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Archive for Juni 2012

Going to Miaaaaaami

Das Feedmeup-Team braucht dringend eine Pause. Natürlich nicht vom Bloggen, sondern von allem anderen. Eine Sommerpause also. Das Ziel ist Südflorida, zwei Wochen Beach, Burger & blauer Himmel! Natürlich werden wir fleißig Fotos machen und Euch danach (und vielleicht auch schon währenddessen) die besten Restaurants, Diner, Food-Trucks und Delikatessenläden Floridas präsentieren.

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Ich bin verliebt. Immer noch und immer wieder von Neuem. Nach unserer ersten Begegnung im letzten März folgten viele weitere. Immer heiß, immer anziehend und vor allem: immer lecker! Da ich offensichtlich bereits viele Menschen damit angefixt habe, folgt nun auch mal das Rezept der weltbesten, fluffigsten und allerleckersten “Carrot Cupcakes” à la Martha Stewart:

Für ca. 24 Carrot Cupcakes mit Cream cheese Frosting:
500 g Karotten, geschält und fein geraspelt
3 große Eier
90 ml Buttermilch
220 g Zucker
512 ml Pflanzenöl
1-1,5 TL Vanillearoma
225 g gehackte Walnüsse
345 g Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Natron
½ TL Salz
1 TL gemahlener Zimt
1 TL gemahlener Ingwer
1 Prise gemahlene Nelken

Für das Cream cheese Frosting (die Menge ist sehr üppig bemessen – etwas weniger tut’s auf jeden Fall auch):

230 g Butter (Raumtemperatur)
340 g Frischkäse
500 g Puderzucker
¾ TL Vanillearoma

1. Ofen auf 165°C vorheizen, Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Karotten, Eier, Buttermilch, Zucker, Öl und Vanillearoma verrühren. Walnüsse untermischen. In einer anderen Schüssel Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Zimt, Ingwer und Nelken vermischen. Die Mehlmischung in die Karottenmischung geben und verrühren.

2. Förmchen zu ca. ¾ befüllen. Ca. 23 bis 28 Min. backen, nach der Hälfte der Zeit das Blech umdrehen. Cupcakes aus der Form nehmen und abkühlen lassen.

3. Für das Frosting Butter mit Frischkäse verrühren bis eine fluffige Masse entsteht. Puderzucker und Vanillearoma hinzufügen und verrühren. Die Cupcakes damit bestreichen oder mittels einer Spritztüte darauf verteilen.

Aus Möhrchen mach …

… Törtchen!

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Viel zu lange ist es her, das letzte selbstgerollte Sushi. Deshalb war ein Besuch im riesigen Orient Shop am Rosenheimer Platz mehr als überfällig. Neben den üblichen Sushizutaten (oder dem, was wir eben so in die Seetangrollen stopfen) landeten diesmal auch aufregend unbekannte Asiaspezialitäten im Einkaufskörbchen.

Gefüllt wurden unsere Makis zum einen vegetarisch mit Avocado, Rucola und Bärlauch auf einer Frischkäse-Wasabi-Creme sowie mit Paprika, Möhren und Schnittlauch, zum anderen fischig mit einem Lachs-Avocado-Schnittlauch-Mix. Dazu gab es eine zweifarbige Ingwerkomposition. Der Rosafarbene war auch eine Neuentdeckung im Asiamarkt, mit Radieschen gefärbt und etwas milder im Geschmack kommt er natürlich auch optisch etwas schöner daher als sein naturblasser Freund. Mit Wasabi haben wir uns nach unserer letzten Begegnung mit einer Paste straight out of hell, deren Schärfe uns beinahe die Speiseröhre weggeätzt hätte, ziemlich zurückgehalten. Dumm nur, dass wir nicht mehr wussten, welche Höllenpaste wir damals gekauft hatten! So glich die Auswahl der neuen Paste eher einer Runde russischem Roulette und die Portionierung des Wasabis beim Röllchen belegen verlief sehr zaghaft. Naja, zumindest haben wir es so überlebt.

