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	<title>feed me up before you go-go</title>
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	<description>Kulinarische (Alb)träume zwischen München, Sevilla und dem Rest der Welt</description>
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		<title>feed me up before you go-go</title>
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		<title>Antipasti-Kartoffelsalat mit Vanilletomaten und andere Grillschicksale</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 09:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kitty Wu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit gestern dringen plötzlich neben Rasenmähergeräuschen auch Grilldüfte durch die weit geöffneten Fenster in unsere Wohnung. Das ist zum einen schön, da die dazugehörigen sommerlichen Temperaturen mehr als überfällig waren, zum anderen aber stimmt uns das auch ein klein wenig traurig, da wir so jedes Mal aufs Neue vor Augen bzw. unter die Nase gehalten [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=3580&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern dringen plötzlich neben Rasenmähergeräuschen auch Grilldüfte durch die weit geöffneten Fenster in unsere Wohnung. Das ist zum einen schön, da die dazugehörigen sommerlichen Temperaturen mehr als überfällig waren, zum anderen aber stimmt uns das auch ein klein wenig traurig, da wir so jedes Mal aufs Neue vor Augen bzw. unter die Nase gehalten bekommen, dass wir weder einen Rasen besitzen, der gemäht werden könnte, noch einen Garten, der zu ausschweifende Grillabenden einladen würde. Immerhin dürfen wir einen Balkon unser Eigen nennen, und darauf gegrillt haben wir auch schon. Einmal. Mit jeder Menge Rauch und einer Wohnung, die (gefühlt) auch noch zwei Wochen später danach gerochen hat. Eine Wiederholung ist so bald also nicht in Aussicht.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/antipasti-kartoffelsalat-5-e1371320473453.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4708" alt="Antipasti-Kartoffelsalat-5" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/antipasti-kartoffelsalat-5-e1371320473453.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Das heißt aber noch lange nicht, dass wir uns deswegen jeglichem Grillgut entsagen. Die (vegetarischen) Würstchen und Gemüsespieße fühlen sich auch in unserer Grillpfanne ganz wohl, und zum draußen Essen eignet sich unser Balkon dann doch allemal. Fast noch toller als das, was auf dem Grill landet, finde ich ja meistens die Speisen drumherum. Leckere Dips, selbst gebackenes Brot und vor allem frische Salate. Einer, der sich für laue (Grill-)Sommernächte geradezu aufdrängt, ist diese deutsch-italienische Variante eines Kartoffelsalats. Dafür werden große Mengen Gemüse mit viel Öl und frischen Kräutern im Ofen geschmort, bevor es dann in der Schüssel zum Showdown mit Vanilletomaten und Kartoffelstückchen kommt.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/antipasti-kartoffelsalat-6-e1371320370778.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4709" alt="Antipasti-Kartoffelsalat-6" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/antipasti-kartoffelsalat-6-e1371320370778.jpg?w=500"   /></a></p>
<p><em>Antipasti-Kartoffelsalat mit Vanilletomaten (für 3 bis 4 Personen):</em></p>
<p>1 kg Kartoffeln<br />
250 g Minipaprika<br />
1 kleine Zucchini<br />
1 Zwiebel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
Ein paar Zweige frischen Rosmarin<br />
250 g Kirschtomaten<br />
5-8 EL Ingwer-Zitronen-Olivenöl (z.B. von <a href="https://www.facebook.com/oliviersundco.de" target="_blank">Oliviers &amp; Co.</a>)<br />
1 TL brauner Zucker<br />
Frisches Vanillemark oder ein paar Umdrehungen aus der Dr. Oetker Vanille-Mühle<br />
1 Handvoll Basilikum<br />
2 Handvoll Rucola<br />
½ Kugel Mozzarella<br />
5-7 EL Joghurt<br />
3-4 EL Balsamico-Feigen-Condiment<br />
Meersalz, Pfeffer</p>
<p>1. Die Kartoffeln waschen und in leicht gesalzenem Wasser gar kochen. Abgießen, unter kalten Wasser abschrecken und ausdampfen lassen. Schälen und in Scheiben schneiden. Natürlich kann man auch kleine Frühkartoffeln verwenden. In diesem Fall die Knollen einfach vor dem Garen halbieren und mit der Schale verwenden.</p>
<p>2. Den Ofen auf 220°C vorheizen. Paprika waschen, entkernen und in große Stücke schneiden. Zwiebel schälen und in halbe Ringe schneiden. Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Zucchini waschen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Das Gemüse in eine Auflaufform geben, mit Salz, Pfeffer und einer Prise braunem Zucker würzen und mit 4-5 EL Ingwer-Zitronen-Olivenöl beträufeln. Alles mit ein paar Zweigen frischen Rosmarin vermischen und für ca. 40 Min. in den Ofen stellen.</p>
<p>3. Die Tomaten waschen und halbieren. Mit der Schnittfläche nach oben in eine Auflaufform legen, mit etwas Salz, Pfeffer und braunem Zucker bestreuen. Etwas Vanille darüber geben und mit dem restlichen Ingwer-Zitronen-Olivenöl beträufeln. Im Ofen ca. 30 Min. bei 220°C schmoren lassen.</p>
<p>4. Wenn man die Tomaten aus dem Ofen geholt hat, den Grill des Backofens anstellen und das Gemüse noch einmal direkt unter den Grill stellen. Solange im Ofen lassen, bis das Gemüse leicht angeröstet ist und ein paar leckere Röstaromen entstanden sind.</p>
<p>5. Den Basilikum waschen, trocken schütteln und grob hacken. Den Rucola waschen und trocknen, den Mozarella fein würfeln. Für das Dressing den Joghurt mit dem Balsamico-Feigen-Condiment, Salz und Pfeffer verrühren. In einer großen Schüssel oder auf einer großen Platte die Kartoffeln mit Gemüse, Käse, Rucola, Basilikum und Dressing vermischen, nochmals abschmecken und 15 Min. ziehen lassen.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/antipasti-kartoffelsalat-3-e1371320551695.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4706" alt="Antipasti-Kartoffelsalat-3" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/antipasti-kartoffelsalat-3-e1371320551695.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Na, habt ihr jetzt auch mehr Lust auf die Beilage als auf (Soja-)Steak &amp; Co. bekommen? Ach was, macht am besten gleich eine riesige Schüssel davon und lasst das Grillgut einfach weg. Als schnöde Beilage ist dieser sommerliche Kartoffelsalat ohnehin fast zu schade.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/antipasti-kartoffelsalat-4-e1371320507287.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4707" alt="Antipasti-Kartoffelsalat-4" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/antipasti-kartoffelsalat-4-e1371320507287.jpg?w=500"   /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/3580/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/3580/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=3580&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hello again. Schokonachschub für den Sommer</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 07:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kitty Wu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegessen]]></category>
		<category><![CDATA[Getestet]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
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		<category><![CDATA[Süß]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit erreichte uns ein kleines weißes Päckchen, dessen Inhalt uns in höchste Verzückung versetzte. Warum? Na, es war prall gefüllt mit Schokolade. Und nicht mit irgendwelcher, sondern mit den neuen Hello-Sommersorten von Lindt. Wie schon ihre Vorgänger zeigen sich die neuen Sorten von ihrer wohlerzogenen Seite und stellen sich ähnlich artig vor: Hello, [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4439&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/lindt_hello-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4449" alt="Lindt_Hello-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/lindt_hello-1.jpg?w=500&#038;h=333" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Vor einiger Zeit erreichte uns ein kleines weißes Päckchen, dessen Inhalt uns in höchste Verzückung versetzte. Warum? Na, es war prall gefüllt mit Schokolade. Und nicht mit irgendwelcher, sondern mit den neuen <a href="http://www.lindt-hello.com/de/de/details/summer-flirt.html" target="_blank"><em>Hello</em>-Sommersorten von Lindt</a>. Wie schon ihre <a title="Hello, nice to sweet you!" href="http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2012/09/19/hello-nice-to-sweet-you/" target="_blank">Vorgänger</a> zeigen sich die neuen Sorten von ihrer wohlerzogenen Seite und stellen sich ähnlich artig vor: <em>Hello, my name is &#8230;</em> &#8220;Coconut Love&#8221;, &#8220;Berry Affair&#8221;, &#8220;Coffee Blast&#8221;, &#8220;Lime Splash&#8221; und &#8220;Strawberry Kick&#8221;. Außerdem flirten sie, was das Zeug hält: <em>Feeling hot? Wanna be my flirt?</em> Ganz schön forsch, die Kleinen! Aber kann ihr Geschmack auch mithalten?</p>
<p class="aligncenter size-full wp-image-4452"><img class="aligncenter size-full wp-image-4452" alt="Lindt_Hello-4" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/lindt_hello-4.jpg?w=500&#038;h=500" width="500" height="500" /></p>
<p class="aligncenter size-full wp-image-4452">Aus dem schon länger erhältlichen Hello-Sortiment ist uns vor allem die Sorte Caramel Brownie <a title="Hello, nice to sweet you!" href="http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2012/09/19/hello-nice-to-sweet-you/" target="_blank">in Erinnerung geblieben</a>. Doch ehrlich gesagt ist sie seit dem ersten Probieren nur ein weiteres Mal in unserem Einkaufskörbchen gelandet. Warum? Obwohl die Sorte wirklich lecker ist, fehlt uns dabei irgendwie das herausstechende, unverwechselbare Merkmal, das sie von anderen Schoko-Marken unterscheidet und den relativ hohen Preis von 2,20 € pro Tafel rechtfertigt. Die neue Summer-Flirt-Reihe kommt für uns dagegen eindeutig interessanter und markanter daher. Besonders zwei Sorten haben es uns angetan und werden diesen Sommer wohl noch öfter zu uns eingeladen: &#8220;Coconut Love&#8221; und &#8220;Berry Affair&#8221;. Die Kombination aus weißer Schokolade und einer Kokos-Ananas-Creme trifft genau meinen Geschmack und passt tatsächlich perfekt zum Sommer. Und auch die weiße Beeren-Schoki besticht durch eine sehr fruchtige Brombeer-Kirsch-Note. Wirklich lecker!</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/lindt_hello-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4451" alt="Lindt_Hello-3" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/lindt_hello-3.jpg?w=500&#038;h=441" width="500" height="441" /></a>Die übrigen Sorten der neuen Serie schmecken zwar ebenfalls, der Wow-Effekt bleibt allerdings aus. Die beiden bisher nur in Stickform (à 35 g) erhältlichen Sorten &#8220;Strawberry Kick&#8221; und &#8220;Lime Splash&#8221; sind durchaus lecker, aber schaffen es nicht, bei uns einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Die Erdbeerschnitte erinnert geschmacklich stark an Yogurette, während die saure Stange mit erfrischender Buttermilchfüllung daherkommt, aber uns insgesamt doch etwas zu sauer ist. Überhaupt nicht ging für uns leider die Sorte &#8220;Coffee Blast&#8221;. Ich bin ohnehin kein Fan der Kombi Schoki und Kaffee, und auch Steffen zeigte sich von den bitteren Knusperstücken in der Cremefüllung wenig begeistert. Glücklich machen konnten wir damit dennoch jemanden, denn als Steffen die von uns verschmähte Tafel mit ins Büro nahm, wurde ihm die Schokolade schneller aus der Hand gerissen, als er gucken konnte. Fans gibt es offensichtlich genügend.</p>
<p>Wie schon die früheren Sorten kommen auch diese Schokostücke in auffälligen bunten Verpackungen inklusive hübscher Typo und sympathischen Sprüchen daher. Damit eignen sich die Pralinen, Tafeln oder Sticks nicht nur zur Bestückung der eigenen Speisekammer, sondern auch besonders zum Verschenken.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/lindt_hello-2-e1368901237560.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4450" alt="Lindt_Hello-2" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/lindt_hello-2-e1368901237560.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Fazit: Solange sich der Sommer weiterhin so schüchtern hinter den Wolken versteckt, lässt er sich mit den Lindt-Sommersorten bestimmt herbeilutschen. Und zumindest &#8220;Coconut Love&#8221; und &#8220;Berry Affair&#8221; werden wir in diesem Sommer sicher noch öfter in unserem Vorratsschrank antreffen.</p>
<p>Vielen Dank an Lindt und GfN, die uns das Schokopaket zur Verfügung gestellt haben. Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4439/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4439/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4439&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Sauer macht glücklich: Limettenpudding aus dem Ofen</title>
		<link>http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2013/06/09/sauer-macht-glucklich-limettenpudding-aus-dem-ofen/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 10:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kitty Wu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebacken]]></category>
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		<description><![CDATA[Als wir kürzlich feststellten, dass unser letzter komplett selbst gekochter Pudding sicherlich sechs bis acht Jahre zurückliegt, war klar was zu tun ist. Milch, Zucker und Mehl sind ohnehin immer im Haus, ein großes Netz Limetten war auch noch übrig &#8211; damit war die Richtung vorgegeben. Herausgekommen ist am Ende ein sehr erfrischender und luftiger [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4659&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/limettenpudding-1-e1370682820810.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4661" alt="Limettenpudding-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/limettenpudding-1-e1370682820810.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Als wir kürzlich feststellten, dass unser letzter komplett selbst gekochter Pudding sicherlich sechs bis acht Jahre zurückliegt, war klar was zu tun ist. Milch, Zucker und Mehl sind ohnehin immer im Haus, ein großes Netz Limetten war auch noch übrig &#8211; damit war die Richtung vorgegeben. Herausgekommen ist am Ende ein sehr erfrischender und luftiger Nachtisch, der durch die Säure der Limetten auch im Sommer gut funktioniert. Da der Pudding im Ofen zubereitet wird, darf man sich erst durch eine luftig gebackene Teigschicht löffeln, um dann auf eine Ader warme Limettencreme zu stoßen, die genau die richtige Balance zwischen süß und sauer hält.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/limettenpudding3-4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4674" alt="Limettenpudding3-4" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/limettenpudding3-4.jpg?w=500&#038;h=481" width="500" height="481" /></a></p>
<p><em>Limettenpudding aus dem Ofen (für 4 Portionen):</em></p>
<p>3 Bio-Limetten<br />
30 g Butter + eine kleine Menge zum Einfetten (Zimmertemperatur)<br />
120 g Zucker<br />
2 Eier<br />
100 ml Milch<br />
30 g Mehl</p>
<p>1. 4 feuerfeste Förmchen mit etwas Butter einfetten und kalt stellen. Limetten heiß abwaschen und ca. 3 TL Schale abreiben. 100 ml Limettensaft auspressen.</p>
<p>2. Butter und 70 g Zucker mit dem Handrührer schaumig schlagen. Die beiden Eier trennen, Eigelb nacheinander unter die Buttermasse rühren. Limettensaft und 2 TL Limettenschale unterrühren. Die Milch und dann das Mehl dazugeben.</p>
<p>3. Eiweiß und 30 g Zucker steif schlagen und vorsichtig unter die Eigelbmasse heben. Den Teig in die Förmchen füllen, diese auf ein Backblech stellen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C auf der zweiten Schiene von unten 25-30 Min. goldbraun backen.</p>
<p>4. Pudding bei leicht geöffneter Backofentür ca. 10 Min. ruhen lassen. Inzwischen 20 g Zucker mit 1 TL Limettenschale mischen. Pudding herausnehmen, mit dem Limettenzucker bestreuen und weitere 10 Min. ruhen lassen.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/limettenpudding3-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4673" alt="Limettenpudding3-3" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/limettenpudding3-3.jpg?w=500&#038;h=459" width="500" height="459" /></a></p>
<p>Das Rezept stammt übrigens aus der &#8220;essen &amp; trinken&#8221; und funktioniert ganz wunderbar. Damit unser nächster selbst gemachter Pudding nicht wieder so lange auf sich warten lassen muss, seid ihr gefragt! Habt ihr schnelle und gerne auch etwas ausgefallenere Puddingrezepte, die wir unbedingt probieren sollten? Wir sind gespannt.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/limettenpudding3-2-e1370682620643.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4672" alt="Limettenpudding3-2" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/limettenpudding3-2-e1370682620643.jpg?w=500"   /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4659/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4659/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4659&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Limettenpudding3-2</media:title>
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		<title>Brandnooz Box Mai</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 21:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kitty Wu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegessen]]></category>
		<category><![CDATA[Gekauft]]></category>
