg-den-suchbegriff-2-jahre-feed-me-up-before-you-go-go-wenn-das-mal-kein-blog-event-wert-ist"><img alt="Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)" src="https://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/12/bannerblog-eventquer_groc39f_verlc3a4ngert.jpg" width="400" height="89" /></a>

Hochformat: 130×250:

Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)

<a title="Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)" href="https://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2013/11/20/blogg-den-suchbegriff-2-jahre-feed-me-up-before-you-go-go-wenn-das-mal-kein-blog-event-wert-ist"><img alt="Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Verlängert bis zum 15. Januar 2014)" src="https://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/12/bannerblog-eventhoch_klein_verlc3a4ngert.jpg" width="130" height="250" /></a>

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Wenn man uns fragen würde, was wir nach drei Jahren in München aus der alten Heimat noch vermissen, stünde wohl ganz oben auf der Liste der riesige Marburger Rewe mit seinen unglaublichen Öffnungszeiten. Bis 24.00 Uhr konnte man dort die Zutaten für den spontanen Heißhunger auf Kuchen bekommen oder auch mal den ganz normalen Einkauf weit nach hinten verschieben. Die überaus geregelten Öffnungszeiten hier in Bayern, wo Supermärkte schon um 20.00 Uhr ihre Pfoten schließen, treiben uns dagegen manchmal immer noch zur Verzweiflung. Die KassiererInnen wird es freuen, aber wir vermissen unsere spätabendlichen Einkaufseskapaden schon ein wenig. Rewe sind wir trotzdem treu geblieben, immerhin liegt die nächste Filiale inzwischen keine zwei Minuten von der Haustür entfernt. Als wir dann vor Kurzem eingeladen wurden, bei einem gemütlichen Pasta-Kochabend die Produkte der Genussmarke REWE Feine Welt näher kennenzulernen, haben wir uns entsprechend gefreut und uns an einem Dienstagabend nach Haidhausen in die Genusswerkstatt aufgemacht.

Rewe Feine Welt Pasta Workshop München-2

In einer Runde mit netten FoodbloggerkollegInnen und Journalistinnen sollten wir in dem kleinen Kochstudio ein Menü serviert bekommen, das auf den Rewe-Produkten basierte und vor allem die Pastapalette vorstellte. Zunächst wurde sich bei einem Gläschen Sekt beschnuppert, erste Kochtipps von den gastgebenden KöchInnen eingeholt und einen Blick auf die bereits aufgebauten Feine-Welt-Produkte geworfen. Der erste Hunger wurde schnell mit kleinen Baguettescheiben gestillt, die mit einer Artischocken-Parmesan-Paste bestrichen waren, und derart gut schmeckten, dass ich meine KollegInnen morgen zum Mittagessen mit einer eigenen Variation dieser typischen italienischen Vorspeise beglücken werde (Rezept folgt!).

Rewe Feine Welt Pasta Workshop München-3

Zwischen den folgenden vier Gängen versorgte uns Pauline, Sachgebietsleiterin bei Rewe, immer wieder mit Informationen zum Konzept der Produktreihe und probieren durften wir natürlich auch (der Ingwerhonig ist köstlich!). Insgesamt legt Rewe bei der Feine-Welt-Eigenmarke viel Wert auf natürliche Zutaten. So sollen keine Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe verwendet werden und dementsprechend kann es auch mal zwei Jahre dauern, bis aus dem Auftrag an einen Zulieferer ein marktreifes Produkt wird. Zwar ist das Auberginenpesto von REWE Feine Welt das einzige Supermarktpesto, das es regelmäßig als Notfallreserve in unsere Speisekammer schafft, doch wie viel Zeit und Arbeit es in Anspruch nimmt, so ein “einfaches” Produkt zu entwickeln, war uns bislang nicht bewusst gewesen.

Rewe Feine Welt Pasta Workshop München-4

Entsprechend gespannt waren wir dann auch, was für ein Menü aus den vorgegebenen Grundzutaten entstehen würde. Für den ersten Gang wurde ein Salat angerichtet, der mit in Speck eingerollten Ziegenkäsetalern und einem sehr fruchtigen Traubensaftdressing daherkam. Dank der sorgsamen Blog-Recherche von Theresa von der Hamburger PR-Agentur Faktor 3 gab es für Sabrina eine vegetarische Alternative (vielen Dank noch mal an dieser Stelle!). Eigentlich hätten wir auch beim Abschmecken des Dressings helfen sollen, doch wie so oft an diesem Abend hatten wir uns (u.a. mit Alice und Christoph) festgequatscht. Geschmeckt hat die Kombination aus fruchtigem Traubensaft, deftigem Speck und Käse natürlich auch ohne unsere Hilfe hervorragend und die Teller waren blitzschnell leer gefuttert. Bei den folgenden Gängen mussten sich dann die Rewe-Pastasorten unter Beweis stellen, u.a. gab es Cappelletti (mit Trüffel gefüllt, sehr zu empfehlen!), die in einer würzigen Rinderbrühe (auf Grundlage des Fonds, den Rewe auch anbietet) schwammen und mit Trüffelspänen serviert wurden. Mein persönliches Highlight war aber eindeutig die Hauptspeise, eine Entenbrust, zu der mit Pilzen und Mascarpone gefüllte Nudeln und eine Soße zum Dahinschmelzen serviert wurden. Die Geflügelbrüste wurden kurz angebraten und dann bei 90°C im Ofen gegart, bis die Kerntemperatur 57°C im Fleisch betrug. Das Ergebnis war wunderbar zart und schmolz quasi auf der Zunge. Trotz eines Nachschlags (wäre ja auch schade um das schöne Fleisch gewesen) war für einen Nachtisch natürlich noch genügend Platz. Auch beim Dessert landeten Nudeln auf dem Teller – süße Pasta mit Aprikosen gefüllt, wunderbar angerichtet mit Mohnbutter, karamellisierten Aprikosen und Rosmarinschaum. Richtig lecker! Wenn euch die Aprikosen-Pasta also im Kühlregal mal über den Weg laufen, solltet ihr nicht lange zögern und zuschlagen.