Zum Löschen der potenziellen Wasabiflamme wurde vorsorglich “Coco Loto”-Kokossaft gekauft. Die kleine Flasche mit der trüben Flüssigkeit und den schwebenden Fruchtfleischstückchen wirkte gleichzeitig interessant und abschreckend und passte perfekt zu den anderen Absurditäten, die außerdem in unserer Einkaufstasche landeten: “Peanut Mochi”, “Gingerbons” und “Soft Sesam Candy”. Überraschenderweise schmeckt der Kokossaft nicht so künstlich wie auf den ersten Blick vermutet. Im Gegenteil, der sanfte Kokosgeschmack gepaart mit den leicht süßlichen Stückchen kommt fast schon zu natürlich und unspektakulär daher und erinnert ein bisschen an stark verdünnte Kokosmilch. Schon ganz erfrischend und nicht schlecht, aber irgendwie etwas lahm.

Als alles andere als lahm erwiesen sich die “Gingerbons” – kleine, einzeln verpackte, gummiartige Ingwerbrocken, die beim Lutschen immer mehr an Schärfe gewinnen. Das ist definitiv was für Ingwerfans und dazu noch ohne Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Auch toll fand ich die Sesam-Erdnuss-Quadrate, deren klebrige, zähe Konsistenz sicherlich auch für Blomben gefährlich werden könnte. Am meisten gespannt war ich auf die “Peanut Mochi”, denn darunter konnte ich mich so gar nichts vorstellen. Der Orient Shop hatte drei verschiedene Füllungen im Angebot: Erdnuss, Grüner Tee und Anko (eine rote Bohnenpaste). Wir entschieden uns für die “feige-Europäer-Variante”, aber auch mit der hatte ich so meine Probleme. Die kleinen wabbeligen Klebreisbällchen sind mit einer Erdnusscreme gefüllt, die an cremige Erdnussbutter erinnert – an sich geschmacklich ok, wenn nur die Glibberhülle drumherum nicht wäre. Uaah, ich fand’s echt eklig. Dem Mann hat’s geschmeckt – Glückwunsch, er darf gerne die restliche Packung alleine aufessen!

Fazit: Sushi super, zwei der drei “Nachtischvarianten” konnten immerhin bestehen und haben neugierig gemacht auf die unprobierten Regalmeter, die im Orient Shop der Entdeckung harren.

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Überraschenderweise haben wir gestern Besuch bekommen und so traf es sich gut, dass Frau Wu gerade bei What’s Gaby cooking über ein Keksrezept gestolpert war und sowieso beschlossen hatte, ein Blech voller Cookies zu backen. Aus dem einen Blech wurden dann doch irgendwie 2 ½, aber seit gestern Abend wird die Menge in der Schüssel kontinuierlich weniger. Die Dinger sind aber auch lecker, voll mit M&M’s, weißer Schokolade und getrockneten Cranberries. Durch die gemahlenen Haferflocken schmecken die Kekse übrigens ein wenig wie die leckeren schwedischen Havreflarn von Ikea. Außerdem eignen sie sich prima zum Einfrieren und müssen (aber können) nicht alle auf einmal vertilgt werden.

Wir haben das Originalrezept nur minimal abgewandelt. Statt Schokotropfen kam eine halbe Tafel weiße  Schokoladensplitter in den Teig, wir haben weniger M&M’s und Cranberries genommen und die getrockneten Aprikosen ganz weggelassen. Beim Backen muss man ein wenig aufpassen, da die Kekse schnell braun und dann etwas zu trocken werden. Ideal ist es, wenn der Teig noch etwas weich ist, wenn er aus dem Ofen kommt, denn die Kekse härten beim Abkühlen noch einmal ordentlich nach.

Hier geht es zum Originalrezept für die Dad’s Kitchen Sink Cookies

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