		<category><![CDATA[Getestet]]></category>
		<category><![CDATA[Getrunken]]></category>
		<category><![CDATA[Brandnooz]]></category>
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		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttest]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neueste Brandnooz Box ist schon wieder ein paar Tage im Haus und auch schon zur Hälfte aufgefuttert. Bis auf einen Totalausfall waren diesmal eigentlich ganz nette Supermarkt-Neuheiten dabei, und die Halsbonbons kamen gerade recht zur fiesen Erkältung. Und das war drin: Voelkel 7-Zwerge-Kindersaft (0,99 € / Launchtermin Februar 2013): Uuiiihh, ein Trinkpäckchen &#8211; da [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4557&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die neueste <a href="https://www.brandnooz.de/" target="_blank">Brandnooz Box</a> ist schon wieder ein paar Tage im Haus und auch schon zur Hälfte aufgefuttert. Bis auf einen Totalausfall waren diesmal eigentlich ganz nette Supermarkt-Neuheiten dabei, und die Halsbonbons kamen gerade recht zur fiesen Erkältung.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/brandnooz_box_mai_2013-1-e1369738543833.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4556" alt="Brandnooz_Box_Mai_2013-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/brandnooz_box_mai_2013-1-e1369738543833.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Und das war drin:</p>
<p><strong>Voelkel 7-Zwerge-Kindersaft</strong> (0,99 € / Launchtermin Februar 2013): Uuiiihh, ein Trinkpäckchen &#8211; da habe ich mich kurz mal wieder wie fünf gefühlt, auch nicht schlecht. Der Fruchtsaft schmeckt fruchtig mild und ist laut Packung auch wirklich für Kinder gedacht.</p>
<p><strong>Loacker &#8220;Choco &amp; Nuts&#8221;</strong> (1,99€ für den 4er Pack / Launchtermin April 2012): Der Geschmack des Schoko-Waffel-Riegels kommt mit irgendwie bekannt vor, doch mir will nicht einfallen woher. Hm. Manner mit einer Extraportion Schoko vielleicht? Insgesamt sehr schokoladenlastig und süß, aber ok.</p>
<p><strong>Mentos &#8220;Tutti Frutti&#8221;</strong> (1,49 € für den 3er Pack / Launchtermin März 2013): Pinke Mentos, yay! Geschmacklich lässt sich allerdings kein großer Unterschied zu bisherigen Mentos-Fruchtsorten feststellen &#8211; aber hey, sie schmecken und sind pink!</p>
<p><strong>Em-eukal &#8220;Ingwer-Orange&#8221;</strong> (1,79 € / Launchtermin 2011): Kommt gerade recht, denn zum Zeitpunkt der Boxenlieferung liege ich mit dicker Erkältung im Bett. Die Tüte wird also sofort aufgerissen, ein Bonbon in den Mund geschoben und ich schmecke erstmal nur eine leichte Schärfe, was mein ohnehin kratzender Hals nicht ganz so toll findet. Wieso ein Produkt, das schon über zwei Jahre im Handel erhältlich ist, in einer Neuheiten-Box zu finden ist, bleibt mir zudem ein Rätsel.</p>
<p><strong>Del Monte Gemüse Veggie-Pots &#8220;Sweet Chinese Mix&#8221;</strong> (1,99 € / Launchtermin September 2013): Del Monte, bekannt für seine Konserven, bringt eine Reihe von verschiedenen fertig gekochten Gemüsemischungen auf den Markt, die man nur noch in der Mikrowelle oder im Topf erwärmen muss. Hier gab es den &#8220;Sweet Chinese Mix&#8221; zum Testen, der mit China aber herzlich wenig zu tun hat. Die Pampe schmeckt nach lascher Tomatensoße und musste mit ordentlich Sweet-Chili-Soße schmackhaft gemacht werden. Und was hat Mais eigentlich in einer China-Mix-Soße zu suchen? Nee, dass muss wirklich nicht sein.</p>
<p><strong>Chio Tortillas &#8220;Jalapeño &amp; Cheese&#8221;</strong> (1,69 € / Launchtermin März 2013): Dazu sagt Steffen: <em>Gemeinsam mit dem Dip  fühlt sich das an wie ein Trip in die Vergangenheit. Ende der 90er gab es bei meiner Mutter öfter mal Berge von Nachos, die auf dem Backblech mit Käse überbacken wurden. Dazu dann die Soßen von Chio. Gesund geht anders, aber ab und zu braucht man das. Jetzt also eine neue Sorte: Jalapeño &amp; Cheese. Schön scharf, salzig, knusprig &#8211; kann man machen.</em></p>
<p><strong>Chio Dip &#8220;Creamy Jalapeño Salsa&#8221;</strong> (1,99 € / Launchtermin März 2013): Die passende Ergänzung zu den Nachos. Ebenfalls leicht scharf, sehr cremig, aber irgendwie sind wir aus dieser Phase rausgewachsen. Dann doch lieber fünf Minuten Arbeit investieren und schnell eine Guacamole zusammenrühren, die zu den Tortilla-Chips sowieso viel besser passen würde.</p>
<p><strong>Heinz Culinair Ketchup &#8220;Gerösteter Knoblauch, Thymian und Honig&#8221;</strong> (1,99 € / Launchtermin Februar 2013): Uaaaahhh, Heinz macht auf Gourmet, und es klingt gar nicht mal schlecht! Ja, wir bekennen uns schuldig, wir mögen Ketchup und haben eigentlich immer eine Flasche im Kühlschrank stehen. Heinz hat mit dem Culinair Ketchup eine neue Reihe gestartet, die anscheinend die Brücke zwischen normalem Ketchup und Feinkostsoßen schlagen soll. Unsere Sorte kommt mit geröstetem Knoblauch, Honig und Thymian aromatisiert und im edlen Glas daher. Hört sich definitiv interessant an und ist für uns das Highlight der Box! Probiert haben wir es allerdings noch nicht.</p>
<p><strong>Reis-fit einfach lecker &#8220;Pilzrisotto&#8221;</strong> (1,69 € / Launchtermin Januar 2013): Fertiggerichte sind ja eher nicht so unser Ding, aber Steffen wird die Tüte mit ins Büro nehmen &#8211; da findet er dann auch die passende Mikrowelle.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4557/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4557/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4557&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>In love with &#8220;Amore&#8221;: Tagliatelle mit Spargel, Mandeln und Minze</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 08:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es eigentlich Menschen, die mit italienischem Essen nichts anfangen können? Ich kenne ja, ehrlich gesagt, niemanden und könnte es auch nur schwer nachvollziehen. Beim Geruch von knuspriger Pizza oder frischer Pasta laufen meine Speicheldrüsen zur Hochform auf, da hält mich nichts mehr. Umso erstaunlicher, dass in unserer Kochbuchsammlung nur wenig zur Küche jenseits der [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4531&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/amore_spargel_minz_pasta-6-e1370119225963.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4600" alt="Amore_Spargel_Minz_Pasta-6" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/amore_spargel_minz_pasta-6-e1370119225963.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Gibt es eigentlich Menschen, die mit italienischem Essen nichts anfangen können? Ich kenne ja, ehrlich gesagt, niemanden und könnte es auch nur schwer nachvollziehen. Beim Geruch von knuspriger Pizza oder frischer Pasta laufen meine Speicheldrüsen zur Hochform auf, da hält mich nichts mehr. Umso erstaunlicher, dass in unserer Kochbuchsammlung nur wenig zur Küche jenseits der Alpen zu finden ist. Ich befürchte fast, dass wir mehr Bücher zur amerikanischen und vor allem zur spanischen, als zur italienischen Küche besitzen. Dementsprechend erfreut waren wir natürlich, dass uns der <a href="http://www.callwey.de/" target="_blank">Callwey Verlag</a> eine seiner gewichtigsten Neuerscheinungen zur Verfügung gestellt hat, um diesem Notstand Abhilfe zu verschaffen: Maddalena Caruso, Köchin aus Norditalien, hat eine Liebeserklärung an die italienische Kulinarik in Buchform gepackt und unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3766720198/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3766720198&amp;linkCode=as2&amp;tag=feedmeupbefoy-21" target="_blank">Amore: Meine Liebe zur italienischen Küche</a><img class="ugjiluowxjsnctdiyilq qfeedgzdqubtacklbola fyxtdvchelebuvxkiwsx rylnusqbqopgqbxwewsi cyyzkwjmswztbzftsegq" style="border:none!important;margin:0!important;" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=feedmeupbefoy-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3766720198" width="1" height="1" border="0" />&#8221; herausgebracht.</p>
<p>Auf knapp über 200 Seiten animieren mehr als 100 Rezepte zum sofortigen Nachkochen und unzählige, unglaublich ansprechende Fotos bieten eine Fülle an Inspiration. Die regelrecht bombastischen Bilder des italienischen Fotografen Stefano Scatà lösen beim Durchblättern eine wahre Farbexplosion aus; überall springen einem neben toll inszenierten Speisen reich gedeckte Tische, üppige Blumengestecke, antike Möbel und schöne Menschen ins Auge. Das Buch lädt ein zu zahlreichen Feiern mit der italienischen Großfamilie, deren kulinarische Völlereien in den Gärten, Hinterhöfen und Wohnungen Italiens stattfinden. Dazu passt auch, dass alle Rezepte auf 6 Personen ausgerichtet sind &#8211; großfamilientauglich also.<strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/amore_spargel_minz_pasta-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4596" alt="Amore_Spargel_Minz_Pasta-2" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/amore_spargel_minz_pasta-2.jpg?w=500&#038;h=405" width="500" height="405" /></a><em>Impressionen aus &#8220;Amore&#8221;: Thunfischtatar mit Apfel-Wasabi und Rosenjulienne vs. Feigentarte mit Ricotta, Mandeln und Honig</em></p>
<p>Thematisch unterteilt ist &#8220;Amore&#8221; in die vier Jahreszeiten. Jedem Kapitel steht eine kurze Einführung voran, in der die Autorin erklärt, was Kochen für sie in den jeweiligen Monaten bedeutet. Toll sind die immer mal wieder eingestreuten  Unterkapitel, die sich vor allem einzelnen Zutaten widmen. So finden sich z.B. ganz klassisch einige Seiten zum Spargel, aber auch ungewöhnlichere Zutaten kommen in den Genuss einer näheren Betrachtung. Habt ihr schon einmal mit Rosenblättern gekocht oder Radicchio für etwas anderes als Salat verwendet? Wir ganz offen gestanden nicht, und so sind diese von einer kurzen Warenkunde eingeleiteten Kapitel eine wahre Fundgrube. Rezepte und Bilder zur Radicchiocremesuppe, zum Radicchio-Käse-Honig-Soufflé oder zur Rosen-Crème-brûlée machen auf jeden Fall große Lust aufs Nachkochen! Etwas dürftig ausgefallen ist leider der Rezeptindex. Auch hier sind die Gerichte nach Jahreszeiten geordnet und nach entsprechenden Rezepttiteln benannt. Wer also mal schnell nach einzelnen Komponenten recherchieren möchte oder nicht mehr genau auf dem Schirm hat, in welcher Jahreszeit ein bestimmtes Rezept zu finden war, muss also erst umständlich die ganze Liste durchforsten.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/amore_spargel_minz_pasta-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4595" alt="Amore_Spargel_Minz_Pasta-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/amore_spargel_minz_pasta-1.jpg?w=500&#038;h=308" width="500" height="308" /></a><em>Schon mal für den Sommer vormerken (wenn er denn mal kommen sollte): Wassermelonensorbet</em></p>
<p>Die Rezepte an sich sind verständlich geschrieben, auch KochanfängerInnen sollten gut mit den Anweisungen klarkommen. Selbst ausprobiert haben wir bisher zwei Gerichte: Tagliatelle mit Spargel, Mandeln und Minze sowie Trauben-Tartelettes mit Ziegenkäse und Lauch. Beides hat wunderbar funktioniert und großartig geschmeckt. Bei den Nudeln war die Kombination aus Spargel und Minze ein klarer Gewinner, mit der Menge der Mandeln muss man etwas aufpassen. Dafür darf das Olivenöl ruhig etwas großzügiger dosiert werden, sonst ist das, was auf dem Teller landet, doch etwas trocken. Ein paar zusätzliche Spritzer Zitronensaft verleihen dem Gericht etwas mehr Frische. Das Rezept haben wir daher etwas angepasst.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/amore_spargel_minz_pasta-5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4599" alt="Amore_Spargel_Minz_Pasta-5" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/amore_spargel_minz_pasta-5-e1370092281247.jpg?w=500"   /></a></p>
<p><em>Tagliatelle mit Spargel, Mandeln und Minze (für 4 Personen):</em></p>
<p>500 g grüner Spargel<br />
50 g Mandeln<br />
20 Minzblätter<br />
2 + 4 EL Olivenöl<br />
1 Knoblauchzehe<br />
1-2 EL Zitronensaft<br />
3 EL frisch geriebener Parmesan<br />
Salz, Pfeffer<br />
500 g Tagliatelle</p>
<p>1. Den Spargel waschen und in der unteren Hälfte schälen, das holzige Ende abschneiden. In 5 cm lange Stücke schneiden. In einem Topf reichlich Salzwasser mit 1 TL Zucker zum Kochen bringen und den Spargel darin etwa 7-8 Min. garen. Herausnehmen und gründlich abtropfen lassen. Vom Spargelwasser eine Schöpfkelle abnehmen und zur Seite stellen.</p>
<p>2. In der Zwischenzeit die Mandeln in einer Pfanne bei mittlerer Hitze anrösten, bis sie zu duften beginnen und anschließend mit einem Messer grob hacken. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Minze waschen, abschütteln und in Streifen schneiden.</p>
<p>3. Dann in einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und den Spargel etwa 3 Min. von allen Seiten anbraten. Aufpassen, dass die Spargelspitzen nicht brechen. Nach der Hälfte der Zeit den gehackten Knoblauch dazugeben. Die Pfanne dann vom Herd nehmen, Mandeln und Minze untermischen und etwas vom Spargelwasser dazugeben. Alles mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>4. Die Nudeln mit dem Gemüse vermischen, eventuell noch etwas Spargelwasser darüber geben und auf 4 Teller verteilen. Mit dem restlichen Olivenöl und dem Zitronensaft betreufeln, mit dem Käse bestreuen und sofort servieren.</p>
<p>Bevor die Spargelzeit schon bald wieder zu Ende geht, solltet ihr also schnell noch die Gelegenheit ergreifen und diese tolle Kombination aus Spargel und Minze ausprobieren. Es lohnt sich! Ebenso lohnt sich auf jeden Fall der Kauf dieses Buchs, und zwar nicht nur für Italienliebhaber!</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/amore_spargel_minz_pasta-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4597" alt="Amore_Spargel_Minz_Pasta-3" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/amore_spargel_minz_pasta-3-e1370092303338.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Fazit: Ein unglaublich schönes Buch, das durch abwechslungsreiche und moderne Rezepte besticht und die LeserInnen dank der opulenten Bildfülle sofort auf die Gartenfeier einer italienischen Großfamilie versetzt. Wir sind verliebt! 5 von 5 Minzblättern.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/caruso_amore2.jpg"><img class="size-full wp-image-4601 alignleft" alt="caruso_amore2" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/06/caruso_amore2-e1370092828831.jpg?w=500"   /></a></p>
<p><em> Maddalena Caruso,</em></p>
<p><em> &#8221;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3766720198/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3766720198&amp;linkCode=as2&amp;tag=feedmeupbefoy-21" target="_blank">Amore: Meine Liebe zur italienischen Küche</a><img class="ugjiluowxjsnctdiyilq qfeedgzdqubtacklbola fyxtdvchelebuvxkiwsx rylnusqbqopgqbxwewsi cyyzkwjmswztbzftsegq" style="border:none!important;margin:0!important;" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=feedmeupbefoy-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3766720198" width="1" height="1" border="0" />&#8220;</em></p>
<p><em> Callwey Verlag, München 2013.</em></p>
<p><em> € 29,95 / ISBN 978-3-7667-2019-1 </em><br />
<em></em></p>
<p>Vielen Dank an den Callwey Verlag, der uns das Buch zur Verfügung gestellt hat. Unsere Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4531/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4531/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4531&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Amore_Spargel_Minz_Pasta-5</media:title>
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		<title>Frage-Foto-Freitag #6</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 06:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kitty Wu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geteilt]]></category>
		<category><![CDATA[Blognews]]></category>
		<category><![CDATA[Frage-Foto-Freitag]]></category>

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		<description><![CDATA[Huch, ganze drei Monate liegt unser letzter Beitrag zum Frage-Foto-Freitag zurück. Es ist also dringend mal wieder an der Zeit, uns Steffis Fragen, die sie sich jede Woche auf Ohhh&#8230;Mhhh&#8230; ausdenkt, zu widmen. Los geht&#8217;s. 1. Deine Geschichte der Woche? Die ist ziemlich öde! Seit Sonntag stetig steigender Verbrauch an Taschentüchern, der Kampf gegen die [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4563&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Huch, ganze drei Monate liegt unser <a href="http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2013/02/08/frage-foto-freitag-5/" target="_blank">letzter Beitrag</a> zum Frage-Foto-Freitag zurück. Es ist also dringend mal wieder an der Zeit, uns Steffis Fragen, die sie sich jede Woche auf <a href="http://www.ohhhmhhh.de/" target="_blank">Ohhh&#8230;Mhhh&#8230;</a> ausdenkt, zu widmen. Los geht&#8217;s.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>1. Deine Geschichte der Woche?</strong></p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/fff6-3-e1369917840294.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4568" alt="Frage-Foto-Freitag" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/fff6-3-e1369917840294.jpg?w=500"   /></a><strong></strong></p>