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Zum Ausklang eines schönen, leckeren und viel zu kurzen Abends erwartete alle TeilnehmerInnen noch eine prall gefüllte Tasche mit einer tollen Auswahl an REWE-Feine-Welt-Produkten. Auf dem Heimweg mussten wir also auch nicht verhungern.

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Vielen Dank an Theresa von Faktor 3 und Pauline von Rewe für die Einladung zu diesem schönen Abend und an das Team der Genusswerkstatt (dort kann man im Übrigen auch Kochkurse buchen!) für die nette Bewirtung! Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.

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Obwohl wir nun schon den vierten Tag in Wien verbringen, haben wir das Gefühl, noch viel zu wenig gesehen zu haben. Alleine wegen der unzähligen Kaffeehäuser könnte man ja eine ganze Woche in dieser schönen Stadt verweilen! Heute Abend geht es leider schon wieder zurück nach München, aber unsere Alpenrepublik-Themenwoche ist glücklicherweise noch nicht zu Ende. Neben Ela von transglobal pan party haben wir auch eine zweite Gastbloggerin überzeugen können, ihr österreichisches Küchenwissen mit uns und euch zu teilen. Silvias wunderschöner Blog Candid Moments ist euch sicher schon ein Begriff. Das Erste, was auf ihrem Blog ins Auge springt, sind die unglaublich schönen Fotos. Nicht nur toll inszenierte Gerichte, sondern auch süße Katzen und wunderschöne Reisefotos lassen sich bei der im Weinviertel lebenden Österreicherin finden, der als Tochter eines Fotografen das Handwerk quasi in die Wiege gelegt wurde. Besonders ans Herz gelegt sei euch hier die Fotostrecke zu New York. Hätten wir uns nicht schon vorher in die Stadt verliebt, wäre es spätestens nach diesen Bildern um uns geschehen gewesen. Heute überrascht sie uns und euch mit einem Rezept ihrer Mutter, der sie für ihren Blog u.a. auch schon das Geheimnis für ein sehr lecker klingendes Nussbrot entlocken konnte. Diesmal gibt es eine Biskuitroulade, mit der sich ratzfatz etwas Österreichfeeling auf die Kaffeetafel zaubern lassen sollte. Mhh, ein Stück davon hätten wir jetzt gerne zum Frühstück!

Biskuitroulade01

Ich habe mich sehr gefreut, als mir Sabrina und Steffen schrieben, dass sie große Fans meines Blogs sind. Da sie im Moment ja ihren Kurzurlaub in Wien genießen, wollten sie auch auf ihrem Blog ein bisschen österreichisches Food-Flair verbreiten. So haben sie mich dazu eingeladen, ein typisch österreichisches Rezept auf ihrem Blog zu veröffentlichen. Danke, Ihr Lieben!

Ein Klassiker der österreichischen Küche ist zweifelsohne die Biskuitroulade. Sie ist schnell und einfach zubereitet – innerhalb von maximal einer halben Stunde auf dem Tisch! Und nach Mamas Rezept kann da auch gar nichts schief gehen. ;-)

Biskuitroulade-Rezept

Zubereitung
Backrohr auf 190°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
7 ganze Eier mit dem Mixer schaumig schlagen, dann 210 g Kristallzucker dazu und weiter mixen. Zum Schluss werden noch 180 g Mehl und ½ Packerl Backpulver untergerührt, bis ein homogener Teig entstanden ist.
Die luftig aufgeschlagene Masse gleichmäßig auf einem Backblech mit Backpapier verteilen und etwa 15 Minuten im Rohr backen.

Biskuitroulade02

Während der Backzeit ein sauberes Geschirrtuch vorbereiten: auflegen und großzügig mit Staubzucker bestreuen.

Biskuitroulade05

Wenn der Teig goldbraun ist und bei der Garprobe kein Teig mehr am Stäbchen kleben bleibt, nimmt man das Biskuit aus dem Ofen und stürzt es samt Backpapier (nach oben!) auf das Tuch. Mit einem nass-kalten Tuch nun einmal übers Backpapier wischen, so löst sich der Teig leichter vom Papier. Rasch abziehen und noch ungefüllt, mit Hilfe des Tuchs möglichst eng aufrollen und etwas ausdampfen lassen. So vermeidet man, dass das Biskuit später reißt. Wieder entrollen, großzügig mit Marillenmarmelade bestreichen und wieder einrollen.

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Die Roulade leicht mit Staubzucker bestreuen, in Scheiben schneiden und genießen.

Gutes Gelingen!

Biskuitroulade04

Danke, Ihr Lieben, für die Präsentation auf Eurem Blog. Ich wünsche Euch einen schönen Kurzurlaub in Wien. Viel Spaß! Und vielleicht schaffen wir ja beim nächsten Besuch (wenn ich nicht auch gerade unterwegs bin) ein Treffen. ;-)

Vielen Dank, liebe Silvia, dass du uns mit einem österreichischem Familienrezept überrascht hast – die Biskuitroulade klingt köstlich und sieht so wahnsinnig fluffig aus – genau nach unserem Geschmack! Und nach vier Tagen Wien können wir sagen, dass dies ganz bestimmt nicht unser letzter Wien-Besuch war – wir kommen sicher zurück und freuen uns auf ein Treffen!

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Frage-Foto-Freitag #8

Es ist Freitag, und das bedeutet: it’s Frage-Foto-Freitag-Time! Nachdem wir einige Wochen beim FFF von Ohhh…Mhhh… ausgesetzt haben, ist es mal wieder an der Zeit, die fünf Fragen, die sich Steffi jede Woche überlegt, bildlich zu beantworten. Diese Woche ist es allerdings nur eine Frage, der wir uns stellen müssen, denn sie möchte wissen, was in diesem Herbst über unsere Bildschirme flackert: Welche Serien und welche Filme haben uns begeistert, und was solltet ihr auf keinen Fall verpassen? Puuh, ganz schön schwierig, sich da auf fünf Antworten zu beschränken …

1. The Battery

Der Überraschungshit beim diesjährigen Fantasy Filmfest! Ein Indie-Zombie-Film, gedreht von ein paar Freunden mit einem 6000$-Budget und einer Spiegelreflexkamera. Das sieht man den Bildern aber in keinem Moment an und on top gibt es einen der stimmungsvollsten Soundtracks seit Langem. Die Story? Zwei (ehemalige) Baseballprofis wandern durch ein postapokalyptisches Neuengland und versuchen, das Beste aus der offensichtlich ausweglosen Situation zu machen. Zombies kommen natürlich auch vor, aber irgendwie geht es um die nur am Rande. Auch wer eigentlich keine Splatterhorrorgruselstreifen mag, sollte diesem wunderschön fotografierten, sehr ruhigen und melancholischen Film unbedingt eine Chance geben!

2. The Future

Unser zweiter Filmtipp ist schon etwas älter, wurde aber erst kürzlich von uns entdeckt und in unser Herz geschlossen. Der Film hat eine ähnlich ruhige Grundstimmung wie The Battery. Ein junges Paar sucht nach dem Sinn des Lebens bzw. versucht herauszufinden, was beide eigentlich vom Leben wollen. Wer nun eine RomCom erwartet, liegt völlig falsch, wird stattdessen aber mit einem sehr charmanten Indie(liebes)film belohnt. Nur die Katzenstimme aus dem Off ist etwas gewöhnungsbedürftig.

3. Flight of the Conchords

Aus unserer Liebe zu den beiden neuseeländischen Vollnerds von Flight of the Conchords haben wir ja schon in der Vergangenheit keinen Hehl gemacht. Für uns immer noch eine der besten Serien, die jemals gedreht wurde! Wer die Serie noch nicht kennt, dem hilft vielleicht der Clip, um auf den Geschmack zu kommen.

4. The Slap

TheSlap-1

Seit drei Wochen läuft bei uns jeden Donnerstag zwischen 20.15 und 22.00 Uhr arte. Der Grund: eine Ohrfeige. Die australische Miniserie The Slap (basierend auf dem gleichnamigen Roman von Christos Tsiolkas) lässt in jeder der insgesamt acht Episoden eine andere Figur auf ein Ereignis und den sich daraus ergebenden Konsequenzen zurückblicken. Psychologisch spannend und unterhaltsam. Die überzeugende Story lässt einen dann auch mal zwei bis fünf Augen bzgl. der mittelmäßigen Synchro zudrücken.

5. 1 Million Serien

Serien_Collage

Hallo, wir heißen Sabrina und Steffen, und wir sind Serienjunkies. Big time! Da in Kürze der Saisonstart sämtlicher amerikanischer Serien ansteht, gibt es an dieser Stelle einen kleinen (!) Einblick in unserere aktuellen Favoriten:

1. Homeland: Jaaa, auch wir sind im Broooody-Fieber und waren ab der ersten Episode “hooked”. 2. The Following: Kevin Bacon, ein Serienkillerkult und jede Menge Edgar Allan Poe = Hängenbleibgarantie! 3. New Girl: Charmant, bekloppt und ziemlich nerdy – we like it! 4. Banshee: Small town, big secrets und eine ordentliche Portion sex & violence. Eigentlich etwas trashy, aber ziemlich spannend! 5. Game of Thrones: Schwerter, Drachen, ein despotischer Kinderkönig und mehr Hauptpersonen als ein Tolstoi-Roman. Nie war Fantasy so gut! (Sagt er!) 6. Hannibal: Die Vorgeschichte zum Schweigen der Lämmer hat eigentlich schon durch Mads Mikkelsen in der Hauptrolle gewonnen. (Sagt er!) 7. Grey’s Anatomy: Ich kann Meredith nicht ausstehen! So, jetzt isses raus. Den Rest finde ich toll! (Sagt sie!) 8. Modern Family: Für uns ganz klar aktuell die beste Comedy-Serie weit und breit! 9. The Walking Dead: Zoooombieees. Müssen wir mehr sagen? 10. How I Met Your Mother: Auch wenn die letzten beiden Seasons längst nicht mehr mit dem Charme und Humor der ersten Staffeln mithalten konnten, ist die finale Staffel und die Enthüllung der Mutter dennoch ein Muss! Außerdem hoffen wir auf ein Robin-Sparkles-Comeback!
11. Bones: Knochen, Würmer und sympathische Charaktere sind Grund genug, auch Staffel neun wieder einzuschalten. 12. The Big Bang Theory: Viel zu lange wurde die Serie von uns ignoriert. Dieser Fauxpas wurde dann aber in erschreckend kurzer Zeit beseitigt. Große Liebe für Sheldon, Rajesh & Co.!
13. Parenthood: Die Serie, die Grey’s Anatomy in Sachen Tränenfluss längst den Rang abgelaufen hat. Taschentuchalarm bei jeder Folge! (Sagt sie!)
14. The Carrie Diaries: Wer schon immer wissen wollte, wie Carrie zum Sex und in die City kam und zudem eine Schwäche für 80er-Popsongs und Schulterpolster hat, sollte in diese Guilty-pleasure-Teenie-Serie mal reinschauen! (Sagt sie!) 15. True Blood: Ok, die letzten beiden Staffeln waren schon ziemlich gaga, aber allein wegen Eric Northman und dem schönen Südstaatenflair lohnt sich die Serie! 16. Curb Your Enthusiasm: Auch in dieser Season leider keine News von Larry David. Buhuu! Die Hoffnung auf eine neunte Staffel geben wir trotzdem nicht auf!