<p>Die ist ziemlich öde! Seit Sonntag stetig steigender Verbrauch an Taschentüchern, der Kampf gegen die fiesesten aller Killerviren ist noch in vollem Gange, die letzten Tage wurden im (kuschelig warmen) Exil verbracht, einziger Lichtblick dabei: sich durch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3100448111/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3100448111&amp;linkCode=as2&amp;tag=feedmeupbefoy-21" target="_blank">schöne Bücher</a><img class="iosvtslqdshnnxvivdbx bvrcwjzrqoqfjibkblhz thnomnisurhcdjpqqcum rynwbyznrhylvdpvyvgu" style="border:none!important;margin:0!important;" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=feedmeupbefoy-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3100448111" width="1" height="1" border="0" /> zu blättern und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B009SJZMQ6/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B009SJZMQ6&amp;linkCode=as2&amp;tag=feedmeupbefoy-21" target="_blank">niedliche Filme</a><img class="iosvtslqdshnnxvivdbx bvrcwjzrqoqfjibkblhz thnomnisurhcdjpqqcum rynwbyznrhylvdpvyvgu" style="border:none!important;margin:0!important;" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=feedmeupbefoy-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B009SJZMQ6" width="1" height="1" border="0" /> reinzuziehen. Auf ein schnieffreies Happy End warte ich aber immer noch.</p>
<p><strong>2. Wo, mit was oder wem bist du glücklich gewesen?</strong></p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/frage_foto_freitag-1-e1369917707332.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4569" alt="Frage_Foto_Freitag-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/frage_foto_freitag-1-e1369917707332.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Letzten Samstag mit dem Mann bei einem <a href="http://hauskonzerte.com/" target="_blank">Hauskonzert </a>von <a href="http://www.kevindevine.net/index.php/home/" target="_blank">Kevin Devine</a>. Schön war&#8217;s! Nur ein bisschen kalt, deswegen vermutlich Antwort 1.</p>
<p><strong>3. Worauf freust du dich diesen Sonntag?</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4567" alt="Frage-Foto-Freitag" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/fff6-2-e1369917893307.jpg?w=500"   /></p>
<p>Hoffentlich wieder fit zu sein, um dann endlich die Neuverfilmung des Lieblingsbuchs anzusehen. Ein bisschen Angst davor habe ich aber auch.</p>
<p><strong>4. Laut gelacht?</strong></p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/fff-1-e1369918725648.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4575" alt="FFF-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/fff-1-e1369918725648.jpg?w=500"   /></a>Über dieses Bild von <a href="http://www.kulinarischeswunderland.com/" target="_blank">Alice </a>und uns in der Allianz Arena, das <a href="http://www.happyinteriorblog.com/" target="_blank">Igor</a> von uns geschossen hat. Was wir dort gemacht haben? Einen unglaublich tollen Spargel-Kochkurs in der <a href="http://www.cooking-lounge.info/" target="_blank">Siemens cookingLounge</a> besucht (Bericht folgt in Kürze). Und natürlich hat man als BloggerIn erst mal Wichtigeres zu tun, als Spargel zu schälen. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>5. Dein Ziel für nächste Woche?</strong></p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/fff6-1-e1369917919665.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4566" alt="Frage-Foto-Freitag" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/fff6-1-e1369917919665.jpg?w=500"   /></a>Einen geeigneten Kuchen finden, der den Geburtstagsmann beglücken könnte.</p>
<p>Und wie war eure Woche so? Genießt ihr das lange Wochenende (trotz Herbstwetter) oder seid ihr vielleicht sogar im Urlaub?</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4563/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4563/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4563&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Das Ding aus dem Torf: Der limitierte Ardbog Single Malt Whisky im Pre-Tasting</title>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 06:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steffen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Whisky]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Alter ändert sich ja bekanntlich auch der Geschmack, man wird aufgeschlossener, die Summe dessen, was einem gefällt, wird irgendwie breiter. Sei es nun Musik, Essen oder eben Getränke. So bin ich mir beispielsweise nicht sicher, ob ich vor 10-15 Jahren einen fies rauchigen Single Malt Whisky wirklich zu schätzen gewusst hätte. Inzwischen bin [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4517&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/ardbeg_ardbog_pretasting2-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4547" alt="Ardbeg_Ardbog_PreTasting2-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/ardbeg_ardbog_pretasting2-1-e1369676074760.jpg?w=500"   /></a></strong></p>
<p>Mit dem Alter ändert sich ja bekanntlich auch der Geschmack, man wird aufgeschlossener, die Summe dessen, was einem gefällt, wird irgendwie breiter. Sei es nun Musik, Essen oder eben Getränke. So bin ich mir beispielsweise nicht sicher, ob ich vor 10-15 Jahren einen fies rauchigen Single Malt Whisky wirklich zu schätzen gewusst hätte. Inzwischen bin ich aber auf dem besten Weg, mich einmal durch die schottische Destillerienlandschaft zu trinken, und auf dem Regal im Flur sind eigentlich immer 2-3 Flaschen zu finden. Besonders haben es mir die torfigen (Frau Wu sagt nach Gülle stinkenden) Whiskys der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Islay" target="_blank">Insel Islay </a>angetan. Ihr könnt euch also vorstellen, dass ich ganz schön aus dem Häuschen geriet, als ich letzte Woche die Einladung erhielt, ein Pre-Tasting von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ardbeg" target="_blank">Ardbeg</a>, einer der sechs Brennereien der Atlantikinsel, zu besuchen. Vorgestellt wurde die jährliche limitierte Edition, die pünktlich zum Abschluss des Whiskyfestivals auf Islay erscheint. Und limitiert meint hier wirklich limitiert. Und zwar &#8220;am-1.-Juni-vor-dem-verschlossenen-Laden-warten&#8221;-limitiert. Noch ein Grund mehr also, sich über eine Testmöglichkeit zu freuen.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/ardbeg_ardbog_pretasting-1.jpg"><img class="aligncenter" alt="Ardbeg_Ardbog_PreTasting-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/ardbeg_ardbog_pretasting-1.jpg?w=500&#038;h=333" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Bevor wir uns aber im schummrigen Licht der <a href="http://www.bar-gabanyi.de/" target="_blank">Bar Gabányi</a> (da würde ich im Übrigen auch gerne noch einmal hin und ordentlich <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/bar-gabnyi-gepflegter-rausch-1.1448668" target="_blank">versacken</a>) auf den Ardbog (bog = Torf) getauften Schatz stürzen durften, gab es noch einmal die Gelegenheit, sich durch das restliche Ardbeg-Programm zu kosten. Hier hatte es mir besonders der Corryvreckan angetan, den ich bis dahin noch nicht kannte und der mit höllischen 57,1% Fassstärke angerauscht kommt. Sobald man etwas Wasser hinzugibt, entfaltet er aber ein unglaublich tiefschichtiges Aroma, wird sehr voluminös und endet mit ordentlich Rauch und einer guten Pfeffernote. Würde ich wieder trinken, auch wenn er mit über 60€ leider etwas außerhalb meines üblichen Whiskybudgets liegt.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/ardbeg_ardbog_pretasting-3.jpg"><img class="aligncenter" alt="Ardbeg_Ardbog_PreTasting-3" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/ardbeg_ardbog_pretasting-3.jpg?w=500&#038;h=250" width="500" height="250" /></a><strong></strong></p>
<p style="text-align:left;">Dann aber der große Moment, ein Tablett mit dem noch nicht erhältlichen Ardbog wurde herumgereicht und alle vertieften erst einmal ihre Nase im Glas. Für Außenstehende muss so ein Tasting schon merkwürdig aussehen &#8230; Der erste Eindruck beim Geruch: Das ist mein Whisky! Ich liebe Karamell und hier kommen einem ganze Berge davon aus dem Glas entgegengeströmt. Nach Rücksprache mit Claudia von <a href="http://dinnerumacht.de/" target="_blank">Dinner um 8</a> einigten wir uns auf gesalzenes Buttertoffee. Geradezu zum Reinbeißen! Wenn man genauer nachriecht, kommen mineralische Gerüche hervor. Laut unserem Vortester findet man darin auch Lavendel, den konnte ich aber nicht entdecken. Was fast völlig fehlt, ist der Islay-typische Rauch. Und das bei einem Whisky, der den Torf im Namen trägt! Dann der erste Schluck und auch hier fällt zuerst die schwache Rauchnote auf. Wo andere Islays einen glauben lassen, in Holzkohle gebissen zu haben, regiert hier eine fruchtige Süße. Der Whisky kommt ohne Kühlfilterung mit ordentlichen 52,1% in die Flasche, das lässt also noch reichlich Platz für eigene Experimente mit Wasser. Gut gefiel mir dabei, dass die breite und vielfältige Würze auch verdünnt nicht verloren geht und der goldene Whisky wirklich lange im Mund nachhallt. Wie sich das Glas leert, so füllt sich die Aromenpalette, bis zum Schluss wirklich ein leicht fleischiger Geschmack auftaucht. Iberoschinken sagt die Verkostungsnotiz dazu. Als Michael, der Ardbeg-Ambassador, erneut mit der Flasche rumgeht, lasse ich mir das Glas gerne ein zweites Mal füllen &#8211; wer weiß, ob ich noch einmal in die Situation kommen werde, diese vorzügliche Whisky-Kreation probieren zu dürfen.<strong><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/ardbog-packshot-2_lr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4548" alt="Ardbog Packshot 2_LR" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/ardbog-packshot-2_lr-e1369676164960.jpg?w=500"   /></a></strong><em></em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Bild: Ardbeg</em></p>
<p>Wie steht ihr denn zu Whisky? Habt ihr jetzt auch Lust auf den Ardbog bekommen? Dann solltet ihr schnell den nächstgelegenen Whiskyladen suchen und in Erfahrung bringen, ob dort am 1. Juni (im Übrigen als Ardbog Day vermarktet und für das große Event in Frankfurt kann man sich auch noch <a href="http://www.ardbeg.com/ardbeg/germany/" target="_blank">anmelden</a>) auch eine Lieferung Ardbog eintrifft. Und dann heißt es wohl leider zeitig aufstehen, denn die Erfahrung mit den limitierten Editionen der letzten Jahre zeigt, dass die Vorräte meist noch am selben Tag oder auch schon kurz nach Ladenöffnung ausverkauft sind. Die Marketingabteilung leistet da wirklich ganze Arbeit. Ach ja, ein gefüllter Geldbeutel wäre auch nicht schlecht, denn die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 69,95 € für 0,7l.</p>
<p>Vielen Dank an Tobias von Moët Hennessy für die Einladung zur Whisky-Verkostung. Meine Meinung bleibt davon natürlich unberührt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4517/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4517/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4517&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>National Burger Month: Sherry-Pilz-Burger (mit und ohne Fleisch) mit Cheddar, Rucola &amp; selbst gemachter Mayonnaise</title>
		<link>http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2013/05/26/national-burger-month-sherry-pilz-burger-mit-und-ohne-fleisch-mit-cheddar-rucola-selbst-gemachter-mayonnaise/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 May 2013 07:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebacken]]></category>
		<category><![CDATA[Gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger]]></category>
		<category><![CDATA[Komatös]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mai ist im Mutterland des Burgers traditionell der National Burger Month. Das darf an diesem Blog natürlich nicht unbemerkt vorübergehen, und so gibt es zum hoffentlich bald kommenden Beginn der Grillsaison ein neues Rezept für das beste Fast Food der Welt. Inspiration kam diesmal von einer TV-Show, die seit einiger Zeit in den USA [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4457&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/veggie_burger_aubergine_rucola_champignons-1-e1369483812886.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4514" alt="Veggie_Burger_Aubergine_Rucola_Champignons-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/veggie_burger_aubergine_rucola_champignons-1-e1369483812886.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Der Mai ist im Mutterland des Burgers traditionell der <a href="http://aht.seriouseats.com/archives/2013/05/happy-national-hamburger-month.html" target="_blank">National Burger Month</a>. Das darf an diesem Blog natürlich nicht unbemerkt vorübergehen, und so gibt es zum hoffentlich bald kommenden Beginn der Grillsaison ein neues Rezept für das beste Fast Food der Welt. Inspiration kam diesmal von einer TV-Show, die seit einiger Zeit in den USA auf dem Travel Channel läuft. In &#8220;<a href="http://www.travelchannel.com/tv-shows/burger-land" target="_blank">Burger Land</a>&#8221; reist Hamburgerexperte (hallo Traumjob!) George Motz kreuz und quer durch die Vereinigten Staaten, immer auf der Suche nach den besten Burgern des Landes. Die dritte Folge führte ihn nach New Orleans, wo er neben französisch angehauchten Burgern auch dem <a href="http://www.travelchannel.com/video/port-of-calls-mushroom-burger" target="_blank">Mushroom Burger</a> im &#8220;<a href="http://portofcallnola.com/" target="_blank">Port of Call&#8221; </a>begegnete. Die Leute standen Schlange vor der Tür und auch ich habe auf dem Sofa zu sabbern begonnen. Wirklich, ich musste mich beherrschen, nicht sofort einen Flug in die Südstaaten zu buchen. Die Kombination aus geschmorten Pilzen und frisch geriebenem Cheddar war so verlockend, dass klar war: das muss nachgekocht werden!</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/hamburger-pilz-cheddar-1-e1369383302172.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4505" alt="Hamburger-Pilz-Cheddar-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/hamburger-pilz-cheddar-1-e1369383302172.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Unsere Version hat mit den der spanischen Küche entlehnten Knoblauch-Sherry-Pilzen und einer Knoblauchmayonnaise einen mediterranen Dreh erhalten, und eine vegetarische Option gab es natürlich auch. Wobei &#8220;Option&#8221; diesem Gemüseburgermonster eigentlich nicht gerecht wird, denn laut Frau Wu war es der beste selbst gemachte Burger ever. Das lag mit Sicherheit auch an den Hamburgerbrötchen, für die ich endlich ein gutes Rezept gefunden habe. Nicht zu aufwendig, fein im Geschmack, luftig, aber doch fest genug, um die Füllung zu halten &#8211; die wird es bei uns bestimmt noch öfter geben. Ihr merkt schon, wir sprechen hier definitiv von Burgern, die eines Festmonats würdig sind, und allein der Gedanke daran lässt den Speichel schon wieder laufen. Also, heizt den Grill oder die Pfanne an, lasst die Küchenmaschine rotieren und kocht bzw. bratet euch glücklich!</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/burger_pilze_cheddar_rucola-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4513" alt="Burger_Pilze_Cheddar_Rucola-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/burger_pilze_cheddar_rucola-1.jpg?w=500&#038;h=461" width="500" height="461" /></a><em>Veggie vs. meat</em></p>
<p><em>(Vegetarische) Burger mit Sherry-Pilzen, Cheddar und Rucola (für je 2 vegetarische und fleischige Hamburger):</em></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Hamburger-Buns nach dem Rezept von <a href="http://bonjouralsace.blogspot.fr/" target="_blank">Bonjour Alsace</a></span><br />
Die Buns nach dem Rezept von <a href="http://bonjouralsace.blogspot.fr/2012/06/luxus-hamburger-die-besten-hamburger.html" target="_blank">Bonjour Alsace</a> zubereiten, aber nur vier Brötchen aus dem Teig formen.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Gegrillte Paprika</span><br />
1 rote Paprika<br />
3-4 EL Olivenöl<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Die Paprika schälen, vierteln, von den Kernen befreien und die Viertel noch einmal halbieren. Zusammen mit 3-4 EL Olivenöl in eine kleine Auflaufform setzen, mit Salz und Pfeffer bestreuen und bei 220°C für 30-40 Min. in den Backofen schieben. Zwischendurch mal wenden. Aus dem Ofen holen, wenn sie schön weich sind und die Schale leicht schwarz geworden ist.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Knoblauchmayonnaise</span><br />
100 ml neutrales Pflanzenöl<br />
50 ml kalte Milch<br />
1 TL Zitronensaft<br />
½ Knoblauchzehe<br />
1-2 TL süßer Senf<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>1. Die Milch zusammen mit dem Zitronensaft und etwas Pfeffer in ein hohes Rührgefäß geben. Die Zutaten mit einem Stabmixer verrühren. Weiterrühren und das Öl in einem dünnen Strahl dazugeben, währenddessen den Mixer leicht schräg halten. Normalerweise sollte sich jetzt schon eine feste Mayonnaise bilden, wenn das nicht der Fall ist, einfach weiterrühren, es kann manchmal auch etwas länger dauern.</p>
<p>2. Wenn die Masse die gewünschte Konsistenz erreicht hat, die Knoblauchzehe hacken und kurz untermixen. Den süßen Senf unterrühren und mit Salz abschmecken.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Sherry-Knoblauch-Pilze</span><br />
300 g Pilze (z.B. braune Champignons)<br />
3 Knoblauchzehen<br />
5 EL Sherry<br />
2 EL Zitronensaft<br />
4 EL Olivenöl</p>
<p>Die Pilze in Scheiben schneiden und den Knoblauch fein würfeln. In einem kleinen Topf das Öl erhitzen und die Pilze unter ständigem Rühren anbraten, bis sie leicht angebräunt sind. Den Knoblauch dazugeben, kurz mitbraten und mit Sherry und Zitronensaft ablöschen. Bei niedriger Hitze 3-5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Panierte Auberginen</span><br />
½ dicke Aubergine<br />
Salz<br />
Mehl<br />
1 Ei<br />
Paniermehl<br />
Olivenöl</p>
<p>1. Die halbe Aubergine in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und mit Salz bestreuen. Warten bis Wasser austritt und das dann mit einem Küchentuch abtupfen.</p>
<p>2. Drei tiefe Teller zum Panieren bereitstellen. In den ersten Teller etwas Mehl geben, in den zweiten ein verquirltes Ei und in den dritten Semmelbrösel. Die Auberginenscheiben der Reihe nach von beiden Seiten durch die drei Teller ziehen und zur Seite stellen.</p>
<p>3. In einer Pfanne reichlich Olivenöl erhitzen &#8211; es sollte den Boden mind. 0,5 Zentimeter bedecken &#8211; und die Auberginenscheiben von jeder Seite goldbraun ausbacken.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Was ihr sonst noch braucht:</span><br />
250 g Rindfleisch<br />
4 Handvoll geriebener Cheddar<br />
2 mittelgroße Tomaten<br />
4 Handvoll Rucola<br />
Ketchup</p>
<p>Ihr merkt schon, Fast Food ist das nicht gerade, man muss schon etwas Zeit einplanen, wenn man in den Genuss dieser köstlichen Burger kommen will. Die Brötchen kann man aber auch gut schon mittags backen und dann bis zum Abend stehen lassen, und auch die gegrillte Paprika und die Mayonnaise lassen sich gut vorbereiten. Wenn es ans Eingemachte geht, sollten Brötchen, Mayonnaise, Pilze und Paprika schon fertig bereitstehen. Die Auberginen sollten paniert sein und der Cheddar gerieben. Dann kann es losgehen:</p>
<p>1. Tomaten waschen, den Strunk entfernen und in dünne Scheiben schneiden. Rucola waschen und trocken schleudern. Zur Seite stellen.</p>
<p>2. Die Brötchen aufschneiden und entweder im Ofen oder auf dem Grill kurz anrösten. Beide Brötchenhälften mit der Mayonnaise und ggf. etwas Ketchup bestreichen, auf die obere Hälfte Tomatenscheiben und Rucola legen.</p>
<p>3. Das Rindfleisch mit der Hand oder einer <a href="http://www.design-3000.de/design3000+de+in+der+Presse/Hamburgerpresse.html" target="_blank">Hamburgerpresse</a> in zwei Patties formen und von beiden Seiten leicht salzen und pfeffern. In einer Pfanne oder auf dem Grill von beiden Seiten anbraten. Das Fleisch nicht ganz durchbraten &#8211; die Mitte sollte noch rosa sein. Eine ausführlichere Anleitung findet ihr <a title="Camemburger!" href="http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2011/12/29/camemburger/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>4. Für die vegetarischen Burger in einer zweiten Pfanne die Auberginenscheiben wie oben beschrieben ausbacken. Die Pilze noch einmal heiß werden lassen.</p>
<p>5. Zum Anrichten die Rindfleischpatties bzw. für den vegetarischen Burger die Auberginenscheiben und die Paprika auf die untere Brötchenhälfte legen, eine Handvoll Cheddar darauf verteilen und einen großen Löffel Pilze auf den geriebenen Käse setzen. Am besten kurz andrücken, damit der Käse zu schmelzen beginnt. Die obere Brötchenhälfte mit den Tomaten und dem Rucola auflegen und sofort reinbeißen.</p>
<p>Wer will, kann natürlich die beiden Versionen auch kombinieren, also Paprika und/oder Auberginen zum Rindfleischburger hinzufügen. Vorausgesetzt, man bekommt das Monster dann noch in den Mund &#8230;</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/burger_champignons_cheddar_rucola-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4515" alt="Burger_Champignons_Cheddar_Rucola-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/burger_champignons_cheddar_rucola-1-e1369484208545.jpg?w=500"   /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4457/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4457/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4457&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wir entdecken unseren Weintyp beim Sheraton Toast around the world</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 08:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegessen]]></category>
		<category><![CDATA[Geteilt]]></category>
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		<category><![CDATA[Getrunken]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir vor Kurzem gefragt wurden, ob wir nicht einen Abend mit Wein und Häppchen im Sheraton Hotel München Arabellapark verbringen wollten, mussten wir nicht lange überlegen. Wir waren sehr neugierig, was sich hinter der neuen Social Hour verbergen würde, deren Auftaktevent Toast around the world den Anlass für die Einladung darstellte. Also machten wir [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4454&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/sheraton_social_hour-5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4465" alt="Sheraton_Social_Hour-5" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/sheraton_social_hour-5.jpg?w=500&#038;h=500" width="500" height="500" /></a></p>
<p>Als wir vor Kurzem gefragt wurden, ob wir nicht einen Abend mit Wein und Häppchen im <a href="http://www.sheratonarabellapark.com" target="_blank">Sheraton Hotel München Arabellapark</a> verbringen wollten, mussten wir nicht lange überlegen. Wir waren sehr neugierig, was sich hinter der neuen <em>Social Hour </em>verbergen würde, deren Auftaktevent <em>Toast around the world</em> den Anlass für die Einladung darstellte. Also machten wir uns letzten Mittwoch am späten Nachmittag auf in den Münchner Osten. Vor dem Eingang ging es erst einmal zum Akkreditierungstisch, Namensschilder in Empfang nehmen. Wir hatten ja schon die Befürchtung, dass auf einem der Schildchen tatsächlich Kitty Wu stehen würde, aber da wir unsere Namen selbst drauf schreiben sollten, konnte das noch abgewendet werden. Neben dem Namen fand sich noch Platz für ein Traumreiseziel &#8211; gar nicht so einfach, sich da in 10 Sekunden zu entscheiden. Also landeten Mexiko und Hawaii auf den Schildern &#8211; Orte, die wir bisher leider noch nicht besucht haben, aber ziemlich weit oben auf der Reiseliste stehen.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/sheraton-mc3bcnchen-arabellapark_lobby.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4468" alt="Sheraton München Arabellapark_lobby" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/sheraton-mc3bcnchen-arabellapark_lobby.jpg?w=500&#038;h=329" width="500" height="329" /></a><em>Foto: Sheraton München Arabellapark</em></p>
<p>In der Hotellobby erwarteten uns dann viele chic gekleidete Menschen in Anzügen, schwarzen Kleidern und Hosenanzügen &#8211; und wir locker leger in Jeans mittendrin; etwas underdressed kamen wir uns schon vor. Zum Glück ging es in der Bloggerecke etwas ungezwungener zu. Neben uns waren auch <a href="http://kulinarischeswunderland.blogspot.de/" target="_blank">Alice</a> und <a href="http://www.talk-around-the-world.com" target="_blank">Martina</a> geladen worden und nach wenigen Minuten landeten auch schon die ersten Weingläser auf unserem Tisch. Denn es handelte sich bei diesem Abend um das globale Auftaktevent zur Sheraton <em>Social Hour</em>, eine Art kommunikative Weinverkostung, die zukünftig an drei bis vier Abenden pro Woche in teilnehmenden Sheraton Hotels stattfinden soll. Neben dem Entdecken<strong> </strong>neuer Weine steht dabei der Austausch mit anderen Gästen im Fokus. Eigentlich eine ganz nette Idee, gerade wenn man alleine auf Geschäftsreise ist, kann so ein Abend im Hotel schnell einsam werden.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/sheraton_social_hour-4-e1368971320157.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4464" alt="Sheraton_Social_Hour-4" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/sheraton_social_hour-4-e1368971320157.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>An diesem Abend gab es insgesamt acht Weine zu verkosten, die einem an vier thematisch nach Geschmacksnoten getrennten Stationen präsentiert wurden. So konnte man sich seinen ganz persönlichen Weintypen erschmecken &#8211; wir ahnten ja schon, dass dieser bei uns in erster Linie fruchtig und weiß sein würde. Bei mir darf es auch mal ein sanfter Rotwein sein, aber den ganz harten und trockenen Stoff überlasse ich dann doch lieber anderen. Zwischendurch gab es immer wieder Tipps vom Weinexperten, der uns auch an unseren Favoriten des Abends heranführte: einen <a href="http://www.wine-searcher.com/wine-89768-2011-henri-bourgeois-sancerre-grande-reserve-loire-france" target="_blank">Henri Bourgeois Sancerre Grande Réserve</a> von 2011, der durch einen sehr intensiven Geruch und einer leichten Cassisnote besticht. Bestimmt kein Wein für jeden Moment, aber wir waren schwer begeistert.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/sheraton_social_hour-6.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4466" alt="Sheraton_Social_Hour-6" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/sheraton_social_hour-6.jpg?w=500&#038;h=483" width="500" height="483" /></a>Eine kulinarische Basis wurde den Gästen natürlich auch geboten, sonst hätte das mit der Weinverkostung auch übel enden können. Freundliche Kellner liefen mit großen Tabletts durch die Grüppchen der gut 100 Gäste und boten immer wieder neue Kleinigkeiten an. Leider war das Personal nur mäßig darüber informiert worden, was es dort eigentlich gerade präsentierte. Frau Wu ist bis heute nicht zu 100% sicher, ob das als vegetarisch angepriesene Tomaten-Tatar nicht doch rohes Fleisch beinhaltete. Doch auch sonst musste man sich mehr auf Augen und Zunge verlassen, wenn es darum ging, herauszufinden, was dort auf dem Teller vor einem lag. Geschmacklich und optisch war alles allerdings super!</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/sheraton_social_hour-3-e1368971294224.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4463" alt="Sheraton_Social_Hour-3" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/sheraton_social_hour-3-e1368971294224.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Neben den Häppchen lockte eine gut sortierte Käsetheke mit verschiedenen Dips und frischem Baguette. Alter Gouda, Bergkäse undundund &#8211; der Teller wurde auf jeden Fall ordentlich gefüllt!</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/sheraton_social_hour-7.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4467" alt="Sheraton_Social_Hour-7" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/sheraton_social_hour-7.jpg?w=500&#038;h=481" width="500" height="481" /></a>Spätestens beim Nachtisch merkten einige Kellner, dass sie mit ihren vollgepackten Tabletts in der Bloggerecke besonders willkommen waren. So fand u.a. die Schoko-Crème-brûlée mehr als einmal den Weg auf unseren Tisch (und in unsere Mägen).</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/sheraton_social_hour-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4462" alt="Sheraton_Social_Hour-2" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/sheraton_social_hour-2.jpg?w=500&#038;h=333" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Eine schöne Idee war auch die Social-Media-Wall, die uns von München aus mit allen teilnehmenden Sheraton Hotels rund um den Globus verband. Versehen mit dem richtigen Hashtag tauchten die eigenen <a href="https://twitter.com/feedmeupb4ugogo" target="_blank">Twitter</a>- und Instagram-Beiträge nach kurzer Zeit auch auf der Leinwand auf &#8211; oben links könnt ihr übrigens einen Beitrag von <a href="https://twitter.com/CookingAlice" target="_blank">Alice </a>sehen (very meta!).</p>
<p>Ein netter und leckerer Abend also, und wenn ich unsere Geschäftsführerin davon überzeugen kann, dass 150-200€ für ein Hotelzimmer auch für Angestellte im öffentlichen Dienst drin sein sollten, würde ich in Zukunft öfter mal in Sheraton Hotels absteigen und mir vor dem Abendessen drei kleine Gläser Wein (während der<em> Social Hour</em> in <a href="http://www.sheratonarabellapark.com/de/social-hour" target="_blank">München</a> z.B. für 7€) gönnen.</p>
<p>Vielen Dank an Sheraton und Fleishman-Hillard für die Einladung und die nette Betreuung. Unsere Meinung bleibt davon natürlich unberührt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4454/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4454/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4454&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Sheraton_Social_Hour-6</media:title>
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			<media:title type="html">Sheraton_Social_Hour-3</media:title>
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			<media:title type="html">Sheraton_Social_Hour-7</media:title>
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			<media:title type="html">Sheraton_Social_Hour-2</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Flashback-Backen: Raider-(nicht-Twix!)-Törtchen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 05:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kitty Wu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achtung, hier kommt ein Nachzügler! Aber ein leckerer. Die letzte PAMK-Runde liegt mittlerweile zwar schon einige Wochen zurück, doch diese kleinen Törtchen warteten noch immer auf ihren großen Auftritt. Könnt ihr euch noch an die Zeit erinnern, als Raiders noch Twix hieß und Muffins noch Törtchen waren? An Cupcakes und Cake Pops war damals selbstverständlich [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4114&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/raider-tc3b6rtchen-1-e1365348527349.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4116" alt="Raider-Törtchen-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/raider-tc3b6rtchen-1-e1365348527349.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Achtung, hier kommt ein Nachzügler! Aber ein leckerer. Die letzte <a href="http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2013/03/30/kindheitserinnerungen-aus-unserer-kuche-pamk-2/" target="_blank">PAMK-Runde</a> liegt mittlerweile zwar schon einige Wochen zurück, doch diese kleinen Törtchen warteten noch immer auf ihren großen Auftritt. Könnt ihr euch noch an die Zeit erinnern, als Raiders noch Twix hieß und Muffins noch Törtchen waren? An Cupcakes und Cake Pops war damals selbstverständlich noch längst nicht zu denken. Stattdessen landeten Fantakuchen,<a href="http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2013/04/05/volle-schokodrohnung-aus-der-kindheit-knallbrause-schoki-und-kalte-welpen/" target="_blank"> kalter Hund</a> und kleine bunte Törtchen auf der 80er-Jahre-Kindergeburstagstafel. Und da ich Lust auf ein Törtchenrevival hatte und schnell auf ein passendes <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/146631063351853/Twix-Muffins.html" target="_blank">Rezept </a>stieß, wurden fix ein paar Twix, äh &#8230; Raider eingekauft und das Flashback-Backen konnte beginnen.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/raider-tc3b6rtchen-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4117" alt="Raider-Törtchen-2" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/raider-tc3b6rtchen-2.jpg?w=500&#038;h=500" width="500" height="500" /></a></p>
<p><em>Raider-(nicht-Twix!)-Törtchen (für ca. 12 Stück):</em></p>
<p>140 g <del>Twix</del> Raider + 1-2 Riegel zur Deko<br />
220 g Mehl<br />
2 TL Backpulver<br />
½ TL Natron<br />
3 EL Kakaopulver<br />
1 Ei<br />
120 g Zucker<br />
110 g Butter<br />
240 ml Milch<br />
etwas Vollmilchkuvertüre</p>
<p>1. Backofen auf 190°C vorheizen. Raider in kleine Stücke schneiden.</p>
<p>2. Mehl, Backpulver, Natron und Kakao in einer Schüssel vermischen. In einer zweiten Schüssel Butter mit Zucker cremig schlagen, das Ei unterrühren und danach die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch hinzufügen. Zum Schluss die Raider-Stückchen unterheben.</p>
<p>3. Teig in ein mit Förmchen ausgelegtes Muffinblech füllen und ca. 25 Min. im Ofen backen.</p>