Na, fühlt ihr euch jetzt etwas erschlagen oder ist auch was für euch dabei? Falls ihr noch einen heißen Serientipp parat habt, immer gerne her damit – die Liste ist durchaus noch erweiterbar! ;-)

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Das erste Drittel des Augusts haben wir in Anfangsbuchstaben gedacht. Während eine Focaccia geknetet wurde, schwirrte im Kopf schon das A wie ab in den Ofen herum, beim morgendlichen Sprung in den Meraner Hotelpool war sofort ein F wie Frischekick zur Stelle und beim Zusammenhämmern eines Ikea-Möbelstücks war nur noch an N wie nigelnagelneuer Nachttisch zu denken. Sind sie jetzt völlig irre?, fragt sich sicherlich der/die eine oder andere von euch. Nicht ganz. Schuld daran war Fee, die auf ihrem wunderbaren Blog zur Instagram-Aktion #AbcFee aufgerufen hatte. Es folgten 24 Tage voller Buchstabensalat, von A bis XYZ, und unfassbare 13.000 Bilder. Denn nicht nur wir stellten uns der täglichen Buchstaben-Challenge – nach ein paar Tagen schien es, als wären all unsere abonnierten Instagram-Feeds vom ABC-Fieber infiziert worden.

Wer uns auf Instagram oder Twitter folgt, hat sicherlich das eine oder andere #AbcFee-Foto von uns mitbekommen. Für alle anderen gibt es hier eine kleine Zusammenfassung unserer A-Z-Fotos, und auch Fee hat auf ihrer Seite ein Best-of zusammengestellt. Los gehts!

Instagram AbcFee A bis C by feed me up before you go-goA wie ab in den Ofen! Das Rezept für diese unglaublich leckere Focaccia findet ihr übrigens hier.
B wie besser spät als nie! Die ersten Tomaten auf unserem Balkon haben sich zwar ordentlich Zeit gelassen, dafür dürfen wir seit Anfang August fast täglich kleine fruchtige Tomaten pflücken.
C wie Currywurst bei DEM Wetter – bin ich eigentlich bekloppt? Wenn Steffen hungrig ist, halten ihn auch keine 36 °C auf!

Instagram AbcFee D bis F by feed me up before you go-goD wie dick & durstig. Das Katertier hegt eine unbändige Leidenschaft für Plastikstrohhalme. Warum auch immer.
E wie edles Stück. Geburtstagsfeierei in Südtirol. Da darf’s auch mal der Käse mit Blattgold sein.
F wie Frischekick am Morgen. An so einen Pool inmitten eines Weinbergs und mit Bergpanorama könnten wir uns gewöhnen.

Instagram AbcFee G bis I by feed me up before you go-go

G wie Garten. Und was für einer! Gefunden in Schloss Trauttmansdorff.
H wie hübsche Halme.
I wie immer wieder großartig, auch nach dem dritten Mal! Große Flight of the Conchords-Liebe!!!

Instagram AbcFee J bis L by feed me up before you go-goJ wie jetzt erst mal nen Oreo-Milchshake!
K wie Katzencafé. Ganz zufällig hier in München entdeckt.
L wie Liebe auf den ersten Blick. Bozen, Schaufenster, gesehen, gekauft.

Instagram AbcFee M bis O by feed me up before you go-goM wie miau. Kätzchen und Kuchen im Katzentempel mussten natürlich genauer untersucht werden.
N wie nigelnagelneuer Nachttisch. Schweden-Style.
O wie omnomnom. Mini-Burger im Burger House.

Instagram AbcFee P bis R by feed me up before you go-goP wie Pasta geht immer! Vor allem diese leckere Variante mit Mascarpone-Cognac-Soße und Zitronen-Nuss-Gremolata.
Q wie quengelnde Männer lassen sich prima mit Donuts ruhigstellen.
R wie Rezept für die luftigsten, leckersten Brioche findet ihr hier.

Instagram AbcFee S bis U by feed me up before you go-goS wie so süß und lecker! Den allerletzten Beerencupcake bei Wir machen Cupcakes erwischt.
T wie Törtchen zum Tantenbesuch. Nachdem die selbst gebackenen Zucchini-Kokos-Kekse leider voll in die Hose gingen, mussten gekaufte (aber sehr leckere) Törtchen herhalten.
U wie Urlaubsflashback. Miami’s calling.

Instagram AbcFee V bis X by feed me up before you go-goV wie volle Schokodröhnung. Schokostück überraschte uns mit einer gut gefüllten August-Box.
W wie wie viel Katze passt in einen Karton?
X wie The xx zum späten Samstagsfrühstück.

Instagram AbcFee Y bis Z by feed me up before you go-goY wie yum! Dekadentes spätes Frühstück mit Kokos-French-Toast und frischen Erdbeeren.
Z wie Zombieliebe.

Das tägliche Fotoalphabet fehlt uns schon jetzt ein bisschen. Schön, dass Fee bereits die nächste Aktion angekündigt hat – im Oktober gehts weiter und wir sind bestimmt wieder dabei. Ihr auch?

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Gerade recht zur anhaltenden Hitzewelle erreichte uns die volle Dröhnung Abkühlung per Post: ein prall gefülltes Päckchen von Ti – einer neuen Serie von Tee-Erfrischungsgetränken. Und das Beste daran ist: Ihr bekommt von der Erfrischungsbombe auch etwas ab! Aber dazu gleich mehr.

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Das Paket enthielt neben den drei erhältlichen Sorten auch noch die Teemischungen, welche die Grundlage für den Mix aus Tee und Fruchtsaft darstellen, ein Teesieb und einen hübschen USB-Stick aus Holz. Ihr denkt euch jetzt mit Sicherheit “häh, Eistee? Was soll denn daran innovativ sein? Gibt es den nicht schon tausendfach?” Haben wir, ehrlich gesagt, auch gedacht und uns dann aber trotzdem ganz objektiv an die Verkostung gemacht. Bevor wir unsere Eindrücke mit euch teilen, aber zuerst noch ein paar Fakten.

Es handelt sich bei Ti natürlich nicht um schnöden Eistee, sondern um einen Erfrischungstee. Naja, irgendwie muss man sich ja von den Mitbewerbern absetzen. Der Unterschied ist aber wirklich zu schmecken, denn hier steht der Tee tatsächlich im Vordergrund. 95% Tee wird versprochen, dazu frischer Fruchtsaft und etwas Rohrzucker. Hört sich auf jeden Fall deutlich gesünder und schmackhafter an, als das Zuckerwasser, das man vornehmlich in 2-L-Tetrapaks im Supermarktregal findet. Der Tee wird zudem besonders schonend verarbeitet, Wassertemperatur und Ziehzeit sind genau auf die jeweilige Teesorte abgestimmt. Natürlich alles Bio und – was ich persönlich ja noch wichtiger finde – aus sozialem und nachhaltigem Anbau, auch ethisch gibt es also nichts zu meckern.

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Aber natürlich nützt das alles nichts, wenn der Tee nicht schmeckt. Also die erste Flasche aufgedreht und die whiskygestählte Nase reingehalten: Der Geruch ist, wenig überraschend, sehr teelastig, sehr intensiv, etwas herb, aber nicht unangenehm.

1) Die Sorte Pfefferminztee & Brombeere schrie regelrecht nach Frau Wu. Nach dem ersten Schluck macht sich sofort ein minzig-fruchtiger Geschmack im Mund breit. Nicht zu süß, die Minzteebasis tritt deutlich hervor, der Brombeergeschmack ist uns dagegen etwas zu schwach ausgeprägt (wir sind uns nicht sicher, ob man ihn im Blindtest wirklich herausschmecken würde). Ansonsten dominiert ein intensiver, sehr natürlicher Teegeschmack. Gefällt und wird bestimmt auch zukünftig ab und an im Kühlschrank landen.

2) Die Sorte Grüner Tee & Mango hat uns beide auch sofort angesprochen und war von den drei Getränken unser Favorit – zum Glück fand sich davon eine große Flasche im Paket. Der Tee kommt etwas süßer und fruchtiger als die Minz-Brombeer-Sorte daher und erinnert insgesamt mehr an nicht so süßen Eistee als an puren Tee. Dazu kommt durch die Grünteebasis ein leicht herber Unterton, und so ergibt sich im Ganzen eine sehr ausgewogene, sanfte und erfrischende Kombination. Diese Flasche würden wir definitiv einpacken, wenn sie uns im Supermarkt über den Weg läuft.

3) Die letzte Flasche, Weißer Tee & Cranberry-Acai, war für uns die schwächste Sorte im Test. Hier ist uns der Geschmack zu wässrig und die Beerensorten kommen leider nicht genug zur Geltung. Dafür dominiert das eigentliche Teearoma hier stärker als beim Mango-Tee-Mix. Wieder hält sich die Süße angenehm im Hintergrund und neben der leicht herben Note des weißen Tees tritt ein dezenter Beerengeschmack. Nicht schlecht, aber etwas zu langweilig für unseren Geschmack.

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Fazit: Natürlich sind die einzelnen Sorten Geschmackssache, aber für uns treten Grüner Tee & Mango sowie Pfefferminztee & Brombeere als klare Sieger hervor – und die sind einfach lecker! Wer Lust auf eine natürliche und erfrischende Abkühlung ohne Zusatzstoffe und mit wenig Zucker hat, kann hier beherzt zugreifen.

Leider waren die Flaschen viel zu schnell leer geschlürft, davon hätten wir uns gerne mehr in den Kühlschrank gestellt. Doch ihr habt Glück, denn für euch spendiert Ti noch eine Runde Erfrischung. Wenn ihr jetzt also neugierig geworden seid und Ti auch mal selbst probieren möchtet, kommt hier eure Chance, ein komplettes Ti-Paket mit dem oben genannten Inhalt zu gewinnen.

Was ihr tun müsst, um ein “Ti-Paket” zu gewinnen:

Hinterlasst einfach bis Mittwoch, 24.07.2013, 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem ihr uns eure Lieblingsteesorte verratet.

Mitmachen kann jede/r (mit oder ohne Blog) mit einer Adresse in Deutschland. Bitte hinterlasst im entsprechenden Feld eure E-Mail-Adresse (die ist natürlich nur für uns sichtbar) und einen Namen, damit wir euch kontaktieren können, falls ihr gewonnen habt. Den und die GewinnerIn werden wir über random.org auslosen und hier am 26.07.2013 verkünden. Mit der Teilnahme gebt ihr euer OK, dass wir Namen und Adresse im Falle des Gewinns an die Teeküche GmbH weitergeben, damit sie euch die Box schicken können. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.