<p>4. Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, die abgekühlten Törtchen damit bestreichen. 1-2 Riegel Raider in kleine Stücke schneiden und auf die Törtchen setzen. Fertig ist die kulinarische Zeitmaschine!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4118" alt="Raider-Törtchen-3" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/raider-tc3b6rtchen-3.jpg?w=500&#038;h=439" width="500" height="439" /></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4114/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4114/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4114&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Im Bärlauchrausch: Bärlauch-Kartoffel-Aufstrich</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 07:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit unserem ersten Bärlauchrezept in diesem Jahr sind wir ja fast schon etwas spät dran, alle anderen Blogs scheinen schon längst vom Bärlauch- in den Spargelmodus gewechselt zu sein, aber diesen leckeren Aufstrich können wir euch einfach nicht vorenthalten. Bärlauch ist in den letzten Jahren zu einer Trendzutat geworden, inzwischen erhält man die nach Knoblauch [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4362&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/bc3a4rlauch-kartoffel-aufstrich-3.jpg"><img class="size-full wp-image-4382 aligncenter" alt="Bärlauch-Kartoffel-Aufstrich-3" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/bc3a4rlauch-kartoffel-aufstrich-3-e1368275037791.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Mit unserem ersten Bärlauchrezept in diesem Jahr sind wir ja fast schon etwas spät dran, alle anderen Blogs scheinen schon längst vom Bärlauch- in den Spargelmodus gewechselt zu sein, aber diesen leckeren Aufstrich können wir euch einfach nicht vorenthalten. Bärlauch ist in den letzten Jahren zu einer Trendzutat geworden, inzwischen erhält man die nach Knoblauch duftenden Blätter sogar problemlos bei jedem großen Discounter. Glücklicherweise konnte ich Anfang Mai, als ich gerade auf Heimaturlaub war, in den hessischen Wäldern selbst auf die Jagd gehen. Meine Mutter hat offensichtlich die Gabe, die besten Bärlauchfelder aufzuspüren (bzw. zu erschnüffeln) und so fuhr ich mit einer vollgepackten Tüte Kräutern - eigentlich mehr als wir überhaupt verarbeiten konnten &#8211; nach München zurück. Dementsprechend oft gab es die letzten Tage Nudeln mit Bärlauch, Spargel mit Bärlauch, Bärlauchpesto und eben diesen leckeren Aufstrich (die geplante Bärlauchbutter muss nun wohl doch bis zum nächsten Jahr warten).</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/bc3a4rlauch-kartoffel-aufstrich-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4380" alt="Bärlauch-Kartoffel-Aufstrich-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/bc3a4rlauch-kartoffel-aufstrich-1-e1368296349977.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Da sich die schwefelhaltigen Stoffe im Bärlauch unter Hitzeeinwirkung verändern, verliert die Pflanze einen Teil ihres charakteristischen Geschmacks, wenn man sie nicht kalt verarbeitet. Pesto und Aufstriche sind also prädestiniert für die Verarbeitung der grünen Blätter. Ehrlich gesagt wäre ein bisschen weniger Geschmack aber gar nicht so schlimm gewesen, denn nach dem Genuss von nur einer Scheibe Brot mit Bärlauchaufstrich verwandelt sich der Atem in eine fiese Bärlauchfahne. Also vielleicht besser nicht zum Frühstück essen oder danach noch einmal sehr gründlich die Zähne putzen. Ach, aber eigentlich ist der etwas unschöne Nebeneffekt auch völlig egal, denn der Aufstrich ist einfach sooo lecker!<strong></strong></p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/bc3a4rlauch-kartoffel-aufstrich-5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4384" alt="Bärlauch-Kartoffel-Aufstrich-5" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/bc3a4rlauch-kartoffel-aufstrich-5.jpg?w=500&#038;h=500" width="500" height="500" /></a></p>
<p><em>Bärlauch-Kartoffel-Aufstrich (für mind. 15 Scheiben Brot):</em></p>
<p>200 g mehligkochende Kartoffeln<br />
50 g Walnusskerne<br />
1 Bund Bärlauch (etwa 100 g)<br />
1 EL Apfelessig<br />
3 EL Leinöl (oder ein anderes nussiges Öl)<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>1. Die Kartoffeln in Salzwasser weich garen, abschrecken und ausdampfen lassen. Schälen und durch eine Kartoffelpresse in eine Schüssel pressen oder mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken.</p>
<p>2. Währenddessen die Walnusskerne in einer Pfanne anrösten. Den Bärlauch waschen, trocken schütteln oder schleudern. Bärlauch und Walnüsse im Blitzhacker grob hacken. Mit Essig, Öl und Salz verrühren und dann mit den Kartoffeln vermischen.</p>
<p>3. Mit Salz, Pfeffer und Öl abschmecken. Einen großen Löffel auf einer Scheibe frischem Brot verteilen und ganz schnell reinbeißen.</p>
<p>Der Aufstrich hält sich gut verschlossen einige Tage im Kühlschrank. Und zusammen mit einer Schicht (Ziegen-)Frischkäse auf dem Brot schmeckt er auch ganz wunderbar.</p>
<p>Das Rezept stammt übrigens aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/383382526X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=383382526X&amp;linkCode=as2&amp;tag=feedmeupbefoy-21" target="_blank">diesem Kochbuch</a>.</p>
<address><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/bc3a4rlauch-kartoffel-aufstrich-4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4383" alt="Bärlauch-Kartoffel-Aufstrich-4" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/bc3a4rlauch-kartoffel-aufstrich-4-e1368275164298.jpg?w=500"   /></a></address>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4362/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4362/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4362&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Brandnooz Box April</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 06:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kitty Wu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegessen]]></category>
		<category><![CDATA[Gekauft]]></category>
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		<category><![CDATA[Getrunken]]></category>
		<category><![CDATA[Boxenwahnsinn]]></category>
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		<category><![CDATA[Supermarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche trudelte die neue Brandnooz Box bei uns ein, doch irgendwie war immer so viel zu tun, dass sie kaum eines Blickes gewürdigt wurde. Am Wochenende wurde endlich ausgepackt und die Produktneuheiten mal genauer inspiziert. Und das war drin: Valensina &#8220;Frühstücks-Nektar Orange-Maracuja mit Blütenhonig&#8221; (1,59 € / Launchtermin Februar): Kannten wir schon und wurde [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4334&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche trudelte die neue <a href="https://www.brandnooz.de/box-bestellen" target="_blank">Brandnooz Box</a> bei uns ein, doch irgendwie war immer so viel zu tun, dass sie kaum eines Blickes gewürdigt wurde. Am Wochenende wurde endlich ausgepackt und die Produktneuheiten mal genauer inspiziert.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/brandnooz_box_april_2013-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4372" alt="Brandnooz_Box_April_2013-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/brandnooz_box_april_2013-1-e1368101550548.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Und das war drin:</p>
<p><strong>Valensina &#8220;Frühstücks-Nektar Orange-Maracuja mit Blütenhonig&#8221;</strong> (1,59 € / Launchtermin Februar): Kannten wir schon und wurde bereits für gut befunden. Noch besser ist allerdings der Orange-Mango-Ananas-Saft, den es zur Zeit ziemlich häufig bei uns zum Frühstück gibt.</p>
<p><strong>Aoste Stickado Hähnchen</strong> (1,99€ / Launchtermin Januar): Wurde gleich an Steffen weitergereicht, der dazu Folgendes zu sagen hat: <em>Ach, das war Hähnchen? Ich glaube ich esse allgemein zu wenig Fleisch und Salami im Besonderen, als dass ich den Unterschied zu Schwein schmecken würde. Die Gewürze haben auf jeden Fall für den typischen Salamigeschmack gesorgt, die Wurst war zum Knabbern irgendwie ganz lecker und hat mich an meine dreiwöchige Wanderung durch Norwegen Mitte der 90er erinnert, wo es jeden Mittag eine Cabanossi zu essen gab. Dafür, dass ich eigentlich kein großer Wurst-Fan bin, fand ich die Fleisch-Stangen jedenfalls erstaunlich gut.</em></p>
<p><strong>Livio &#8220;Thousand Island&#8221;-Salatdressing</strong> (1,29€ / Launchtermin April): Salatdressing machen wir eigentlich schon seit langer Zeit selbst, hatten aber im letzten Jahr von der <a title="Feed me up … auf der eat&amp;style" href="http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2012/11/06/feed-me-up-auf-der-eatstyle/" target="_blank">eat&amp;STYLE</a> eine große Tüte Sylter Salatsoßen mitgebracht und die immer mal benutzt, wenn es schnell gehen musste. Da dieser Vorrat aufgebraucht ist, kommt die hier als Ersatz eigentlich gerade recht. Laut Werbezettel auch frei von Farb- und Konservierungsstoffen, na immerhin.</p>
<p><strong>Big Babol &#8220;Green Apple&#8221;</strong> (0,50€ / Launchtermin Januar): Ich gestehe, ich bin ein Kaugummi-Junkie. Ich habe immer einen parat, jede Handtasche ist bestens damit ausgerüstet, ohne Gummi geht&#8217;s nicht aus dem Haus. Was mich allerdings nervt, sind Kaugummis, die eine geschmackliche Halbbarkeitsdauer von ganzen 3 Minuten haben. Sorry, das bringt&#8217;s für mich nicht. Leider ist das auch hier der Fall &#8211; aber wenn man sich beeilt, kann man in den 3 Minuten unglaublich tolle Blasen machen. Ist ja auch was!</p>
<p><strong>Oryza &#8220;10-Minuten-Reis&#8221;</strong> (1,79€ / Launchtermin Februar): 10-Minuten-Reis? Irgendwie nicht wirklich aufregend, aber auch nicht schlecht, da unser Reisvorrat ohnehin gerade zur Neige geht.</p>
<p><strong>Barilla &#8220;Pomodoro con Pomodori Datterini&#8221;</strong> (1,99€ / Launchtermin April): Nudelsoße aus Datteltomaten mit Zwiebelstückchen und mediterranen Kräutern klingt schon mal nicht schlecht. Wird demnächst mal für einen Pasta-Quickie mit ins Büro genommen.</p>
<p><strong>Reis-fit &#8220;Risbellis Vanille-Kokos&#8221;</strong> (1,19€): Bei der Kombination Vanille und Kokos bin ich eigentlich immer die Erste, die hier schreit. Egal, ob in Form von Duschzeug, Putzmittel oder Kuchen. Doch in Verbindung mit Puffreis war ich skeptisch. Beim Öffnen der Tüte strömte mir ein künstlich riechender Raumduft entgegen, wahnsinnig appetitanregend war das nicht gerade. Geschmacklich überzeugen die Reiscracker leider noch weniger &#8211; ein extrem künstlicher Geschmack, der so gar nicht zum Puffreis passen möchte. Die Sorte &#8220;Apfel-Zimt&#8221; kann ich mir da schon eher vorstellen.</p>
<p><strong>Je eine Packung DeBeukelaer ChocOlé der Sorten &#8220;Milchschokolade&#8221; und &#8220;Zartbitter&#8221;</strong> (1,39€ / Launchtermin April): Die 80er haben angerufen und wollen ihre Mikados zurück. Gab&#8217;s (oder gibt&#8217;s die noch immer??) doch alles schon mal, diesmal allerdings in &#8220;getwisteter&#8221; Variante. Geht geschmacklich aber völlig in Ordnung und knabbert sich schnell weg.</p>
<p><strong>Holsten &#8220;extra herb&#8221;</strong> (0,60€ / Launchtermin Februar): Biiiiiier! Aber leider extra herb, darauf stehen weder ich noch Steffen besonders. Aber zur Not machen wir eben Radler daraus &#8211; der Sommer wird ja hoffentlich noch kommen.</p>
<p><strong>Thomy &#8220;Gratin Sauce für Lachs&#8221;</strong> (1,39€ / Launchtermin September): Hm, solche Fertigsoßen konnten mich noch nie sonderlich begeistern. Und bei Fisch bin ich ja ohnehin raus. Steffen war davon aber ganz angetan und wird sie bald ausprobieren.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4334/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4334/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4334&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Schrannenhallenwahnsinn oder wie man für 60 Personen kocht</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Geteilt]]></category>
		<category><![CDATA[Blognews]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer uns bei Twitter und Facebook folgt, kann sich vielleicht noch erinnern, dass wir im März ein Wochenende lang erst panische und dann vollkommen erschöpfte Nachrichten über ein Kochevent rausgeschickt haben. Seitdem sind einige Wochen vergangen, in denen wir genügend Zeit hatten, uns wieder vollständig zu regenerieren &#8211; sowohl physisch als auch psychisch. Jetzt können [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4190&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer uns bei <a href="https://twitter.com/feedmeupb4ugogo" target="_blank">Twitter</a> und <a href="https://www.facebook.com/feedmeupbeforeyougogo" target="_blank">Facebook</a> folgt, kann sich vielleicht noch erinnern, dass wir im März ein Wochenende lang erst panische und dann vollkommen erschöpfte Nachrichten über ein Kochevent rausgeschickt haben. Seitdem sind einige Wochen vergangen, in denen wir genügend Zeit hatten, uns wieder vollständig zu regenerieren &#8211; sowohl physisch als auch psychisch. Jetzt können wir euch also ein wenig von dem Moment berichten, als wir kurzfristig den Verstand verloren und uns bereit erklärten, ein kulinarisches Event für 60 Leute zu schmeißen.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/schrannehallenevent-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4327" alt="Schrannehallenevent-3" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/schrannehallenevent-3.jpg?w=500&#038;h=500" width="500" height="500" /></a></p>
<p>Hintergrund war, dass der Olivenölhändler unseres Vertrauens &#8211; Salih, der Geschäftsführer von <a href="https://www.facebook.com/oliviersundco.de" target="_blank">Oliviers &amp; Co</a>. in München &#8211; die Idee hatte, mit uns gemeinsam einen kulinarischen Abend für seine Stammkundschaft zu organisieren. Es hat ihn einiges an Überzeugungsarbeit gekostet, aber am Ende hatten wir Lust darauf, die Herausforderung, für 40 Personen in der Münchner Schrannenhalle zu kochen, anzunehmen. Schnell einigten wir uns auf ein Menü bestehend aus sechs kalten Vorspeisen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren wir uns nicht sicher gewesen, ob die Sache auch wirklich ein Erfolg werden würde und tatsächlich irgendjemand willig wäre, für die Kochkünste zweier Amateure Geld zu bezahlen. Aber da lagen wir wohl ganz schön daneben. Zwei Tage nach Versand der Einladungen füllte sich bereits die Warteliste und kurz nachdem wir uns bereit erklärt hatten, doch noch 20 Leute zusätzlich anzunehmen, war der Abend endgültig ausgebucht. In dem Moment kamen uns dann ernsthafte Zweifel, ob wir uns mit der Sache nicht etwas übernommen hatten (im Rückblick: ein klares Ja!).</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/menc3bc-e1367960262760.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4343" alt="menü" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/menc3bc-e1367960262760.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Es folgten zwei Tage voller Großeinkaufserfahrungen, stundenlangem Probekochen und Vorbereiten in der eigenen (viel zu kleinen) Küche, ein bis zur Erschöpfung getriebener Standmixer (R.I.P.), 5 kg geschnippelte Pfirsiche, 50 gekochte Eier, 65 zu befüllende Nachtischgläschen und noch zig weitere kleine Arbeitsschritte.</p>
<p>Um es vorweg zu nehmen: Es war ein unglaublich anstrengender Abend, wir fielen nachts um 3 Uhr fix und alle ins Bett und blieben darin auch die nächsten beiden Tage liegen, denn jede Bewegung schmerzte. Ich glaube, wir hatten beide seit sehr langer Zeit nicht mehr einen solchen Muskelkater. Aber: Es war auch ein unglaublich spannender Abend, der viel Spaß gemacht hat und uns vor allem jede Menge neuer Erfahrungen beschert hat! Im Nachhinein betrachtet war alles auch gar nicht so schlimm, wie es sich bis hierhin vielleicht anhören mag. Wir erhielten sehr viel positives Feedback, alle sind satt nach Hause gekugelt und fürs erste Mal haben wir uns eigentlich ganz gut geschlagen. Trotzdem sind wir uns einig, dass wir einen Abend in dieser Größenordnung so schnell nicht wieder veranstalten werden &#8211; das überlassen wir dann doch lieber den Profis. Da wir aber nach diesem Wahnsinnsabend um einiges an Erfahrung reicher sind, möchten wir diese natürlich mit euch teilen &#8211; für den Fall, dass ihr auch mal in die Verlegenheit kommt, für mehr als 20 Personen kochen zu müssen (was wir euch wirklich nur in Ausnahmefällen wünschen).</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/schrannehallenevent-4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4328" alt="Schrannehallenevent-4" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/schrannehallenevent-4.jpg?w=500&#038;h=500" width="500" height="500" /></a></p>
<p>1) Egal, was serviert werden soll, kocht es zu Hause mindestens zweimal zur Probe und richtet es an &#8211; auch wenn ihr das Rezept eigentlich im Schlaf kennt. Macht unbedingt noch einen Testlauf, bevor es ans Eingemachte geht. Und dann nehmt euch trotzdem ein ausführliches Rezept mit.</p>
<p>2) Neben dem geschmacklichen Feintuning sollte das Testkochen dazu dienen, die Mengen bis aufs letzte Gramm auszurechnen. Legt die Portionsgrößen fest, wiegt sie ab und errechnet dann aus den verwendeten Zutaten die benötige Menge für 30, 40 oder 100 Personen. Kein Schätzen, kein, &#8220;das müsste schon passen&#8221;, sondern mit Waage und Taschenrechner oder Exceltabellen arbeiten. Das erspart euch peinliche Momente, wie den, dass das Hummus plötzlich nur für 55 statt 60 Teller reicht. (Oops &#8230;)</p>
<p>3) Das Auge isst mit, und glaubt uns, am großen Abend sorgt es für unnötige Hektik und einige Beinahe-Nervenzusammenbrüche, wenn man hier erstmals testet, wie das Essen nun genau auf dem Teller landen soll. Hängt natürlich eng mit Punkt 1 + 2 zusammen und sollte deswegen vorher ausführlich getestet werden. Dann am besten Fotos machen, die am Abend den HelferInnen als Anleitung dienen können. Angenehmer Nebeneffekt: Man weiß, dass man z.B. deutlich weniger Avocado benötigt als gedacht und ist nicht gezwungen, 1,5 kg überzählige (schon geschälte und geschnittene) Früchte zu Guacamole verarbeiten zu müssen &#8230;</p>
<p>4) Testet auch, wie lange das Anrichten dauert und bezieht das in die Planung des Abends mit ein. Wir haben selbst zu viert definitiv zu lange gebraucht. Auch hier hilft eine genaue Planung, dann lässt es sich auch einfacher delegieren.</p>
<p>5) Sorgt dafür, dass genügend Platz zum Anrichten vorhanden ist. Ihr glaubt gar nicht, wie viel Platz 60 große Teller brauchen!</p>
<p>6) Sorgt dafür, dass ihr genügend Geschirr und Besteck für alle (!) Gänge habt. (Der Nachtisch schmeckt aber natürlich auch mit Plastiklöffeln vorzüglich (räusper).)</p>
<p>7) Plant für den Tag der Veranstaltung zu viel Zeit ein. Wenn ihr am Ende noch Zeit habt, um eine Stunde zur Ruhe zu kommen oder euch mit einem Glas Wein zu betäuben: umso besser. Wir sind aus der Vorbereitungsküche ohne Unterbrechung zum Anrichten des ersten Gangs gerannt, was unserem Nervenkostüm nicht gerade gut getan hat. Um dafür zu sorgen, dass man genügend Zeit hat, können wir euch nur raten, so viel wie möglich am Tag vorher zu erledigen. So könnt ihr auch sichergehen, dass ihr genügend Zeit habt, alles noch mal mit euren HelferInnen durchzugehen. Die können viel effektiver arbeiten, wenn ihr ihnen vorher erzählt, was wann zu tun ist.</p>
<p>8) Vergesst nicht, direkt vor dem Anrichten noch einmal abzuschmecken. So verhindert ihr, dass euer Kartoffelsalat zu fad auf den Tellern landet.</p>
<p>9) Kauft im Großhandel ein. Zumindest hier haben wir alles richtig gemacht. Im Gastrogroßhandel Hamberger haben wir einen Vormittag lang mit offenen Mündern den Einkaufswagen vollgepackt. Viel besser als Metro, aber leider ist es wohl nicht so einfach, dort Zugang zu bekommen. Die Glücklichen, die es schaffen, erwarten dafür 5kg-Gläser Nutella und kistenweise Limetten für einen Spottpreis.</p>
<p>10) Wenn ihr Verantwortung abgebt, kontrolliert trotzdem noch einmal nach. Als Köchinnen und Köche fällt vieles, was schief läuft, auch auf euch zurück.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/schrannehallenevent-1-e1367683131654.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4325" alt="Schrannehallenevent-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/schrannehallenevent-1-e1367683131654.jpg?w=500"   /></a></p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/schrannehallenevent-5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4329" alt="Schrannehallenevent-5" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/05/schrannehallenevent-5.jpg?w=500&#038;h=250" width="500" height="250" /></a></p>
<p>Unser Fazit? Unser Respekt gegenüber KöchInnen ist massiv gestiegen, wir sind wirklich ganz froh, dass wir zur Hauptsache nur für uns kochen. Daher haben wir auch alle netten Anfragen, ob wir nicht ins Catering-Business einsteigen wollten (&#8220;Ich habe da eine Geburtstagsfeier im Sommer&#8230;&#8221;), höflich, aber bestimmt abgelehnt. Spannend war es trotzdem und wir möchten uns deswegen auch noch einmal bei Salih bedanken, dass er uns zu dieser Aktion ermutigt hat. Nicht zu vergessen natürlich die fleißigen HelferInnen, die es mit unserem chaotischen Abendprogramm aufgenommen haben und spontan eingesprungen sind, wenn es irgendwo brannte.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4190/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4190&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">steffen2011</media:title>
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			<media:title type="html">Schrannehallenevent-3</media:title>
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			<media:title type="html">Schrannehallenevent-5</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Fenchel-Sellerie-Salat mit Datteln und Walnüssen (und eine Gewinnerin)</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 06:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kitty Wu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wow, wir sind geplättet! Geplättet von eurer regen Teilnahme an unserer &#8220;Home Made. Sommer&#8221;-Verlosung. Vielen Dank, dass ihr so fleißig kommentiert, Einblicke in euren Bücherschrank gewährt und so viele Lesetipps hinterlassen habt! Eine Gewinnerin gibt es natürlich auch &#8211; wer die Glückliche ist, die sich bald den Sommer in die Küche holen darf, erfahrt ihr [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4265&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, wir sind geplättet! Geplättet von eurer regen Teilnahme an unserer <a href="http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2013/04/23/wir-schenken-lesefreude-gewinnt-ein-exemplar-von-yvette-van-bovens-home-made-sommer/" target="_blank">&#8220;Home Made. Sommer&#8221;-Verlosung</a>. Vielen Dank, dass ihr so fleißig kommentiert, Einblicke in euren Bücherschrank gewährt und so viele Lesetipps hinterlassen habt! Eine Gewinnerin gibt es natürlich auch &#8211; wer die Glückliche ist, die sich bald den Sommer in die Küche holen darf, erfahrt ihr am Ende des Posts. Für alle anderen haben wir ein kleines, aber ungeheuer leckeres Trostpflaster, das natürlich auch aus Yvette van Bovens <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3832194681/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3832194681&amp;linkCode=as2&amp;tag=feedmeupbefoy-21" target="_blank">neuem Buch</a><img class="zqywcueuvjtghyzokfmz bfljpxehoszhnlzqikds sqjaibevttyczakmbdpi" style="border:none!important;margin:0!important;" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=feedmeupbefoy-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3832194681" width="1" height="1" border="0" /> stammt.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/fenchel-sellerie-salat-datteln-2-e1367351762441.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4316" alt="Fenchel-Sellerie-Salat-Datteln-2" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/fenchel-sellerie-salat-datteln-2-e1367351762441.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Schon beim ersten Durchblättern sprang mir der Fenchel-Sellerie-Salat mit Datteln und Walnüssen förmlich ins Auge. Ehrlich gesagt habe ich Fenchel erst vor Kurzem für mich entdeckt und bin seitdem ganz verliebt in die grün-weiße Knolle. Die ersten Fenchel-Kochversuche musste ich noch alleine aufessen, denn Steffen war der festen Überzeugung, dass Fenchel das Gewächs des Teufels sei, so tief saß offensichtlich sein Kindheitstrauma. Da ich meine Freude über das neue Lieblingsgemüse immer und immer wieder in nicht enden wollenden Begeisterungsstürmen zum Ausdruck brachte, verfiel Steffen irgendwann jedoch seiner eigenen Neugier und schließlich auch dem Fenchel. Ha! Mission erfüllt! Jetzt befinden sich also zwei Fencheljünger im Hause feed me up, immer auf der Suche nach neuen Einsatzmöglichkeiten für die Knolle. Da kam Frau van Bovens Salat gerade recht, und was schon im Buch so gut klang, entpuppte sich zubereitet als einer der besten Salate, die ich jemals probiert habe.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/fenchel-sellerie-salat-datteln-1-e1367351740221.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4315" alt="Fenchel-Sellerie-Salat-Datteln-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/fenchel-sellerie-salat-datteln-1-e1367351740221.jpg?w=500"   /></a></p>
<p><em>Fenchel-Sellerie-Salat mit Datteln und Walnüssen (für zwei Hungrige als Hauptspeise oder für vier Personen als Vorspeise):</em></p>
<p>3 Stangen Staudensellerie<br />
1 Fenchelknolle<br />
Saft von ½ Limette oder Zitrone<br />
3 EL Kürbiskerne<br />
75 g Walnüsse<br />
100 g Parmesan<br />
15 entsteinte Datteln<br />
1 Handvoll Petersilie</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Für das Dressing</span>:<br />
2 EL Olivenöl<br />
2 EL Walnussöl<br />
Saft von ½ Limette oder Zitrone<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>1. Die Kürbiskerne und die Walnüsse in einer Pfanne ohne Öl kurz anrösten und zur Seite stellen.</p>
<p>2. Das Gemüse waschen. Den Staudensellerie schräg in feine Stücke schneiden. Die Fenchelknolle halbieren und in sehr dünne Scheiben schneiden. Beides in einer Salatschüssel mit dem Limetten- oder Zitronensaft vermischen.</p>
<p>3. Die Datteln der Länge nach vierteln, den Käse stiften oder grob reiben und die Petersilie grob hacken. Alle Zutaten vermengen.</p>
<p>4. Für das Dressing den Limetten- oder Zitronensaft mit Oliven- und Walnussöl vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Soße mit dem Salat vermischen, noch einmal abschmecken und sofort servieren.</p>
<p>Hinweis: Wenn euch das Dressing zu sauer ist, könnt ihr einfach etwas Honig daruntermischen. Zum Pimpen des Salats eignet sich außerdem ein süßer Apfel, der in dünne Spalten geschnitten unter das Gemüse gemischt wird.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/fenchel-sellerie-salat-datteln-3-e1367351786378.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4317" alt="Fenchel-Sellerie-Salat-Datteln-3" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/fenchel-sellerie-salat-datteln-3-e1367351786378.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Wir sind mittlerweile süchtig nach diesem Salat! Ganze dreimal kam er in der letzten Woche auf den Tisch (etwas eintönig, ich weiß, aber er ist eben einfach so unglaublich lecker!) &#8211; wenn ihr ihn probiert, werdet ihr es sicher nachvollziehen können. Wie steht ihr denn zu Fenchel? Tolle Knolle oder eher Gewächs aus der Hölle?</p>
<p>Und nun gibt&#8217;s endlich Geschenke! Ein Exemplar von <strong>Yvette van Bovens &#8220;Home Made. Sommer&#8221;</strong>, das uns der DuMont Verlag für euch zur Verfügung gestellt hat, geht an &#8230;. Trommelwirbel &#8230;.</p>
<p><strong>Sara von <a href="http://www.saraheinen.de/lovenonpareille/index.php/blog/" target="_blank">Love Nonpareille</a></strong></p>
<p>Herzlichen Glückwunsch, liebe Sara! Wir hoffen, dass dir das Buch genauso viel Freude bereiten wird wie uns! Bitte melde dich doch bei uns per E-Mail und teile uns deine Adresse mit, damit sich das Buch schon bald auf den Weg zu dir machen kann. Allen anderen noch einmal herzlichen Dank fürs Mitmachen!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4265/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4265&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">liladila</media:title>
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		<title>Backen nach Noten: Mit Apfel-Zimt-Donuts zu Gast bei Ninas Foodblogger-Charts</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 17:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kitty Wu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen startete Nina auf Ninas kleinem Foodblog eine musikalische Gastbeitragsreihe &#8211; die Foodblogger-Charts. Verschiedene Foodblogger bekommen von ihr einen Song vorgegeben und sollen daraus ein passendes Rezept kreieren. Als völlige Musiknerds und Fans von Ninas Blog haben wir uns wahnsinnig gefreut, als sie auch uns fragte, ob wir nicht ein durch ein Lied [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4273&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/apfel-zimt_donuts-mit-cidre-glasur-4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4277" alt="Apfel-Zimt_Donuts-mit-Cidre-Glasur-4" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/apfel-zimt_donuts-mit-cidre-glasur-4.jpg?w=500&#038;h=333" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Vor einigen Wochen startete Nina auf <a href="http://ninas-kleiner-food-blog.blogspot.de/" target="_blank">Ninas kleinem Foodblog</a> eine musikalische Gastbeitragsreihe &#8211; die Foodblogger-Charts. Verschiedene Foodblogger bekommen von ihr einen Song vorgegeben und sollen daraus ein passendes Rezept kreieren. Als völlige Musiknerds und Fans von Ninas Blog haben wir uns wahnsinnig gefreut, als sie auch uns fragte, ob wir nicht ein durch ein Lied inspiriertes Rezept beisteuern möchten. Und jaaa, wir wollten! Einen kleinen fotografischen Vorgeschmack auf das Resultat unserer musikalischen Backorgie seht ihr hier schon mal. Wenn ihr neugierig seid, welchen Song wir da verbacken haben, dann schaut doch mal auf <a href="http://ninas-kleiner-food-blog.blogspot.de/2013/04/foodblogger-charts-feed-my-up-before.html" target="_blank">Ninas Blog</a> vorbei. Dort gibt&#8217;s den Artikel in voller Länge, natürlich samt Rezept für oberleckere Apfel-Zimt-Donuts mit Cidre-Glasur. Yum!</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/apfel-zimt_donuts-mit-cidre-glasur-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4275" alt="Apfel-Zimt_Donuts-mit-Cidre-Glasur-2" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/apfel-zimt_donuts-mit-cidre-glasur-2-e1367266272421.jpg?w=500"   /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4273/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4273&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein Abend mit Kochzauber</title>
		<link>http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2013/04/29/ein-abend-mit-kochzauber/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 17:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steffen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das 21. Jahrhundert schreitet voran und mit ihm die (gefühlte) Beschleunigung des Alltags, die Trennung von öffentlicher, Privat- und Arbeitssphäre erodiert und bei gleichzeitiger globaler Vernetzung kommt es zur Rückbesinnung auf lokale und regionale Traditionen und Netzwerke. So ist es kein Wunder, dass immer mehr Angebote aus dem Boden schießen, die auf diese Umstände reagieren [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4261&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das 21. Jahrhundert schreitet voran und mit ihm die (gefühlte) Beschleunigung des Alltags, die Trennung von öffentlicher, Privat- und Arbeitssphäre erodiert und bei gleichzeitiger globaler Vernetzung kommt es zur Rückbesinnung auf lokale und regionale Traditionen und Netzwerke. So ist es kein Wunder, dass immer mehr Angebote aus dem Boden schießen, die auf diese Umstände reagieren oder ein Produkt dieser Veränderungen sind. Vielfach nehmen sie dem Menschen bisher selbstverständlich scheinende Aufgaben wie Einkaufen oder Kochen ab. Foodboxen gehören dabei zu den neuen heißen Dingen, die uns &#8211; selbstverständlich bei gleichzeitiger Nachhaltigkeit &#8211; den Alltag erleichtern sollen. Insbesondere denen von uns, die entweder keine Zeit zum Kochen und Einkaufen haben oder die es vielleicht gar nicht erst gelernt haben. Ich gebe zu, dass ich solchen Angeboten bisher zwar neugierig, aber auch recht skeptisch gegenüberstand. So passte es perfekt, dass ich ein Event in München besuchen durfte, bei dem eines jener neuen Start-ups sein Konzept vorstellen sollte. <a href="http://www.kochzauber.de/" target="_blank">Kochzauber</a> heißt die Firma, die seit gut einem Jahr ihre Boxen verschickt und deren Angebot seit Beginn des Jahres auch deutschlandweit verfügbar ist. So ging es letzten Donnerstag direkt vom Büro aus ins <a href="http://bildundraum-muc.de/" target="_blank">Bild und Raum</a> im Westend, wo bereits eine liebevoll hergerichtete Küche auf mich und die anderen Gäste (neben JournalistInnen waren auch weitere Foodblogs wie <a href="http://bushcooks-kitchen.blogspot.de/" target="_blank">Bushcooks Kitchen</a>, <a href="http://www.dinnerumacht.de/" target="_blank">Dinner um 8</a>, <a href="http://www.legourmand.de/" target="_blank">Le Gourmand</a> und <a href="http://www.kulinarischeswunderland.com/" target="_blank">Alice im kulinarischen Wunderland</a> vertreten) wartete.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/kochzauber_event-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4290" alt="Kochzauber_Event-3" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/kochzauber_event-3.jpg?w=500&#038;h=500" width="500" height="500" /></a><em>Tolles Detail: Als Tischkarten dienten kleine Tüten mit Nudeln, Bohnen oder Linsen</em></p>
<p>Zur Begrüßung gab es erst einmal ein kühles Berliner Bier, auf den Tischen standen Nüsse (von <a href="http://www.bitebox.com/" target="_blank">Bitebox</a>) und Schokolade (von <a href="http://www.schokostueck.de/" target="_blank">Schokostück</a>) zum Knabbern bereit und nach und nach trafen auch die anderen Gäste ein. Unterdessen konnte man sich ungezwungen mit dem aus Berlin angereisten Kochzauberteam unterhalten, unter anderem mit Geschäftsführerin Wencke und Koch Max, der auch eine Hälfte des Rezeptentwicklungsteams ist. Es war wirklich spannend, mal einen Einblick in ein junges Unternehmen zu bekommen, zu hören wie die Rezepte entstehen, mit welchem Aufwand sie getestet werden (immerhin 10 Stück pro Woche) und vor allem mit welchem Enthusiasmus die MitarbeiterInnen hinter ihrer Idee stehen. Da war echte Begeisterung für gute Lebensmittel und fürs Kochen zu spüren. Gut gefallen hat mir zum Beispiel auch die hohe Flexibilität und Bandbreite des Konzepts. Für Familien mit Kindern gibt es andere Gerichte als für experimentierfreudige Paare, und wer nur alle vier Wochen eine Box bekommen möchte, muss das einfach nur sagen. Glutenfrei? Vegetarisch? Alles kein Problem.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/kochzauber_event-4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4291" alt="Kochzauber_Event-4" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/kochzauber_event-4.jpg?w=500&#038;h=500" width="500" height="500" /></a><em>Kochzauber-Geschäftsführerin Wencke Harder bei der Begrüßung und fleißige Hände beim Rhabarber schnippeln</em></p>