Wir drücken euch die Daumen!!!

Vielen Dank an Ti, die uns das Testpaket zur Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon natürlich unberührt.

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Hui, das war eine ereignisreiche Woche mit einigen holprigen Ups and Downs. Da man aber von den unschönen Dingen in der Regel nur selten Fotos schießt, gibt es heute beim Frage-Foto-Freitag von Ohhh…Mhhh… die volle Dröhnung Glückshormone.

1. Immer wieder gern?

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Ab sofort Bloggerbrunch! Letzten Sonntag luden Julia von Chestnut & Sage und Ramona von Frl. Moonstruck kocht! zum Bloggerbrunch nach Augsburg ein und ein lustiger Haufen koch- und backsüchtiger BloggerInnen folgte ihrem Aufruf. Wenn so viele Gleichgesinnte aufeinandertreffen, dauert es natürlich nicht lange, bis erste Rezepte, Hosting-Tipps und Bildbearbeitungsfachwissen ausgetauscht werden. Bei so viel Gequatsche wurde das Essen selbst fast vergessen und die Tatsache, dass wir gerade mal zehn Fotos auf unserer Speicherkarte vorfanden, spricht dafür, dass die Menschen und die Gespräche einfach viel interessanter waren. Eine unglaublich sympathische Runde, die in dieser Konstellation (und gerne auch erweitert) unbedingt wieder zusammenfinden sollte! Dazu gab’s prall gefüllte Goody Bags (vielen Dank an die Schönhaberei, 5 cups and some sugar und deli für den tollen Inhalt!).

Mit dabei waren übrigens Ylva von Der Klang von Zuckerwatte, Simone von Ofenlieblinge, Jessi von Luxuria Food, Ilka von Die Welt der kleinen Dinge, Carina von InaMias Allerlei, Marie von Schätze aus meiner Küche, Daniel von Prinz Leinad, Nina von Schokobeeri, Johanna von My tasty little beauties, Julia und Nicole von JuNi Lifestyle, Tammy von Miss Tammy, Angelina von Teigfabrik, Sarah von StilKüche, Anna von Annas Backwelt und Patch “Moonstruck” (ohne Blog, aber dafür unglaublich niedlich). An dieser Stelle noch einmal tausend Dank an Julia und Ramona, die diesen großartigen Tag auf die Beine gestellt haben! Das habt ihr toll gemacht!!

2. Immer samstags?

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Wird der Mixer angeschmissen. Meist kommt etwas Fruchtiges heraus, und lecker ist es eigentlich immer. Letzten Samstag wurde es ein Erdbeer-Bananen-Milchshake. Yum!

3. Immer wieder schön?

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Daran erinnert zu werden, dass man von Bergen und Seen umzingelt ist, die innerhalb kürzester Zeit erreichbar sind.

4. Immer ‘ne gute Idee?

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Hier lasse ich Steffen mal antworten: Buuuuurger! Wie zum Beispiel letzten Dienstag beim Burger-Workshop im Münchner Hard Rock Café, bei dem ich mich einmal durch die Speisekarte testen durfte.

5. Einfach immer?

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Große Kartonliebe! Sobald in unserer Wohnung ein Karton auftaucht, dauert es keine zwei Minuten, bis unser Kater darin verschwunden ist. Haben eure Katzen auch so eine Macke?

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Frage-Foto-Freitag #6

Huch, ganze drei Monate liegt unser letzter Beitrag zum Frage-Foto-Freitag zurück. Es ist also dringend mal wieder an der Zeit, uns Steffis Fragen, die sie sich jede Woche auf Ohhh…Mhhh… ausdenkt, zu widmen. Los geht’s.

1. Deine Geschichte der Woche?

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Die ist ziemlich öde! Seit Sonntag stetig steigender Verbrauch an Taschentüchern, der Kampf gegen die fiesesten aller Killerviren ist noch in vollem Gange, die letzten Tage wurden im (kuschelig warmen) Exil verbracht, einziger Lichtblick dabei: sich durch schöne Bücher zu blättern und niedliche Filme reinzuziehen. Auf ein schnieffreies Happy End warte ich aber immer noch.

2. Wo, mit was oder wem bist du glücklich gewesen?

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Letzten Samstag mit dem Mann bei einem Hauskonzert von Kevin Devine. Schön war’s! Nur ein bisschen kalt, deswegen vermutlich Antwort 1.

3. Worauf freust du dich diesen Sonntag?

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Hoffentlich wieder fit zu sein, um dann endlich die Neuverfilmung des Lieblingsbuchs anzusehen. Ein bisschen Angst davor habe ich aber auch.

4. Laut gelacht?

FFF-1Über dieses Bild von Alice und uns in der Allianz Arena, das Igor von uns geschossen hat. Was wir dort gemacht haben? Einen unglaublich tollen Spargel-Kochkurs in der Siemens cookingLounge besucht (Bericht folgt in Kürze). Und natürlich hat man als BloggerIn erst mal Wichtigeres zu tun, als Spargel zu schälen. ;-)

5. Dein Ziel für nächste Woche?

Frage-Foto-FreitagEinen geeigneten Kuchen finden, der den Geburtstagsmann beglücken könnte.

Und wie war eure Woche so? Genießt ihr das lange Wochenende (trotz Herbstwetter) oder seid ihr vielleicht sogar im Urlaub?

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Wer uns bei Twitter und Facebook folgt, kann sich vielleicht noch erinnern, dass wir im März ein Wochenende lang erst panische und dann vollkommen erschöpfte Nachrichten über ein Kochevent rausgeschickt haben. Seitdem sind einige Wochen vergangen, in denen wir genügend Zeit hatten, uns wieder vollständig zu regenerieren – sowohl physisch als auch psychisch. Jetzt können wir euch also ein wenig von dem Moment berichten, als wir kurzfristig den Verstand verloren und uns bereit erklärten, ein kulinarisches Event für 60 Leute zu schmeißen.