<p>Natürlich waren wir nicht nur zum Quatschen und Trinken (unter anderem gab es auch noch unglaublich leckere <a href="http://www.proviant-smoothies.de/Pages/limoundschorle.htm" target="_blank">Zitronenlimo</a>!) eingeladen, sondern sollten auch testen, wie sich die Rezepte aus der Foodbox umsetzen lassen und schmecken. Um das möglichst objektiv beurteilen zu können, sollten wir &#8211; aufgeteilt in drei Gruppen &#8211; selber nach den Originalrezepten kochen. So machte ich mich also zusammen mit den anderen Herren an den Nachtisch. Rhabarber-Crumble mit Vanillesoße stand auf der Speisekarte und unter etwas chaotischen Umständen wurde im Folgenden die Soße angerührt, viel Obst geschält und eine große Schüssel Teig geknetet. Dazu gab es einen regen Austausch übers Kochen und die eigene Verbindung zum Essen sowie große Mengen Weißwein. Währenddessen wurde an den anderen Stationen Couscous angesetzt, Salat gewaschen, Salsiccia aus der Schale gepult und Fleisch gebraten. Immer unter der Aufsicht von Koch Max, der zwischendurch noch Zeit fand, von seiner Ausbildung in Deutschland und seinen Zwischenstationen in australischen Küchen zu erzählen. Ganz schön beeindruckend, was der gerade mal 25-Jährige da zu berichten wusste, und das Kochzauberteam hat sich da wirklich einen idealen Partner ins Boot geholt.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/kochzauber_event-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4288" alt="Kochzauber_Event-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/kochzauber_event-1.jpg?w=500&#038;h=333" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Für die Vorspeise (Couscous mit getrockneten Aprikosen, gebratener Salsiccia und Paprika-Sauerrahm) hatten sich die Münchener Foodbloggerinnen verantwortlich gezeigt und herausgekommen ist ein tolles Gericht. Die Mischung aus salzig und süß, kombiniert mit der Frische des Sauerrahms hat super geschmeckt (und nicht nur, weil ich inzwischen ordentlich Hunger hatte) &#8211; ich überlege schon, wie ich daraus eine vegetarische Variante entwickeln könnte, damit auch Frau Wu in den Genuss kommen kann. Ich musste mich auf jeden Fall sehr zurückhalten, sonst hätte ich mich schon am ersten Gang satt gefuttert.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/kochzauber_event-5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4292" alt="Kochzauber_Event-5" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/kochzauber_event-5.jpg?w=500&#038;h=500" width="500" height="500" /></a><em>Koch Max verleiht dem Fleisch den letzten Schliff</em></p>
<p>Zum Hauptgang kam ein Gericht auf den Tisch, das für die <a href="http://www.kochzauber.de/catalog/category/Valentinstag_Geschenk" target="_blank">Spezial-Valentinstagsbox</a> von Kochzauber kreiert worden war. Kalbssteak mit Trüffelgnocchi an Kaffeesoße und dazu Feldsalat mit Granatapfel-Vinaigrette. Die Gnocchi mussten (zum Glück) nicht selbst gerollt werden, sondern kamen schon fertig nach München. Denn: Die Kochzauber-Philosopie sieht vor, dass sich die Gerichte innerhalb von 20-35 Minuten zubereiten lassen (wie ich schon erwähnte: Beschleunigung des Alltags). Da aber gleichzeitig viel Wert auf hochwertige Zutaten gelegt wird, muss man das jetzt auch gar nicht negativ bewerten. Die Gnocchi, die an diesem Abend im Kochtopf landeten, waren hochwertig, frisch und sehr schmackhaft.<strong></strong> Bei der Kaffeesoße wurde etwas geschwindelt und etwas mehr Aufwand betrieben als im Originalrezept aus der Box vorgesehen. Koch Max hatte es sich nicht nehmen lassen, schon am Tag vorher eine Soße anzusetzen, um sie dann zur Perfektion köcheln zu lassen. Das war bei jedem Tropfen herauszuschmecken &#8211; ich hätte die Soße auch einfach pur trinken können. Währenddessen blubberte das Crumble unserer Nachtischgruppe im Ofen vor sich hin, obwohl eigentlich kaum noch Platz im Magen war. Naja, Nachtisch geht ja immer, gerade wenn man ihn selbst gemacht hat. Nur mein bürgerlicher Anstand und die Angst vor ernsthaften körperlichen Schäden haben mich daran gehindert, noch eine zweite Portion auf den Teller zu laden.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/kochzauber_event-6.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4293" alt="Kochzauber_Event-6" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/kochzauber_event-6.jpg?w=500&#038;h=500" width="500" height="500" /></a><em>Ein hervorragender Abschluss: Rhabarber-Crumble mit (leider etwas zu flüssiger) Vanillesoße</em></p>
<p>Zum Abschluss gab es für alle noch eine Geschenkbox, gefüllt mit Schokolade, Bier und Knabberzeug, und gegen 23.30 rollte ich kugelrund, aber glücklich nach Hause. Meine Skepsis gegenüber Foodboxen ist nach diesem Abend deutlich gesunken und das liegt nicht daran, dass ich für (große Mengen) gutes Essen äußerst empfänglich bin. Die Gespräche am Abend mit dem Kochzauberteam waren wirklich nett und ich hatte nicht den Eindruck, dass hier nach einer Marktsondierung einfach das nächste, hoffentlich schnell profitable und verkaufbare Start-up aus dem Boden gestampft wurde. Ganz im Gegenteil. Die MitarbeiterInnen scheinen mir wirklich mit Herzblut bei der Sache zu sein, das Konzept ist durchdacht und ich verstehe auch besser, wie der (in meinen Augen immer noch recht hohe) Preis für die Boxen zustande kommt. Wir werden in der nächsten Woche eine Box unter realen Bedingungen testen und euch auch noch mit ein paar mehr Infos zum Konzept versorgen.</p>
<p>Vielen Dank an <a href="http://www.kochzauber.de" target="_blank">Kochzauber</a> und <a href="http://www.stilgefluester.net/" target="_blank">Stilgeflüster</a> für die liebevolle Organisation dieses schönen Abends und danke an Alice, Dorothée und Claudia für die netten Gespräche am FoodbloggerInnentisch!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4261/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4261/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4261&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Wir schenken Lesefreude: Gewinnt ein Exemplar von Yvette van Bovens &#8220;Home Made. Sommer&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 06:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebacken]]></category>
		<category><![CDATA[Gekocht]]></category>
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		<category><![CDATA[Geteilt]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist nicht irgendein Tag, sondern Welttag des Buches. Der könnte bei uns auch &#8220;Welttag der rechten Wohnzimmerhälfte&#8221; heißen. Oder &#8220;Welttag des überfüllten Regals im Flur&#8221;. Ihr merkt schon, unsere Wohnung hat die digitale Revolution in dieser Hinsicht noch nicht erreicht und für den potenziellen Niedergang der Buchbranche sind wir ganz sicher auch nicht verantwortlich. [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4227&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist nicht irgendein Tag, sondern <a href="http://www.welttag-des-buches.de/">Welttag des Buches</a>. Der könnte bei uns auch &#8220;Welttag der rechten Wohnzimmerhälfte&#8221; heißen. Oder &#8220;Welttag des überfüllten Regals im Flur&#8221;. Ihr merkt schon, unsere Wohnung hat die digitale Revolution in dieser Hinsicht noch nicht erreicht und für den potenziellen Niedergang der Buchbranche sind wir ganz sicher auch nicht verantwortlich. Eher für die Abholzung ganzer Landstriche in Skandinavien. Da wir unsere Bücher<del></del>sucht gerne mit euch teilen möchten, beteiligen wir uns an der wirklich großartigen Aktion &#8220;<a href="https://www.facebook.com/BloggerSchenkenLesefreude" target="_blank">Blogger schenken Lesefreude</a>&#8220;, die von <a href="http://geschichtenagentin.blogspot.de/" target="_blank">Dagmar</a> und <a href="http://pudelmuetzes-buecherwelten.de/" target="_blank">Christina</a> ins Leben gerufen wurde. Fast 1000 Blogs verlosen zur Feier des heutigen Tages Bücher; von Krimis über Ratgeber bis hin zu Kochbüchern. Und natürlich haben wir für euch ein besonders tolles Buch ausgewählt, das uns freundlicherweise vom <a href="http://www.dumont-buchverlag.de" target="_blank">DuMont Verlag</a> zur Verfügung gestellt wurde: Yvette van Bovens &#8220;Home Made. Sommer&#8221;.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/9468_home_made_sommer_rgb-e1366570106694.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4239" alt="9468_HOME_MADE_SOMMER_RGB" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/9468_home_made_sommer_rgb-e1366570106694.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Schon im November des vergangenen Jahres haben wir ganz begeistert von Yvette van Bovens &#8220;<a title="Irischer Winter: Ofenrisotto à la Yvette van Boven + Give-Away" href="http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2012/11/15/irischer-winter-ofenrisotto-a-la-yvette-van-boven-give-away/" target="_blank">Home Made. Winter</a>&#8221; berichtet und nun ist dessen sommerliche Schwester in unser überfülltes Bücherregal eingezogen. Ab der ersten Seite wird deutlich, dass beide Bücher dieselbe Mutter haben. Die gleiche liebevolle Aufmachung, die selbst gezeichneten Rezepte, die erfrischend unprätentiöse Art zu kochen. Wo im letzten Buch deftige, wärmende &#8211; teilweise von ihrer Heimat Irland inspirierte &#8211; Gerichte für kalte Wintermonate auf die LeserInnen warteten, ist es diesmal das südfranzösische Landleben, welches das Buch prägt. Einfache Gerichte für warme Sommerabende, deftige Grillideen für die Party auf dem provenzalischen Landgut (das wir im Übrigen auch gerne hätten), Kuchen für ausschweifende Geburtstagsfeiern und kühle Drinks für drückend heiße Augustnachmittage. Wer ein Kochbuch für den Familienurlaub in der Toskana oder meinetwegen auch an der Isar sucht, liegt hier goldrichtig. Ein weiterer Einfluss ist das von Yvette van Boven geführte Restaurant in Amsterdam, deren Köche und Köchinnen ihre Geheimnisse mit der Chefin und den LeserInnen teilen.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/homemade_sommer_collage-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4244" alt="Homemade_Sommer_Collage-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/homemade_sommer_collage-1.jpg?w=500&#038;h=410" width="500" height="410" /></a><em>Impressionen aus dem Buch: Die Salzzitronen und Banana Crumble Muffins stehen schon auf der To-do-Liste!</em></p>
<p>Das Buch teilt sich in verschiedene Kapitel, die von Frühstück über Kuchen, Drinks bis zu Vorspeisen, Hauptgerichten und schlussendlich Desserts eine breite Palette abdecken. Einiges, was wir schon zum <a title="Irischer Winter: Ofenrisotto à la Yvette van Boven + Give-Away" href="http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2012/11/15/irischer-winter-ofenrisotto-a-la-yvette-van-boven-give-away/" target="_blank">Vorgängerband</a> geschrieben haben, findet sich auch hier wieder. Die Gerichte sind bodenständig, aber keinesfalls einfallslos. Die Erklärungen sind nicht zu ausschweifend, aber gut nachvollziehbar. Zu manchen Gerichten findet man wieder die tollen Zeichnungen der Autorin und ihr Mann Oof hat erneut die Fotos beigesteuert. Diese sind immer noch etwas &#8220;instagramig&#8221;, aber durchaus charmant und tragen definitiv zum ganz eigenen Stil des Buches bei. Aber natürlich sind Äußerlichkeiten nicht alles und so haben wir bisher drei Rezepte ausprobiert, um das Buch auf seine Praxistauglichkeit zu testen.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/mc3b6hren_apfel_ziegenkc3a4se_tarte-1-e1366570577713.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4245" alt="Möhren_Apfel_Ziegenkäse_Tarte-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/mc3b6hren_apfel_ziegenkc3a4se_tarte-1-e1366570577713.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Den Anfang machte eine Möhren-Apfel-Tarte mit Ziegenkäse, die uns schon beim ersten Durchblättern ins Auge gefallen war. Die Zubereitung war einfach, viel zu schnippeln gab es auch nicht. Leider wollte die Masse aus Ei, Schmand und Möhrensaft einfach nicht stocken. Statt der angegebenen 35 Minuten war die Tarte bei uns über eine Stunde im Ofen. Wir werden dem Kuchen aber auf jeden Fall eine zweite Chance geben, denn geschmacklich gab es nichts auszusetzen. Danach stand eine Polentapizza mit Ratatouille auf dem Programm, die für uns ein ziemlicher Reinfall war. Irgendwie war uns das zu mächtig, zu viel Butter und Käse in der Polenta und fest geworden ist der Polentaboden leider auch nicht. Dafür hat uns Gericht Nr. 3 völlig von den Socken gehauen. Ein Fenchelsalat mit Sellerie, Datteln und Nüssen. Klingt definitiv nicht ganz alltäglich, gerade rohen Fenchel und Sellerie muss man ja auch mögen. Doch wir schwören euch, die Kombination aus frischem Gemüse, einem sauren Dressing und der Süße der Datteln ist himmlisch. So himmlisch, dass es den Salat gleich zwei Tage hintereinander bei uns gab. Das Rezept inklusive unseres Feintunings folgt in Kürze, versprochen!</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/fenchel_sellerie_salat_datteln-1-e1366570548733.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4243" alt="Fenchel_Sellerie_Salat_Datteln-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/fenchel_sellerie_salat_datteln-1-e1366570548733.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Fazit: Wer schon die anderen Bücher von Yvette van Boven kennt und mag, kann auch hier wieder beherzt zugreifen. Alle anderen täten gut daran, mal einen Blick zu riskieren und sich ein wirklich schönes Kochbuch nach Hause zu holen. 4½ von 5 Salzzitronen.</p>
<p><em>Yvette van Boven: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3832194681/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3832194681&amp;linkCode=as2&amp;tag=feedmeupbefoy-21" target="_blank">Home Made. Sommer</a><img class="mwyualxwftrwbowxzdbc uoytdmwddvgdsuddzfwr hulpwlojbpxoacovvkyf xxghdfdvgxrktrytyxyy" style="border:none!important;margin:0!important;" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=feedmeupbefoy-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3832194681" width="1" height="1" border="0" />, DuMont Verlag, Köln 2012.</em><br />
<em>€ 29,95 / ISBN 978-3-8321-9460-4</em></p>
<p><strong>Und so könnt ihr ein Exemplar von Yvette van Bovens &#8220;Home Made. Sommer&#8221; gewinnen:</strong></p>
<p>Hinterlasst einfach bis <strong>Montag, 29.04.2013, 23:59 Uhr</strong> einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem ihr uns verratet, welches Buch ihr zuletzt gelesen habt bzw. welches ihr gerade lest. Am besten noch mit einem kurzen Vermerk, ob ihr es weiterempfehlen würdet. Ein zusätzliches Los bekommt ihr, wenn ihr uns auch auf <a href="https://facebook.com/feedmeupbeforeyougogo" target="_blank">Facebook</a> und/oder <a href="https://twitter.com/feedmeupb4ugogo" target="_blank">Twitter</a> folgt (schreibt das dann einfach mit in euren Kommentar hinein).</p>
<p>Mitmachen kann jede/r (mit oder ohne Blog) mit einer Adresse in Deutschland. Bitte hinterlasst im entsprechenden Feld eure E-Mail-Adresse (die ist natürlich nur für uns sichtbar) und einen Namen, damit wir euch kontaktieren können, falls ihr gewonnen habt. Die GewinnerInnen werden wir über random.org auslosen und hier am 01.05.2013 verkünden. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.</p>
<p>Die letzten Bücher, die wir gerade gelesen haben, sind übrigens <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3894017554/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3894017554&amp;linkCode=as2&amp;tag=feedmeupbefoy-21" target="_blank">Fleischmarkt</a><img class="mwyualxwftrwbowxzdbc uoytdmwddvgdsuddzfwr hulpwlojbpxoacovvkyf xxghdfdvgxrktrytyxyy" style="border:none!important;margin:0!important;" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=feedmeupbefoy-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3894017554" width="1" height="1" border="0" /> von Laurie Penny (Steffen) und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3462041312/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3462041312&amp;linkCode=as2&amp;tag=feedmeupbefoy-21" target="_blank">Imperium</a><img class="mwyualxwftrwbowxzdbc uoytdmwddvgdsuddzfwr hulpwlojbpxoacovvkyf xxghdfdvgxrktrytyxyy" style="border:none!important;margin:0!important;" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=feedmeupbefoy-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3462041312" width="1" height="1" border="0" /> von Christian Kracht (Frau Wu). Beiden können wir euch uneingeschränkt empfehlen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4227/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4227&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>The Leinöl Experience: Melonen-Ingwer-Salat mit Minzjoghurt</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 10:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kitty Wu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Melonen-Ingwer-Salat? Mit Minzjoghurt?? Das klingt doch nach Balkon, Sonne und Bikini! Stimmt, das tut es und es schmeckt auch genauso! Passend zu den milden, ja fast schon sommerlichen Temperaturen der letzten Woche (die leider schwups so schnell wieder verschwanden wie sie gekommen waren), habe ich den Sommer in unsere Küche geholt. Dazu bewogen hat mich [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4181&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Melonen-Ingwer-Salat? Mit Minzjoghurt?? Das klingt doch nach Balkon, Sonne und Bikini! Stimmt, das tut es und es schmeckt auch genauso! Passend zu den milden, ja fast schon sommerlichen Temperaturen der letzten Woche (die leider schwups so schnell wieder verschwanden wie sie gekommen waren), habe ich den Sommer in unsere Küche geholt. Dazu bewogen hat mich ein Fläschchen Leinöl, das unbedingt probiert werden wollte. Ich muss gestehen, dass ich bis vor Kurzem noch keinerlei Erfahrung mit Leinöl gesammelt hatte und auch in unserem zugegebenermaßen seeehr umfangreichen Ölvorrat weit und breit kein Leinöl zu finden war. Ich wusste auch nicht besonders viel über das Öl, nur dass es wahnsinnig gesund sei und in zu Hohen Dosen angeblich nach Motoröl schmecken sollte. Hm, letztere Information macht einem das Öl auch nicht unbedingt schmackhafter, aber interessiert war ich dennoch. Als wir kürzlich von <a href="http://www.meineoele.de/" target="_blank">MeineÖle</a>, einem Online-Shop für hochwertige Bio-Speiseöle aus naturbelassener Herstellung, das Angebot erhielten, ein Öl aus ihrem Sortiment zu testen, war das also die perfekte Möglichkeit, dem Leinölmythos mal etwas genauer auf den Grund zu gehen (oje, das klingt ja wie Galileo Mystery &#8230;).</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/melonen-ingwer-salat_mit_minzjoghurt-2-e1366540622930.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4209" alt="Melonen-Ingwer-Salat_mit_Minzjoghurt-2" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/melonen-ingwer-salat_mit_minzjoghurt-2-e1366540622930.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Vor der ersten Testrunde wurde sich also schnell noch ein bisschen schlau gemacht, wieso das Leinöl eigentlich als sooo gesund und besonders gilt. Ein paar Klicks und etwas Geblätter schafften erste Klarheit: Das aus Leinsamen gewonnene Öl besitzt einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten und Omega-3-Fettsäuren und zählt somit zu den &#8220;guten&#8221; Fetten. Dem Leinöl wird vor allem eine gesundheitsfördernde Wirkung auf Stoffwechsel, Herz und Kreislauf nachgesagt, es soll einen positiven Effekt auf die Psyche haben und zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems beitragen. Soso, ein echter Alleskönner also. Aber ob das auch schmeckt?</p>