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Hintergrund war, dass der Olivenölhändler unseres Vertrauens – Salih, der Geschäftsführer von Oliviers & Co. in München – die Idee hatte, mit uns gemeinsam einen kulinarischen Abend für seine Stammkundschaft zu organisieren. Es hat ihn einiges an Überzeugungsarbeit gekostet, aber am Ende hatten wir Lust darauf, die Herausforderung, für 40 Personen in der Münchner Schrannenhalle zu kochen, anzunehmen. Schnell einigten wir uns auf ein Menü bestehend aus sechs kalten Vorspeisen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren wir uns nicht sicher gewesen, ob die Sache auch wirklich ein Erfolg werden würde und tatsächlich irgendjemand willig wäre, für die Kochkünste zweier Amateure Geld zu bezahlen. Aber da lagen wir wohl ganz schön daneben. Zwei Tage nach Versand der Einladungen füllte sich bereits die Warteliste und kurz nachdem wir uns bereit erklärt hatten, doch noch 20 Leute zusätzlich anzunehmen, war der Abend endgültig ausgebucht. In dem Moment kamen uns dann ernsthafte Zweifel, ob wir uns mit der Sache nicht etwas übernommen hatten (im Rückblick: ein klares Ja!).

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Es folgten zwei Tage voller Großeinkaufserfahrungen, stundenlangem Probekochen und Vorbereiten in der eigenen (viel zu kleinen) Küche, ein bis zur Erschöpfung getriebener Standmixer (R.I.P.), 5 kg geschnippelte Pfirsiche, 50 gekochte Eier, 65 zu befüllende Nachtischgläschen und noch zig weitere kleine Arbeitsschritte.

Um es vorweg zu nehmen: Es war ein unglaublich anstrengender Abend, wir fielen nachts um 3 Uhr fix und alle ins Bett und blieben darin auch die nächsten beiden Tage liegen, denn jede Bewegung schmerzte. Ich glaube, wir hatten beide seit sehr langer Zeit nicht mehr einen solchen Muskelkater. Aber: Es war auch ein unglaublich spannender Abend, der viel Spaß gemacht hat und uns vor allem jede Menge neuer Erfahrungen beschert hat! Im Nachhinein betrachtet war alles auch gar nicht so schlimm, wie es sich bis hierhin vielleicht anhören mag. Wir erhielten sehr viel positives Feedback, alle sind satt nach Hause gekugelt und fürs erste Mal haben wir uns eigentlich ganz gut geschlagen. Trotzdem sind wir uns einig, dass wir einen Abend in dieser Größenordnung so schnell nicht wieder veranstalten werden – das überlassen wir dann doch lieber den Profis. Da wir aber nach diesem Wahnsinnsabend um einiges an Erfahrung reicher sind, möchten wir diese natürlich mit euch teilen – für den Fall, dass ihr auch mal in die Verlegenheit kommt, für mehr als 20 Personen kochen zu müssen (was wir euch wirklich nur in Ausnahmefällen wünschen).

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1) Egal, was serviert werden soll, kocht es zu Hause mindestens zweimal zur Probe und richtet es an – auch wenn ihr das Rezept eigentlich im Schlaf kennt. Macht unbedingt noch einen Testlauf, bevor es ans Eingemachte geht. Und dann nehmt euch trotzdem ein ausführliches Rezept mit.

2) Neben dem geschmacklichen Feintuning sollte das Testkochen dazu dienen, die Mengen bis aufs letzte Gramm auszurechnen. Legt die Portionsgrößen fest, wiegt sie ab und errechnet dann aus den verwendeten Zutaten die benötige Menge für 30, 40 oder 100 Personen. Kein Schätzen, kein, “das müsste schon passen”, sondern mit Waage und Taschenrechner oder Exceltabellen arbeiten. Das erspart euch peinliche Momente, wie den, dass das Hummus plötzlich nur für 55 statt 60 Teller reicht. (Oops …)

3) Das Auge isst mit, und glaubt uns, am großen Abend sorgt es für unnötige Hektik und einige Beinahe-Nervenzusammenbrüche, wenn man hier erstmals testet, wie das Essen nun genau auf dem Teller landen soll. Hängt natürlich eng mit Punkt 1 + 2 zusammen und sollte deswegen vorher ausführlich getestet werden. Dann am besten Fotos machen, die am Abend den HelferInnen als Anleitung dienen können. Angenehmer Nebeneffekt: Man weiß, dass man z.B. deutlich weniger Avocado benötigt als gedacht und ist nicht gezwungen, 1,5 kg überzählige (schon geschälte und geschnittene) Früchte zu Guacamole verarbeiten zu müssen …

4) Testet auch, wie lange das Anrichten dauert und bezieht das in die Planung des Abends mit ein. Wir haben selbst zu viert definitiv zu lange gebraucht. Auch hier hilft eine genaue Planung, dann lässt es sich auch einfacher delegieren.

5) Sorgt dafür, dass genügend Platz zum Anrichten vorhanden ist. Ihr glaubt gar nicht, wie viel Platz 60 große Teller brauchen!

6) Sorgt dafür, dass ihr genügend Geschirr und Besteck für alle (!) Gänge habt. (Der Nachtisch schmeckt aber natürlich auch mit Plastiklöffeln vorzüglich (räusper).)

7) Plant für den Tag der Veranstaltung zu viel Zeit ein. Wenn ihr am Ende noch Zeit habt, um eine Stunde zur Ruhe zu kommen oder euch mit einem Glas Wein zu betäuben: umso besser. Wir sind aus der Vorbereitungsküche ohne Unterbrechung zum Anrichten des ersten Gangs gerannt, was unserem Nervenkostüm nicht gerade gut getan hat. Um dafür zu sorgen, dass man genügend Zeit hat, können wir euch nur raten, so viel wie möglich am Tag vorher zu erledigen. So könnt ihr auch sichergehen, dass ihr genügend Zeit habt, alles noch mal mit euren HelferInnen durchzugehen. Die können viel effektiver arbeiten, wenn ihr ihnen vorher erzählt, was wann zu tun ist.

8) Vergesst nicht, direkt vor dem Anrichten noch einmal abzuschmecken. So verhindert ihr, dass euer Kartoffelsalat zu fad auf den Tellern landet.

9) Kauft im Großhandel ein. Zumindest hier haben wir alles richtig gemacht. Im Gastrogroßhandel Hamberger haben wir einen Vormittag lang mit offenen Mündern den Einkaufswagen vollgepackt. Viel besser als Metro, aber leider ist es wohl nicht so einfach, dort Zugang zu bekommen. Die Glücklichen, die es schaffen, erwarten dafür 5kg-Gläser Nutella und kistenweise Limetten für einen Spottpreis.

10) Wenn ihr Verantwortung abgebt, kontrolliert trotzdem noch einmal nach. Als Köchinnen und Köche fällt vieles, was schief läuft, auch auf euch zurück.

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Unser Fazit? Unser Respekt gegenüber KöchInnen ist massiv gestiegen, wir sind wirklich ganz froh, dass wir zur Hauptsache nur für uns kochen. Daher haben wir auch alle netten Anfragen, ob wir nicht ins Catering-Business einsteigen wollten (“Ich habe da eine Geburtstagsfeier im Sommer…”), höflich, aber bestimmt abgelehnt. Spannend war es trotzdem und wir möchten uns deswegen auch noch einmal bei Salih bedanken, dass er uns zu dieser Aktion ermutigt hat. Nicht zu vergessen natürlich die fleißigen HelferInnen, die es mit unserem chaotischen Abendprogramm aufgenommen haben und spontan eingesprungen sind, wenn es irgendwo brannte.

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Vor einigen Wochen startete Nina auf Ninas kleinem Foodblog eine musikalische Gastbeitragsreihe – die Foodblogger-Charts. Verschiedene Foodblogger bekommen von ihr einen Song vorgegeben und sollen daraus ein passendes Rezept kreieren. Als völlige Musiknerds und Fans von Ninas Blog haben wir uns wahnsinnig gefreut, als sie auch uns fragte, ob wir nicht ein durch ein Lied inspiriertes Rezept beisteuern möchten. Und jaaa, wir wollten! Einen kleinen fotografischen Vorgeschmack auf das Resultat unserer musikalischen Backorgie seht ihr hier schon mal. Wenn ihr neugierig seid, welchen Song wir da verbacken haben, dann schaut doch mal auf Ninas Blog vorbei. Dort gibt’s den Artikel in voller Länge, natürlich samt Rezept für oberleckere Apfel-Zimt-Donuts mit Cidre-Glasur. Yum!

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Frage-Foto-Freitag #5

Jede Woche ruft Steffi von Ohhh…Mhhh… dazu auf, ein paar von ihr gestellte Fragen in Bildern zu beantworten. Doch anstatt der gewohnten fünf Fragen, lautet die Aufgabe für diesen Freitag: Zeig fünf Sachen, die dich glücklich machen! Okey-dokey, davon gibt’s genug.

1.

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Steffen: Dieser Tag hat uns vor drei Jahren ganz besonders glücklich gemacht, denn damals haben wir heimlich in Manhattan geheiratet und darüber freuen wir uns jedes Jahr am 18. Februar aufs Neue. Glücklich wäre ich natürlich auch, wenn wir wieder einmal nach New York fliegen könnten, es gäbe noch so viel zu sehen (und zu schmecken).

2.

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Kitty Wu: Der dicke, flauschige Mitbewohner (nein, ich meine nicht Steffen …).

3.

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Steffen: Kennt ihr die Simpsons-Folge, in der Homer in der Hölle landet und die dortigen Donutvorräte vernichtet? Das könnte ich sein, denn mir kann es noch so schlecht gehen, ein Donut zaubert mir immer sofort ein Lächeln aufs Gesicht.

4.

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Kitty Wu: Dass trotz völliger Nählegasthenie und stundenlangem Kampf mit der Nähmaschine tatsächlich ein Kosmetiktäschchen herausgekommen ist. An dieser Stelle viele Grüße an die geduldige Nähleidensgenossin und weltbeste Schwägerin!

5.

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Steffen: Es vergeht eigentlich kein Tag, an dem ich keine Musik höre, und am liebsten tue ich das über den Plattenspieler. Auf dem Boden sitzen, eine 7″ nach der anderen rauskramen und sich wundern, was man irgendwann mal gekauft hat, herrlich.

Wie schon vor drei Wochen, sind wir mal wieder eingeschneit. Diesmal war das aber gar nicht so schlecht, denn so konnte sich Steffen voll und ganz dem Tchibo-Backwettbewerb widmen. Inzwischen wurden alle Produkte getestet, alle Fotos geschossen und die letzten Kuchenreste vernichtet. In der nächsten Woche werden wir euch mit den Backergebnissen bombadieren und ab Dienstag darf dann auf der Tchibo-Facebook-Seite kräftig für Steffen abgestimmt werden. Wir würden uns natürlich riesig freuen, wenn ihr auch für ihn stimmt! :-)

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