<p>Ein Löffel des dunkelgelben Öls nährte zunächst meine Zweifel. Pur schmeckt das Öl nussig-herb, allerdings mit einem leicht bitteren Beigeschmack, was den Vergleich mit Motoröl nachvollziehbar erscheinen lässt. Bei kühler und dunkler Lagerung und angesichts der Frische des Öls (denn laut MeineÖle wird das Leinöl stets ein bis zwei Tage vor der Lieferung frisch gepresst) dürfte das eigentlich nicht der Fall sein. Hm. Nach Verarbeitung des Öls verflogen meine Zweifel jedoch, denn vom bitteren Beigeschmack war nichts mehr zu spüren. Die leicht herbe, nussige Note bleibt jedoch erhalten und verleiht somit einem Gericht einen ganz eigenen Geschmack. Dieser kommt vor allem in Salaten, im Quark, Joghurt oder Müsli prima zur Geltung, denn das Leinöl eignet sich hauptsächlich zur Verarbeitung von kalten Speisen (Erhitzen oder Anbraten mag das Leinöl dagegen gar nicht).</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/melonen-ingwer-salat_mit_minzjoghurt-5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4212" alt="Melonen-Ingwer-Salat_mit_Minzjoghurt-5" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/melonen-ingwer-salat_mit_minzjoghurt-5.jpg?w=500&#038;h=411" width="500" height="411" /></a></p>
<p>Wichtig scheint außerdem die Art und Weise, wie das Öl verarbeitet wird. So soll das Öl sich am besten entfalten können, wenn es nicht bloß untergerührt oder darüber geschüttet, sondern mit einem Pürierstab untergemixt wird. Oho, wieder was gelernt. Und wenn wir schon dabei sind, so heiße Tipps rauszuhauen, gibt&#8217;s noch eine Empfehlung on top: Im Quark fühlt sich das Leinöl am wohlsten! Gerade in dieser Kombination kann der Körper das Leinöl am effektivsten aufnehmen und verwerten.</p>
<p>Ein passendes Rezept, in dem das Öl wirklich gut zur Geltung kommt, habe ich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898832732/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3898832732&amp;linkCode=as2&amp;tag=feedmeupbefoy-21" target="_blank">hier</a><img class="ykfjftggyfmrwetgzrmt ankyutlibdbqruftdjwv vzsfontqbczgzoduwpda uoytdmwddvgdsuddzfwr vtldkbtjcmpuncbksczy" style="border:none!important;margin:0!important;" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=feedmeupbefoy-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3898832732" width="1" height="1" border="0" /> gefunden und es leicht abgewandelt. Und auch wenn ich kein großer Schuhbeck-Fan bin, muss ich gestehen, dass der Melonen-Ingwer-Salat mit Minzjoghurt wirklich lecker ist. Also unbedingt schon mal vormerken für das nächste Temperaturhoch!</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/melonen-ingwer-salat_mit_minzjoghurt-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4210" alt="Melonen-Ingwer-Salat_mit_Minzjoghurt-3" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/melonen-ingwer-salat_mit_minzjoghurt-3.jpg?w=500&#038;h=340" width="500" height="340" /></a></p>
<p><em>Melonen-Ingwer-Salat mit Minzjoghurt (für 2 Personen):</em></p>
<p>200 g Naturjoghurt<br />
2 TL Honig<br />
1 TL abgeriebene Schale einer Bio-Limette<br />
3 TL Limettensaft<br />
1 gute Handvoll Minzblätter + 2 Minzspitzen<br />
2½ EL Leinöl<br />
½ Melone nach Wahl (ich habe eine Honigmelone verwendet)<br />
½ TL fein geriebener Ingwer</p>
<p>1. Für den Minzjoghurt die Hälfte der Minzblätter fein hacken. Den Joghurt mit Honig anrühren, den Limettenabrieb, 2 TL Limettensaft, die gehackte Minze und 2 EL Leinöl unterrühren.</p>
<p>2. Für den Melonansalat die Melone entkernen und in kleine Stücke schneiden. Eine Handvoll Melonenstücke zusammen mit dem geriebenen Ingwer, dem restlichen Limettensaft und dem Leinöl in einen hohen Becher geben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Das Püree über die Melonenstücke geben, die restlichen Minzblätter hineingeben und miteinander vermischen.</p>
<p>3. Den Melonensalat in zwei Schälchen geben, den Minzjoghurt darauf verteilen und mit den Minzspitzen garnieren.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/melonen-ingwer-salat_mit_minzjoghurt-6.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4213" alt="Melonen-Ingwer-Salat_mit_Minzjoghurt-6" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/melonen-ingwer-salat_mit_minzjoghurt-6.jpg?w=500&#038;h=500" width="500" height="500" /></a></p>
<p>Bei uns wird es die nächsten Tage und Wochen wohl öfter mal ein Leinöl-Gericht geben, da das angebrochene Öl relativ zügig aufgebraucht werden sollte. Da das Öl schnell ranzig wird, sollte man die geöffnete Flasche im Kühlschrank aufbewahren. Dort hält es sich etwa einen Monat.</p>
<p>Erhältlich ist das Bio-Leinöl zum Preis von 8,95€/250ml bei <a href="http://www.meineoele.de/leinoel" target="_blank">MeineÖle</a>. Wenn ihr die Bio-Öle, die übrigens in sehr hübschen Fläschchen daherkommen, auch mal selbst probieren möchtet, bekommt ihr bis Ende Mai mit dem Rabattcode MEINEÖLE13 15% Rabatt auf eure Bestellung.</p>
<p>Habt ihr auch schon Erfahrung mit Leinöl gemacht und vielleicht ein tolles Rezept für uns parat?</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/melonen-ingwer-salat_mit_minzjoghurt-4-e1366540645754.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4211" alt="Melonen-Ingwer-Salat_mit_Minzjoghurt-4" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/melonen-ingwer-salat_mit_minzjoghurt-4-e1366540645754.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Vielen Dank an MeineÖle, die uns das Leinöl zur Verfügung gestellt haben; die wiedergegebene Meinung ist natürlich wie immer unsere eigene.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4181/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4181/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4181&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>We ♥ Pizza: Kartoffelpizza mit Thymian</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 12:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steffen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geteilt]]></category>
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		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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		<description><![CDATA[Luna lädt auf Zorras Kochtopf zum Pizzaevent ein und als große Pizza-Fans haben wir natürlich auch ein Rezept in petto, das wir gerne beisteuern möchten. Ich meine, Pizza, wie kann man da nein sagen??? Pizza sollte deswegen auch zum Standardrezeptefundus aller Köche/innen gehören und wahrscheinlich lassen sich mindestens 10.000 verschiedene Möglichkeiten finden, die leckeren Teigfladen [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4152&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/kartoffelpizza-mit-thymian-1-e1365593299373.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4159" alt="Kartoffelpizza mit Thymian-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/kartoffelpizza-mit-thymian-1-e1365593299373.jpg?w=500"   /></a></p>
<p><a href="http://lunasphilosophy.wordpress.com/" target="_blank">Luna</a> lädt auf Zorras <a href="http://www.kochtopf.me/" target="_blank">Kochtopf</a> zum <a href="http://www.kochtopf.me/blog-event-lxxxvi-we-love-pizza" target="_blank">Pizzaevent</a> ein und als große Pizza-Fans haben wir natürlich auch ein Rezept in petto, das wir gerne beisteuern möchten. Ich meine, Pizza, wie kann man da nein sagen??? Pizza sollte deswegen auch zum Standardrezeptefundus aller Köche/innen gehören und wahrscheinlich lassen sich mindestens 10.000 verschiedene Möglichkeiten finden, die leckeren Teigfladen zuzubereiten. Unser Standard-mal-wieder-Lust-auf-Pizza-Rezept ist ziemlich simpel und eher dick, fluffig und hefig. Darauf kommt, was gerade hoch im Kurs steht (oder eben weg muss). Oft sind es Pilze, Paprika und große Mengen an Zwiebeln, in letzter Zeit auch gerne Ricotta und Rucola. In meiner Erinnerung gab es die beste Pizza der letzten Jahre übrigens in New York, im Schatten der Brooklyn Bridge. Ein riesiger Fladen, ein dünner Boden, viel Mozzarella und einfach köstlich. Vielleicht musste die Pizza nach 45 Minuten Schlange stehen aber auch einfach schmecken und der begleitende Sonnenuntergang über der Skyline von Manhattan hat mit Sicherheit auch seinen Teil dazu beigetragen. Trotz allem, wenn ihr mal in New York seid, befolgt unseren Rat, spaziert über die Brooklyn Bridge, holt euch bei <a href="http://www.grimaldis.com/" target="_blank">Grimaldi&#8217;s</a> eine Pizza zum Mitnehmen und setzt euch damit an den Pier.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/grimaldis-pizza-brooklyn-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4176" alt="Grimaldis Pizza Brooklyn-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/grimaldis-pizza-brooklyn-1-e1365682347555.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Für Luna haben wir uns diesmal aber etwas nicht ganz Alltägliches überlegt. Eine schnelle, herrlich krosse Kartoffelpizza, die kaum Arbeit macht und deren Zutaten man vielleicht ohnehin im Kühlschrank und in der Speisekammer bereithält. Die Idee stammt aus der <a href="http://www.lecker.de/rezept/1628567/Rustikale-Kartoffel-Pizza.html" target="_blank">Lecker</a>, wir haben das Rezept aber unseren Vorlieben angepasst. Durch den zusätzlichen Schmand (Ziegenfrischkäse passt bestimmt auch super!) wird der Fladen etwas saftiger und die Zwiebeln geben noch etwas mehr Würze. Und wer Brotbackerfahren ist und etwas mehr Zeit mitbringt, kann die Backmischung sicherlich auch durch einen eigenen Teig ersetzen.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/kartoffelpizza-mit-thymian-2-e1365593319389.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4160" alt="Kartoffelpizza mit Thymian-2" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/kartoffelpizza-mit-thymian-2-e1365593319389.jpg?w=500"   /></a></p>
<p><em>Kartoffelpizza mit Thymian (für eine große Pizza):</em></p>
<p>400 g Bauernbrot-Brotbackmischung<br />
etwas Öl und Mehl<br />
2-3 EL Schmand<br />
5 Thymianstiele<br />
ca. 500 g festkochende Kartoffeln<br />
1 Zwiebel<br />
5 EL Olivenöl<br />
Meersalz, Pfeffer</p>
<p>1. Den Backofen auf 250°C (Elektro) vorheizen. Die Backmischung und etwa 280 ml lauwarmes Wasser mit Knethaken verrühren, bis ein glatter Teig entsteht. Abgedeckt an einem warmen Ort etwa 45 Min. gehen lassen.</p>
<p>2. Ein Backblech einölen und mit etwas Mehl bestäuben. Nach dem Gehen den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem dünnen ovalen Fladen ausrollen und auf das Backblech legen. Teig etwas mit Wasser bestreichen und zugedeckt noch einmal 30 Min. gehen lassen. Thymian waschen und Blätter abzupfen, Kartoffeln schälen und waschen. Die Kartoffeln in dünne Scheiben hobeln. Die Zwiebel in dünne Ringe schneiden.</p>
<p>3. Den Schmand mit etwas Salz und Pfeffer würzen und auf dem Fladen verstreichen. Darauf die Kartoffeln dachziegelartig verteilen, mit den Zwiebeln belegen, mit 3 EL Öl beträufeln und mit Meersalz, Pfeffer und Thymian bestreuen. Im Backofen etwa 25-30 Min. knusprig backen. Zwischendurch mal schauen, ob die Kartoffeln schon gar sind, sonst noch einen Moment länger im Ofen lassen.</p>
<p><a title="Blog-Event LXXXVI - We ♥ Pizza (Einsendeschluss 15. April 2013)" href="http://www.kochtopf.me/blog-event-lxxxvi-we-love-pizza"><img alt="Blog-Event LXXXVI - We ♥ Pizza (Einsendeschluss 15. April 2013)" src="http://farm9.staticflickr.com/8508/8579848602_94fb1916b4_o.png" width="400" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4152/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4152/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4152&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Blog-Event LXXXVI - We ♥ Pizza (Einsendeschluss 15. April 2013)</media:title>
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		<title>Barcadi Feeling aus der Tüte: Piña-Colada-Milchreis</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 07:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kitty Wu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erinnert ihr euch auch an bestimmte Gerichte aus eurer Kindheit, die ihr speziell dann bekommen habt, wenn ihr krank im Bett lagt? Milchreis ist so ein Gericht für mich. Und klare Suppe mit Reiseinlage. Und obwohl Milchreis durchaus auch an anderen Tagen bei uns auf den Tisch kam, hat er mir verschnupft und fiebrig im [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4102&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/pina-colada-milchreis_neu-1-e1365437404509.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4142" alt="Pina-Colada-Milchreis_neu-1" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/pina-colada-milchreis_neu-1-e1365437404509.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Erinnert ihr euch auch an bestimmte Gerichte aus eurer Kindheit, die ihr speziell dann bekommen habt, wenn ihr krank im Bett lagt? Milchreis ist so ein Gericht für mich. Und klare Suppe mit Reiseinlage. Und obwohl Milchreis durchaus auch an anderen Tagen bei uns auf den Tisch kam, hat er mir verschnupft und fiebrig im Bett liegend immer am besten geschmeckt.</p>
<p>Für die &#8220;Kindheitserinnerungen&#8221; der <a href="http://feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/2013/03/30/kindheitserinnerungen-aus-unserer-kuche-pamk-2/" target="_blank">letzten PAMK-Runde</a> haben wir uns jedoch eine Version des Klassikers überlegt, die ganz und gar nicht faul im Bett liegt, sondern mächtig auf Party aus ist. Auf dem Herd treffen die unschuldig weißen Körner auf DEN 80er-Jahre-Drink schlechthin: Piña Colada. Als Kind durfte ich an dem tropischen Cocktail natürlich noch nicht nippen, war aber alleine schon von dessen Präsentation immer hin und weg: zwei Strohhalme, mit halber Ananas und sonstigem Obstmix am Rand oder am Spieß, mit Schirmchen, Glitzerwedel und allem, was der Barkeeper sonst noch hinter der Theke finden konnte, manchmal sogar mit Wunderkerze, herrlich! Und wenn ich im Spanienurlaub mal eine alkoholfreie Version bestellen durfte, war das natürlich das Größte!</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/pina-colada-milchreis-4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4113" alt="Pina-Colada-Milchreis-4" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/pina-colada-milchreis-4.jpg?w=500&#038;h=440" width="500" height="440" /></a></p>
<p>Also dann, pimp my Milchreis!</p>
<p><em>Piña-Colada-Milchreis (für 2 Personen):</em></p>
<p>250 g Milchreis<br />
500 ml Milch<br />
500 ml Kokosmilch<br />
30 g Kokoschips<br />
100 g getrocknete Ananas<br />
30 g brauner Zucker<br />
1 Prise Salz<br />
etwas Vanille</p>
<p>1. Die Kokoschips im Backofen bei 160°C ca. 5-7 Min. anrösten, bis die Chips leicht gebräunt sind.</p>
<p>2. Milch, Kokosmilch und eine Prise Salz zusammen in einen Topf geben, den Milchreis dazuschütten und alles zum Kochen bringen. Sobald die Milch kocht, auf mittlere Stufe runterschalten, die restlichen Zutaten dazugeben und unter ständigem Rühren etwa 20 Min. kochen, bis die Milch verkocht und der Reis gar ist. Alles auf einen Teller geben und sich fröhlich in die 80er löffeln.</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/pina-colada-milchreis_neu-2-e1365437424190.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4143" alt="Pina-Colada-Milchreis_neu-2" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/pina-colada-milchreis_neu-2-e1365437424190.jpg?w=500"   /></a></p>
<p>Ein toller Nebeneffekt dieses Milchreises ist, dass man sich während der Zubereitung mal eben den besten Raumduft ever in die Küche holt: Die Kokoschips im Backofen verströmen ein derartiges Barcadi Feeling, dass man sich sofort auf der nächsten Südseeinsel wähnt. Mhhh, diesen Geruch hätte ich jetzt gerne jeden Tag!</p>
<p><a href="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/pina-colada-milchreis-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4112" alt="Pina-Colada-Milchreis-3" src="http://feedmeupbeforeyougogo.files.wordpress.com/2013/04/pina-colada-milchreis-3.jpg?w=500&#038;h=333" width="500" height="333" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4102/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com/4102/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=feedmeupbeforeyougogo.wordpress.com&#038;blog=29672345&#038;post=4102&#038;subd=feedmeupbeforeyougogo&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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